Hoffnung für Streuner e.V.

Der besondere Tierschutz

 















 

 

 

 

Auf dieser Seite nehmen wir Abschied von unseren Schützlingen und treuen Begleitern:

Die Regenbogenbrücke

Irgendwo auf dieser Seite des Himmels gibt es einen wunderschönen Platz, den man Regenbogenbrücke nennt.
Wenn ein Tier stirbt, das hier auf der Erde einem Menschen ganz nah war, dann geht dieses Tier zur Regenbogenbrücke.
Dort sind Wiesen und Hügel für alle unsere besonderen Tiere, und dort können sie laufen und zusammen spielen. Sie finden dort viel Futter und Wasser und Sonnenschein, und sie fühlen sich dort sehr wohl.
Die Tiere, die krank oder alt waren, sind wieder völlig gesund und voller Energie; die verletzt oder verstümmelt waren, sind wieder gesund und stark, so wie wir uns an sie erinnern in unseren Träumen von vergangenen Tagen und Zeiten. Sie fühlen keinen Schmerz und kein Leid, nur Wohlbefinden.
Die Tiere sind glücklich und zufrieden bis auf eine Kleinigkeit:
Sie vermissen jemand ganz Besonderen, nämlich ihren Menschen, den sie zurücklassen mussten und den sie so geliebt haben.
Sie alle laufen und spielen zusammen, aber der Tag wird kommen, an dem eines plötzlich stehen bleibt und in die Ferne schaut. Die klaren Augen sind aufmerksam, der gespannte Körper zittert. Plötzlich läuft es von der Gruppe weg, fliegt über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller und schneller.

Es hat Dich entdeckt, und wenn Du und Dein besonderer Freund endlich zusammentreffen, haltet ihr Euch in freudiger Wiedersehensfeier aneinander fest, um nie wieder getrennt zu werden.
Glückliche Küsse regnen auf Dein Gesicht herab; Deine Hände streicheln endlich wieder den geliebten Kopf; und Du schaust wieder in die treuen Augen Deines Freundes, der vor so langer Zeit schmerzvoll aus Deinem Leben gegangen ist, aber nie aus Deinem Herzen.

Und dann geht Ihr gemeinsam über die Regenbogenbrücke....
um für immer zusammen in Frieden und Freude und Liebe zu leben.


Das Märchen von der traurigen Traurigkeit

von Inge Wuthe

Es war einmal eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam. Sie war schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei einer zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub auf dem Wege sass, schien fast körperlos. Sie erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen. Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: "Wer bist du?"

Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüsterte die Stimme stockend und leise, dass sie kaum zu hören war.  "Ach, die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte grüssen. "Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit misstrauisch.

" Natürlich kenne ich dich! Immer wieder hast du mich ein Stück des Weges begleitet." "Ja, aber...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht
vor mir? Hast du denn keine Angst?" "Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weisst doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtling einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?"

"Ich... bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme. Die kleine alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt.

Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. "Ach, weisst du", begann sie zögernd und äusserst verwundert, "es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest."

Die Traurigkeit schluckte schwer. "Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: Man muss sich nur zusammenreissen. Und spüren das Reissen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen."

"Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir schon oft begegnet." Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf, wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Statt dessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu."

Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schliesslich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlte, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. "Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt." Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: "Aber ... aber - wer bist eigentlich du?"

"Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen:

"Ich bin die Hoffnung!"

 


Melina

†28.01 .2012

 

Völlig unerwartet ist unsere Melina in der Nacht vom 28. auf den 29. Januar über die Regenbogenbrücke gegangen. Am Samstag war noch alles in Ordnung. Sie hat gefressen, ein wenig gespielt und hat sich verhalten wie immer. Bei der Spätrunde der Tierschützerin hat unser Ömchen dann allerdings etwas schwerer geatmet und gehechelt. Es erschien aber nicht besorgniserregend. Doch am nächsten Morgen lag Melina tot da - ganz friedlich war sie im Schlaf gestorben. Wir vermuten einen Herzschlag. Wir sind sehr traurig, denn wir hätten für Melina so gerne noch ein warmes Plätzchen mit lieben Menschen in Deutschland gefunden..... Doch wir wissen, dass Melina glücklich war während der letzten Monate ihres Lebens, denn die Tierschützerin hat sich liebevoll um sie gekümmert. Melina ist knapp zwölf Jahre alt geworden. Liebes Mädchen, du bist in Frieden gegangen - mit deinem Freund Pongo an deiner Seite. Wir werden dich niemals vergessen. In unseren Herzen wirst du weiterleben.

 

 


Kimo

†02.01 .2012

Heute Abend ist Opilein Kimo über die Regenbogenbrücke gegangen. Sein Herzchen war so schwach, dass er nur noch apathisch in seinem Körbchen lag und nicht mehr fressen wollte. Kimo hat in seinem Leben so viel durchmachen müssen. Er war ein Eigenbrödler und Exzentriker und dennoch so liebenswert. Niemand weiss, wie alt Kimo wirklich war. Geschätzt können es aber 16 oder 17 Jahre gewesen sein. Nun hat sein tapferes Herzchen aufgehört zu schlagen.

Hier in Deutschland hatte er noch drei wunderbare Jahre bei seiner Pflege-Mama. Wir sind sehr glücklich, dass wir ihm diese Zeit haben geben können. Seine Pflege-Mama ist untröstlich, und auch wir sind sehr traurig.

Kleiner Kimo, unsere Gedanken begleiten dich auf deinem Weg zu all den anderen auf der Regenbogenbrücke, und wir zünden dir ein Kerzchen an. Gehe in Frieden und mit leichtem Herzen ins Licht. Die Fesseln des Alters sind gesprengt - du bist frei!


Camille

†12. 2011

Im Dezember ist Ömchen Camille von uns gegangen. Die arme Maus konnte nicht mehr aufstehen, sich nicht mehr bewegen. Die Schmerzmittel halfen nicht mehr. Camilles Zeit war gekommen. Nun ist sie auf der Regenbogenbrücke und hat keine Schmerzen mehr. Sie war ein so tapferes Mädchen und so dankbar, dass sie ihre letzten Monate geliebt und betüddelt in einer Familie verbringen durfte. Wie hat sie doch ihre Sonnenbäder auf der Terrasse genossen!

Liebe Camille, wir durften dich niemals persönlich kennenlernen. Trotzdem sind wir traurig, dass du gegangen bist. Nimm die Liebe mit, die dir in deinen letzten Monaten geschenkt wurde und denke nicht in Bitterkeit an die früheren Zeiten. Wir werden dich niemals vergessen!


Leo

† 10.12.2011

Wir mussten unseren Leo über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Er litt schon seit langem an Spondylose, die zum Schluss dazu führte, dass er nicht einmal mehr den Kopf bewegen konnte. Hinzu kam ein inoperabler Tumor. Leo bestand nur noch aus Schmerzen. So blieb nur die Erlösung. Wir sind unendlich traurig, dass wir Leo nicht haben helfen können. Er hätte so sehr viele glückliche Jahre in Gesundheit und Unbeschwertheit verdient.

Lieber Junge, das sanfte Licht wird dich heilen und du darfst endlich wieder ohne Schmerzen sein. Tobe, renne, sei glücklich und übermütig. Unsere Herzen werden bei dir sein und dich niemals vergessen. Und eines Tages sehen wir uns wieder......


Noah

† 25.11. 2011

In der Nacht vom 25. auf den 26. November ist mein Noah über die Regenbogenbrücke gegangen. Eine Woche hatte er gekämpft und schliesslich doch verloren. Als seine Seele ging, waren wir alle bei ihm. Es kam so plötzlich, und nun ist die Welt nicht mehr die, die sie einmal war. Ich vermisse Noah so sehr, und es tut so furchtbar weh, dass er nicht mehr bei uns sein kann.

Noah kam damals als schwer gestörter Hund aus Griechenland zu mir. Niemand wuste, was ihm angetan worden war. Er zeigte stark autistische Züge, hässte Menschen und hatte Angst vor allem, doch ich hatte die grosse Ehre, dass er Vertrauen zu mir fasste. Es war der Beginn einer bedingungslosen und grossen Liebe. Als dann Caítlin zu uns kam, lernte er viel von ihr. Noah hat seine panische Angst vor fremden Menschen niemals aufgegeben, doch hier in unserer kleinen Welt war er ein glücklicher, lustiger Wauz, der sein Leben in vollen Zügen genoss.

Noni, mein schwarzer Wolf, du bist jetzt zu den anderen ins Regebogenland gegangen, doch ich weiss, du wirst mich niemals wirklich verlassen. Ich fühle dich immer noch, ich kann dich immer noch riechen. Unsere Seelen sind auf ewig verbunden. Wir werden uns niemals verlieren. Gehe friedlich und begleitet von all unserer Liebe ins Licht - ohne Schmerzen und ohne Ängste.

Wir lieben und vermissen dich unendlich, Nonito.

Deine Mama, die Mutz, Kitty und Maelli


Chaplin

† 10.11. 2011

Heute, am 10.11.2011, mussten wir unseren Chaplin über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Es gab keinen anderen Weg mehr für unseren lieben Jungen. In seinem Körper müssen über lange Zeit schwere Infektionen gewütet haben. Dadurch wurden seine Nieren so schwer geschädigt, dass ihre Funktion innerhalb der letzten Woche dramatisch auf nur noch 5 % sank. Seine Blutwerte waren verheerend. Chaplin konnte nicht mehr aufstehen und erbrach Futter und Wasser. Die Tierärzte konnten nichts mehr tun.

Es ist so furchtbar, dass Chaplin nicht mehr geholfen werden konnte. Obwohl er dauernd Schmerzen hatte, war er immer freundlich. Er war so verdammt tapfer, aber sein Körper hatte nicht mehr die Kraft weiter zu kämpfen. So blieb nur noch der Weg über die Regenbogenbrücke. Chaplin wurde nur neun Jahre alt.

Chappy, wir sind unendlich traurig, weil wir dir nicht mehr helfen konnten. Wir waren so voller Hoffnung für dich. Doch es war anders bestimmt. Geh' nun in Frieden deinen Weg ins Licht. Unsere Herzen und unsere Gedanken begleiten dich. Lass' die Schmerzen hinter dir und sei endlich unbeschwert. Geh', Chappy, und werde zu einem der strahlendsten Sterne des Universums. Wir schauen dann zu dir hoch und denken in Liebe an dich.


Hero

† 10.10. 2011

Am Montag, dem 10. Oktober, verliess uns unerwartet eine ganz grosse Seele und ging über die Regenbogenbrücke. Unser Hero brach auf einem Spaziergang unvermittelt zusammen. Der Tierarzt konnte ihn nicht mehr retten. Viele werden sich an Hero erinnern: Er war derjenige, der die Feuerhölle Griechenlands überlebte und tapfer die langwierige Behandlung und Heilung seiner Brandwunden ertrug. Er kam dann zu wunderbaren Menschen in Holland, die ihn sehr liebten. Doch die Hündin der Familie war derartig eifersüchtig, dass an ein harmonisches Zusammenleben nicht zu denken war. Schliesslich fand er sein ultimatives Glück bei seinen geliebten Menschen in Deutschland. Sie liessen sich bedingungslos auf Hero ein, liessen all seine Krankheiten behandeln, heilten seine seelischen Wunden, taten alles für ihn. Langsam wuchsen Hero und seine Menschen zu einer absoluten Einheit zusammen. Hero durfte endlich glücklich sein.

Die Zeit, die ihm mit seiner Familie vergönnt war, war zu kurz. Wir hätten ihm noch so viele Jahre in der endlich erworbenen Sicherheit, dem Glück, all der Liebe und Zufriedenheit gegönnt.

Wir sind sehr, sehr traurig, dass Hero gegangen ist, aber wir sind auch sehr stolz, dass wir diesem kleinen Helden helfen durften, ein glücklicher Wauz zu werden. Unsere Kerzen brennen hell und warm, um  Hero auf dem Weg in die andere Welt zu begleiten. Vergessen werden wir ihn niemals. Wir verneigen uns vor diesem aussergewöhnlichen Seelchen. Hero, gehe in Frieden und mit all unserer Liebe! 

Und hier verabschieden sich seine Mom und sein Dad von Hero:

Im Gedenken an Hero:

"Steht nicht an meinem Grab und weint.

Ich bin hier nicht, ich schlafe nicht.

Ich bin die tausend Winde.

Das Diamantglitzern auf dem Schnee.

Ich bin der Sonnenschein auf reifem Korn.

Ich bin der sanfte Herbstregen.

Wenn ihr aufwacht in der Morgenstille,

bin ich der schnelle Flügelschlag stiller Flügel.

Ich bin der Stern, sein mildes Licht in der Nacht.

Steht nicht an meinem Grab und weint.

Ich bin hier nicht."

Danke für die knapp 3 Jahre, in denen Du uns Dein Vertrauen geschenkt und Deine Freude am Leben wieder gefunden hast. Du bist der wundervollste Hund, den man sich vorstellen kann. Wir vermissen Dich unendlich!

Melanie und Thomas


 

Benjamin / Benny

† 12.09. 2011

  


Heute morgen um halb sechs hat uns Benny verlassen. Eine Magendrehung war  
die Ursache. Die Ärzte in der Tierklinik konnten ihm nicht mehr  helfen.

Gestern noch ist unser Benny mit Kevin und seinen  Hundefreunden durch die
Aue getobt, gestern Abend noch war alles normal, dann  heute morgen um halb
fünf Würgen und nichts kam. Der Bauch war geschwollen, die  erste Runde
schaffte er nicht mehr, zur Klinik, Untersuchung, Röntgen und das  
niederschmetternde Urteil des Doc`s: keine Chance mehr...

Vor knapp 10 Jahren holte ich dich aus dem TH Wuppertal. Du  warst ein
junger ausgelassener Hund, der jeden und alle mochte, für den  Stöckchen
schmeißen das Größte war,(was du lautstark gezeigt hast), aber du  warst auch
Kumpel und Freund. Vor allem in meiner schwersten Zeit hast du treu  zu mir
gestanden, immer konnte ich mich auf dich verlassen.

Deine Hüft-OP vor 6 Jahren hast du super überstanden, nur  Stöckchen
durften wir nicht mehr spielen, weil deine andere Hüfte zwar noch ok,  nur eben
nicht mehr 100% war, aber mit anderen Hunden rennen und toben war kein  
Problem. So kam dann vor 4 Jahren Kevin dazu, ein junger, ängstlicher,  unsicherer
Hund aus Griechenland. Ihn hast du unter deine Fittiche genommen, und  so
wurde aus Kevin der klasse Hund, der er heute ist, auch dafür danke, mein  
Dicker. Du warst der Streitschlichter unter den Hunden, der sich Macken holtem
weil er den schwächeren Hunden beistand.

Benny du warst ein toller Hund, du fehlst uns jetzt  schon. Kevin fiept und
sucht dich überall. Er versteht nicht wo sein  Kummpel-Chef ist, läuft vor,
dreht sich um, schaut uns aus verständislosen Augen  an ,als wollte er
sagen, wo bleibt er denn???? Unsere Hundedame Susi sucht Ihren  Beschützer. Für
sie ist es schon der zweite Hunde-Kumpel, den sie verliert,  und das mit
ihren 14 Jahren.

Benny, Bonnie vermisst dich auch, Angelika ist unendlich  traurig, dass ihr
Sörre Öre (dein Spitzname von ihr) nicht mehr da ist, aber wir  werden dich
nie vergessen. Grüße Baghira, Barney, Bommel, Baghira2 von  uns.

Nun lauf, lauf auf die Regenbogenbrückem wo Du ohne Schmerzen  toben,
rennen und spielen kannst, und wo wir uns einmal wiedersehen werden.  Grüße Dino
von mir.

Mein lieber Benny, Du warst ein Klasse.Hund, Danke, dass es  dich gab.

Deine MAMA mit SUSI und KEVIN


 

Maria Callas/ Tara

† 10.09. 2011

Das Regenbogenland,
so weit, so schön, so unnahbar.

Das Regenbogenland,
so märchenhaft und doch so nah.

Das Regenbogenland,
für mich so schwarz und unvorstellbar.

Das Regenbogenland,
für Dich so bunt und wunderbar.

Das Regenbogenland,
ich wünsche es Dir von ganzem Herzen.

eine Kerze nur für dich kleiner Schatz, da wo du nun bist gibt es unbegrenzt süsse Katzenmilch,Schmetterlinge fliegen durch die Luft und viele Spielkameraden,ruhe sanft liebe Tara

Gott schuf die Katze, damit der Mensch
einen Tiger zum Streicheln hat.

Auf leisen Pfoten kommen sie wie Boten der Stille, und sacht, ganz sacht,
schleichen sie in unser Herz und besetzen es für immer mit aller Macht.

Ein Tier liebt
- ohne viel Worte

Ein Tier hilft
- ohne viel Worte

Ein Tier versteht
- ohne viel Worte

Ein Tier geht
- ohne viel Worte,
und hinterlässt eine Leere,
die in Worten keiner
auszudrücken vermag.


 

Bodo

† 17.08. 2011 geb..18.10.1998  

Mein geliebtes Bodchen,

heute musst ich dich für immer gehen lassen.Du hast gekämpt und doch verloren, so plötzlich bist du aus unserem Leben gerissen worden und in meinen Armen eingeschlafen.
Du warst der beste Freund den man sich wünschen konnte. Ich danke dir das du mich über 12 Jahre begleitet hast.Vielen hast du geholfen in der Welt der Menschen zurecht zukommen.Warst immer wie ein Fels in der Brandung, nichts konnte dich erschüttern.
Was würde ich dafür geben meine Hände nochmal über deinen Körper streichen zu können, mein Gesicht einfach auf dich zu legen. Dich zu riechen und zu spüren.Einfach zu wissen du bist da.
Bodchen ich vermiss dich so sehr und werde dich immer in meinem Herzen tragen.Nun geh über die Brücke mein Schatz und tobe und spiele.Irgend wann werden wir uns wieder sehen und ich kann dich wieder in meinen Armen halten.

Ich frage mich,
wann ist dieser Schmerz besiegt,
der so schwer in meinem Herzen liegt.
Wann werde ich das je begreifen,
und nicht mehr hilflos ins Leere greifen.
Ich würde Meilen gehen,
um Dich noch einmal zu sehn.

Das Schicksal des Lebens wurde vom obersten Richter gefällt,
und er hat Dich zu seinem Engel gewählt.
Der Himmel schrie nach Dir
und nahm Dich weg von mir.

So viele Tränen auch gerannt,
Dein Bild ist für immer in mein Herz gebrannt.

Wir lieben dich über alles
dein Frauchen, Herrchen, Iven und deine Freunde Lady und Willy


Ponty

† 02. 08. 2011

Heute ging unser lieber Ponty über die Regenbogenbrücke. Ein furchtbarer Unfall nahm ihm sein irdisches Leben. Er ging mit seiner Pflege-Mama spazieren, als er plötzlich ein Häschen sah. Er wollte unbedingt hinterher und zog mit aller seiner Kraft. Das Geschirr gab nach und riss an einem Verbindungsring. Ponty war frei und lief. Und dann kam die Strasse - und ein Lkw.... Unser Knuddel war sofort tot.

Wir sind völlig fassungslos und abgrundtief traurig. Wir hatten Ponty nach Deutschland geholt, damit er hier ein glückliches, langes Leben haben sollte. Und nun diese Tragödie! Es ist einfach nicht zu begreifen. Nein, das Schicksal ist niemals gerecht. Immer wieder müssen wir in solchen Situationen daran denken, was eine unserer griechischen Tierschützerin einmal sagte: "Wir können dem Tod noch so viele Seelen wegnehmen, weil wir sie vor ihm retten - irgendwann holt er sich eine dieser zunächst geretteten Seelen."

Lieber, lieber Ponty, du durftest noch erleben, wie es ist, lieb gehabt zu werden. Sei jetzt bitte nicht verwirrt, weil dir das Leben so plötzlich genommen wurde. Gehe mit all deiner Energie friedvoll ins Licht und zu den anderen auf der Regenbogenbrücke. Sie warten schon auf dich! Du lässt uns unendlich traurig zurück. Du bist ganz tief in unseren Herzen, und unsere Gedanken begleiten dich - auf ewig!


Chara

† 30. 07. 2011

Meine liebe alte Lady,

wir haben viel gemeinsam durchgemacht in den vier Jahren unseres Zusammenlebens. Du kamst zu mir als misstrauische, vorsichtige und schwer verletzte Senior-Katze. Es war ein langer Weg, bevor du dich von deiner gefährlichen Operation erholt hast. All die Zeit hatte ich grosse Angst, dich zu verlieren. Doch wir haben es geschafft, und ganz langsam hast du mich in dein Leben und in dein Herz gelassen. Von einer wütenden, diestanzierten Katze hast du dich in ein Sweetheart verwandelt.

Ich hätte mir so sehr gewünscht, wenn wir die Chance gehabt hätten, noch etwas länger zusammen zu sein. Doch aufgrund deiner Krankheit hat es nicht sein sollen. Aber dein Fortgehen war nicht das Ende, denn deine Seele wird immer um mich sein. Ich warte darauf, dich irgendwo dort oben wiederzusehen. Ich wünsche dir Frieden, meine süsse Chara!

Deine Mama Nafsi


 

Benji

† 29. 07. 2011

Gestern ist unserer armer Benji über die Regenbogenbrücke gegangen. Seine Seele ist einfach gegangen. All die gesundheitlichen Probleme, an denen er litt, waren letztlich zu viel für seinen geschwächten Organismus. Wir sind unendlich traurig. Seine griechische Pflege-Mama kann es überhaupt nicht begreifen.

Wir waren wieder einmal zu spät. So lange war er schon auf unserer Seite, und niemals hat ihn jemand haben wollen. Hier in Deutschland hätten wir ihn ganz sicher retten können. Es ist ein furchtbares Gefühl, das zu wissen.

Gehe nun dorthin, kleiner Liebling, wo es keine Schmerzen, kein Leiden mehr gibt. Gehe in Frieden ins Licht. Unsere Liebe begleitet dich. In unseren Herzen hast du auf ewig deinen Platz.


Elvin

† 26.06. 2011

Unser kleiner Opi Elvin ging völlig unerwartet über die Regenbogenbrücke. Im Schlaf hat sein Herzchen einfach aufgefhört zu schlagen. Das ist furchtbar traurig, denn nun lernt er seine eigene Familie in Deutschland niemals kennen. Wir hatten uns so sehr gefreut für Elvin, dass er nach der bösen Erfahrung, im Alter mitleidlos ausgesetzt worden zu sein, nun eine Familie bekommen hätte, die ihn liebt. Doch das Universum war einmal mehr ungerecht und brutal.

Doch Elvin durfte in Frieden gehen, musste nicht leiden. Dafür wollen wir dankbar sein. Kleiner Mann, gehe ins Licht und lasse den Ballast dieser Welt hinter dir. Unsere Gedanken gehen in Liebe mit dir.


Masha

† 17.06. 2011 geb. 2002

     

Meine schwarze Wölfin...was soll ich über dich sagen: fast fehlen die Worte meine Dankbarkeit, meine Freude und all die vielen Gefühle zu vermitteln. In der tiefen Traurigkeit, die eben noch Oberhand hat. Dein Grab ist an einem deiner Lieblingsplätze im Garten – ein Rosenblütengrab in weiss und rot. Deiner würdig. Nur fehlten dir die Dornen J, denn du warst sanft, immer vermittelnd und dein besonderes Merkmal war eine bescheidene Unaufdringlichkeit. So im Hintergrund und doch alles tragend, ausbalancierend, regelnd, besänftigend, Ruhe bringend.

Was warst du ängstlich als ich dich Anfang 2003 nachts in Berlin am Flughafen abholte „eigentlich“ als Pflegehund. Aber sofort als du uns angesehen hast, war klar: du bleibst. Gegangen bist du als Alphahündin, die es aber nie benötigt hat „hart durchzugreifen“. Du hast gelernt richtig ausgelassen zu toben, du hast das Meer geliebt und bist dort aufgeblüht – so waren wir immer 2x im Jahr an der Nordsee. Auch nach deiner schweren OP vor 2 Jahren – es war wie eine Kur für dich J. In all unseren Tränen sind auch viele Momentaufnahmen, wo unter Tränen schon gelacht wird...die Dankbarkeit und Freude wird bleiben mit dir gelebt zu haben, die Erinnerungen sind fest im Herz verankert. Der 1.Spaziergang ohne dich war als ob ich dich neben mir fühlen konnte.

Es bleibt nur „danke für die Ehre dich Seelenhund kennengelernt zu haben“,  zu sagen...hab viel Spaß „da drüben“ hinter der Regenbogenbrücke und grüß mir Frieda, Isi, Dúkka und viele anderen...

Dein Frauchen Andrea, Thomas und deine beste Freundin Mädi und der Hutsch, der deinem Herzen nochmal richtig Freude und Ausgelassenheit brachte in den letzten 2 Jahren...und auch die Katzenschwestern Shiva und Goody streichen dir ein letztes Mal unterm Kinn entlang....gute Reise meine Beste.


Tristan

† 16.06. 2011

Gerade mal etwas über ein Jahr alt, folgte unser kleiner Tristan jetzt seinem Schwesterchen Isolde über die Regenbogenbrücke. Wie sie litt der kleine Mann offenbar an Krankheiten, die von einem Gendefekt verursacht wurden. Wir haben gekämpft um sein Leben. Die Tierärzte haben gekämpft. Und Tristan hat gekämpft. Doch es gab keine Chance für unseren so liebenswerten und bewundernswerten Engel.

Tristan ging entspannt und friedlich von uns. Er hat uns gelehrt, wie man ein schweres Schicksal annimmt und es ganz zu seinem macht. Wir bewundern unseren kleinen Helden und werden niemals vergessen, wie viel er uns allen gegeben hat. Seine Pflege-Mama war bei ihm, als sein Leben auf dieser Erde endete, und in ihrem Garten fand er seine ewige Ruhe.

Wir sind alle sehr traurig, dass Tristan fort ist, doch wir gönnen ihm von Herzen den Frieden und das Glück, die er nun endlich erleben darf. Kleiner Liebling, jetzt gibt es keine Schmerzen und Behinderungen mehr. Du wirst rennen, springen und schleichen können, ohne dass dich dein Körper im Stich lässt. Irgendwann werden wir uns wiedersehen.

 


Beauty

† 31.05. 2011

Unsere Beauty wurde von skrupellosen Menschen zusammen mit Mimi und 38 anderen Hunden über die Regenbogenbrücke geschickt. Sie alle wurden gnadenlos vergiftet und mussten unter grossen Qualen sterben. Sie wurden ermordet, weil die Mehrzahl eines Volkes seine Streuner nicht kastrieren lässt, das Problem lieber mit diesen brutalen Vergiftungen eindämmen will - ohne Mitleid, ohne Respekt. Welch Armutszeugnis für die Menschen!

Beauty hat den Menschen vertraut, deshalb nahm sie das vergiftete Futter an. Beauty war lieb, hatte ein schweres Leben auf der Strasse. Wir hätten sie so gerne nach Deutschland geholt, doch es gab nirgendwo einen Platz für sie. Wir fühlen uns schuldig, und das tut sehr weh.Wir sind wütend und doch so hilflos. Hätten wir sie nur holen können, dann würde sie jetzt noch leben.

Beauty, gehe ins Licht und ins Regenbogenland, wo so viele schon auf dich warten. Möge deine Seele tiefen Frieden und endlich grosses Glück finden. Wir werden dich niemals vergessen, liebes Mädchen!


Mimi

† 31.05. 2011

Zusammen mit Beauty und 38 weiteren Hunden wurde unsere Mimi vor der Schule eines kleinen griechischen Ortes vergiftet. In Krämpfen und unter grössten Schmerzen ist sie gestorben. Der Grund: Die überwiegende Zahl eines Volkes, das eine flächendeckende Kastration seiner Streuner verweigert, und dann mit Vergiftungsaktionen das Problem eindämmen will. Das ist einfach nur verachtenswert und der menschlichen Rasse nicht würdig.

Mimi hat niemals irgendjemandem etwas getan. Sie wollte einfach nur leben - auch wenn dieses Leben nur eine Plage für sie war. Und wir, wir konnten sie nicht nach Deutschland holen, weil kein Mensch sie haben wollte. Es gab keinen Platz für sie. Das macht uns wahnsinnig. Mimi war ein so liebenswertes Mädchen, und nun wurde sie über die Regenbogenbrücke geschickt - einfach so. Wir waren einmal mehr zu spät! Bitte verzeih uns, kleine Maus! Wir wünschen dir so sehr, dass deine Seele nun Frieden gefunden hat und du ohne Angst sein darfst. Wir weinen um dich, Engel!


Meroe

† 30.05. 2011

Ein fürchterlicher Unglücksfall hat uns unsere Meroe genommen. Sie entkam aus dem Haus, flitzte davon und wurde offensichtlich ein Stück weiter von einem Auto erfasst und getötet. Ihre Mama hat sie tot am Strassenrand aufgefunden. Das war einfach nur grauenvoll.

Meroe war so glücklich in ihrer Familie mit den anderen Katzen, den Hunden, den Häschen und ihren geliebten Zweibeinern. Wir sind bei aller Traurigkeit sehr, sehr froh, dass unsere Süsse hier in Deutschland Liebe im Überfluss und grosses Glück erleben durfte. Das wünschen wir all unseren Schutzbefohlenen.

Liebe Meroe, nimm dieses Glück mit ins Regenbogenland und finde deinen Frieden im Licht. Du bist in unseren Herzen, und wir vergessen dich niemals.


Hiob

† 23.05. 2011

Wir sind fassungslos und unendlich traurig darüber, dass unser Hiob mit nur dreieinhalb Jahren gestern über die Regenbogenbrücke ging. Am Vormittag war er noch mit seiner Mama Gassi gewesen. Alles war gut. Als die zwei nach Hause kamen, legten sie sich zum Kuscheln auf die Couch. Plötzlich bemerkte seine Mom, dass Hiob nicht mehr atmete. Sie raste mit ihm zum Tierarzt, der noch versuchte, ihn zu reanimieren. Doch es war zu spät. Hiobs kleine Seele war schon fort. Er starb den "plötzlichen Herztod". Wir können das einfach nicht begreifen, denn Hiob war wegen seiner Augenprobleme regelmässig beim Tierarzt. Bei jedem Besuch wurde das Herzchen abgehört und der Blutdruck überprüft, und immer, immer war alles in Ordnung. Hiob hatte ein schlechtes Leben in Griechenland, konnte dann endlich nach Deutschland kommen und fand eine wunderbare Familie. Er war so glücklich. Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit ihm. Seine damalige Mama fiel unvermittelt ins Koma und starb. Er hat furchtbar gelitten. Aber es gab eine zweite Chance für den kleinen Muck. Erneut fand er eine liebevolle Mama, und er durfte noch einmal alles Schöne im Leben geniessen - aber nur ein Jahr lang, dann musste er uns verlassen. Warum nur? Warum? Er hätte ein langes, glückliches und zufriedenes Leben verdient gehabt. Aber das Schicksal ist wohl niemals gerecht. Kleiner Liebling, geh' friedvoll durch das Licht ins Land hinter dem Regenbogen. Die anderen werden dich in Liebe aufnehmen, und wir werden immer in Liebe an dich denken. Wir wünschen dir so sehr, dass du deine neue Welt endlich in allen Farben sehen darfst. Wir behalten dich lieb, kleiner Mann!


Tamara

† 18.05. 2011

Unser Ömchen Tamara ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Eine akute Niereninsuffizienz hat sie innerhalb von Tagen dahinsiechen lassen. Der Tierarzt musste sie schliesslich erlösen. Jetzt ist Tamara wieder bei ihrer über alles geliebten griechischen Mama, deren Tod sie niemals richtig verwinden konnte. Wir sind sehr traurig, doch vielleicht ist unser Ömchen jetzt endlich wieder rundum glücklich. Liebe Tamara, wir wünschen dir so sehr, dass du nun wieder vereint bist mit der Liebe deines Lebens und unendlichen Frieden findest. Wir hatten dich lieb und werden dich niemals vergessen!


Synnefaki

† 17.05. 2011

Ein grosses Unglück hat uns unsere Synnefaki genommen. Die kleine Schnurri hat sich durch das sichere Katzennetz auf dem Balkon gewurschtelt/genagt. Sie sprang hinunter, erschrak sich vor etwas und rannte direkt auf die Strasse. Ein Auto kam und überfuhr unser Mädchen. Sie hatte keine Chance. Nur eineinhalb Jahre durfte Synnefaki ihre eigene Familie mit aller Liebe und Zuwendung geniessen. Viel, viel zu wenig Zeit! Sie war noch so jung und hatte ihr ganzes Leben noch vor sich. Die Nachricht von ihrem Tod hat uns schlimm getroffen. Wir sind sehr, sehr traurig. Ihnen/Euch allen möchten wir noch einmal ganz nachdrücklich ans Herz legen, Katzen auch auf gesicherten Balkons oder Terrassen nicht völlig unbeaufsichtigt zu lassen, denn man sieht, was passieren kann. Kleine Synnefaki, du bist so unvermittelt gegangen. Doch hadere nicht, gehe friedlich ins Licht! In Gedanken begleiten wir dich, in unseren Herzen hast du deinen Platz auf immer. Auf Wiedersehen, Süsse!


Tafitou

† 30.04. 2011

Am 30. April mussten wir unsere Tafitou gehen lassen. Eine schwere Krankheit war stärker als ihr Körper. Dabei hat sie so sehr leben wollen. Nur ein Jahr war ihr nach einer schlimmen Zeit in Griechenland mit ihrer neuen Familie vergönnt. Es hätte so viel mehr Zeit sein sollen. Wir stehen einmal mehr hilflos und tief traurig da, weil wir das Schicksal einfach nicht begreifen können.

Tafitous Familie ist fassungslos und verzweifelt. Hier schreiben sie ihren letzten Gruss an die geliebte Schnurri:

"Liebste Tafitou,

wir sind so unendlich dankbar, dass wir Dich über ein Jahr bei uns haben durften. Deine liebevolle Seele hat diese verrohte Welt um ein Vielfaches besser gemacht. Wir hatten immer Sehnsucht nach Dir, schon als wir zum ersten Mal Dein Photo sahen. Du hattest ein hartes Leben auf Griechenlands Straßen, bist vom Laster überrollt worden, Deine inneren Organe wurden schwer in Mitleidenschaft gezogen. Als Du endlich zu uns kommen solltest, wurdest Du schwanger. Wir mußten auf Dich warten. Wir haben gern auf Dich gewartet und hatten Sehnsucht. Nachdem Du kleiner Schatz endlich Deine Babies großgezogen hattest, bist Du weggelaufen. Wir mußten wieder auf Dich warten, wir haben gern auf Dich gewartet, die Sehnsucht blieb.

Wir hätten ewig auf Dich gewartet.

Nachdem die Tierschützer Dich wieder eingefangen hatten, konntest Du endlich zu uns kommen. Aber es war Dir nicht gegönnt, ein unbeschwertes, gesundes Leben zu führen. Kurz nach Deiner Ankuft wurde "chronische Niereninsuffizienz" festgestellt. Das Leben ist nicht fair. Wir haben gehofft, mit unserer Behandlung und Liebe diese schreckliche Krankheit aufhalten zu können. Es sah auch lange Zeit danach aus.

Du kleine süße, mutige Maus warst eine so tapfere Kämpferin. Du hast so gern gelebt. Selbst in Deinen letzten Tagen, als Dein kleiner schwacher Körper nicht mehr wollte, hast Du weiter leben wollen und gekämpft. Es war eine so schwere Entscheidung, Dich gehen zu lassen, aber Leiden hattest Du nicht verdient. Dein Sterben hat eine Riesenwunde in unseren Herzen hinterlassen, die niemals vollständig heilen wird.

Wir wünschen Dir auf Deiner Reise nur Liebe, Geborgenheit, Glück, Wärme und Licht, all das, was Dich ausmacht. Wir vermissen Dich furchtbar, vergessen werden wir Dich nie.

Irgendetwas bleibt..., die Sehnsucht und die Liebe.

Deine Mama & Dein Papa"

 


Roslin

† 28.04. 2011

 

Vorgestern musste uns unsere kleine Roslin verlassen. Sie war noch gar nicht auf unserer Seite, denn sie kam bereits deformiert zur Welt. Zunächst hatten wir Hoffnung, dass die Tierärzte dem bezaubernden kleinen Wesen helfen könnten, doch nun, als Roslin vier Wochen alt war, wurden diese Hoffnungen zerstört. Sie war ohne Becken und ohne Kniescheiben zur Welt gekommen. Die inneren Organe waren nur rudimentär vorhanden. Es gab keinerlei Chance für die Kleine.

Wir mussten Roslin gehen lassen. Es hat uns das Herz gebrochen, denn bis zum Ende war sie lebhaft, hat am Finger unserer Tierschützerin genuckelt und ihr immer wieder ein winzig kleines Pfötchen auf den Mund gelegt.

Nun ist dieser kleine Engel über die Regenbogenbrücke gegangen, und wir sind abgrundtief traurig.

Liebes Roslin-Seelchen, deine Zeit auf dieser Erde war so kurz, und doch hast du unsere Herzen im Sturm erobert. Du lässt uns sehr traurig und und auch demütig zurück. Du kamst aus dem Licht - und dorthin gehst du jetzt zurück. Strahle weiter für uns, Engelchen!


Mitsos

† 27.04. 2011

Heute ist unser Mitsos völlig unerwartet über die Regenbogenbrücke gegangen. Der kleine Mann sollte kastriert werden und ist aus der Narkose nicht mehr aufgewacht. Alle Bemühungen der Tierärzte waren vergebens. Wir sind so verzweifelt traurig, dass ihn uns ein solcher Routineeingriff genommen hat. Mitsos war noch kein Jahr alt. Von Geburt an hatte er ein schweres Leben. Doch dann kam er zu unseren Tierschützerinnen, und wir hatten so viel Hoffnung, ihm ein wunderschönes Zuhause zu finden und alles Glück dieser Erde schenken zu können. Doch nun ist er gegangen. Das ist so schlimm!

Kleiner Engel, gehe in Frieden ins Regenbogenlicht. Die anderen werden dich liebevoll aufnehmen. Unsere Herzen begleiten dich. Wir vergessen dich niemals!


Bianca

† 01. März 2011

Meine süsse Bianca,

durch achtzehn lange Jahre hast du mich begleitet. Du warst an meiner Seite während der schönen und der schlimmen Momente, in grosser Freude und abgrundtiefer Trauer - du warst einfach immer da. Jetzt habe ich niemanden, der mich tröstet, weil du von mir gegangen bist.

Ich werde dich niemals vergessen!

Deine Mama


Molly

† März 2011

Meine Molly,

sechzehn Jahr hast du mich begleitet, und jetzt fehlen mir deine grossen Äuglein, mit denen du mich immer von deinem Bettchen aus - genau gegenüber von meinem - angeschaut hast. Du hast mir immer das Gefühl gegeben, dass du nichts anderes wolltest als in meiner Nähe zu sein. Wenn ich nicht da war, warst du traurig, und wenn ich dann wieder zurück kam, war deine Freude so gross! Jetzt bist du nicht mehr da. Meine Traurigkeit ist riesengross. Du fehlst mir so sehr!

Deine Mama


Pietro

† 11.02.11

Der kleine Pietro wurde heute morgen von einem verantwortungslosen Autofahrer über die Regenbogenbrücke geschickt. Unsere Tierschützerin fand den kleinen Mann um kurz nach 07.00 Uhr auf der Strasse vor ihrem Haus. Der kleine Körper war noch warm. Pietro hätte sein ganzes Leben noch vor sich gehabt. Er war erst ein paar Tage auf unserer Seite, und das Schicksal hat uns überhaupt keine Zeit gelassen, für dieses bezaubernde Kerli ein Plätzchen zu finden. Wieder einmal waren wir zu spät. Und das ist ein furchtbares Gefühl.

Süsser Pietro, bitte geh' ohne Bitterkeit und ganz ruhig ins Licht. Dort bist du nicht allein. Und in unseren Herzen und Gedanken wirst du weiter leben. Was hätten wir darum gegeben, dich einmal hier in Deutschland schnurren zu hören........


Torry

† 08.02.11

Gestern Nacht gegen 23.00 Uhr ist unser Torry über die Regenbogenbrücke gegangen. Er hat so tapfer gekämpft und doch verloren. Er wollte einfach nur endlich wieder glücklich leben - und durfte es nicht. Warum nicht? Himmel, es ist einfach nicht zu verstehen. Die Tierschützerin, die Torry gefunden hatte, war die gesamte Zeit an seiner Seite und hat alles gegeben, um ihn zu unterstützen. Nun ist sie abgrundtief traurig.

Auch wir weinen um Torry, doch wir gönnen ihm jetzt auch seinen Frieden. Endlich muss er nicht mehr leiden. Und einmal mehr müssen wir glücklich sein, dass Torry nicht einsam und verlasen an irgendeinem griechischen Strassenrand sterben musste, sondern behütet und geliebt seinen letzten Weg angetreten hat.

Torry, gehe friedvoll zu all unseren anderen Mäusen auf der Regenbogenbrücke. Vergiss all das Leid und all den Schmerz dieser Welt. Wir vergessen dich nicht, daher wirst du weiter leben.


Opi

† 28.01.11

Der kleine Held von Markopoulo

Stellvertretend für all die Streuner, deren Leben in den Strassen Griechenlands ein einziger Kampf ist, die niemals einen Namen bekommen, die niemals irgendwohin oder irgendwem gehören, die immer nur versuchen zu überleben, die alleine sind in ihren guten und schlechten Zeiten, die niemals Sicherheit und Geborgenheit kennen lernen dürfen, deren Existenz ein einziger Schrei nach Erbarmen und Liebe ist, für sie alle möchten wir Opi hier ein kleines Denkmal setzen. Opi war bescheiden, lieb, klug, weise - und allein. Doch seine letzten Tage durfte er behütet, warm und geliebt verbringen. Opi wurde rund zwölf Jahre alt - ein unglaubliches Alter für einen Streuner.

Hier schreibt die Tierschützerin, die ihn zu sich nahm, als seine Zeit zu Ende ging:

Es war eine Ehre fuer mich, dass Opi mich vor 6 Jahren in sein Vertrauen geschlossen hat. Er hat so lange überlebt da er Menschen kannte wie kein anderer. Mit einem Blick konnte er verstehen, ob er willkommen war oder nicht. Er bettelte nie für Futter, wenn jemand ihn fuetterte...ok, wenn nicht wurde er nie lästig. Jeder kannte ihn, und er kannte jeden, jede Ecke und jedes Haus im Dorf. Er wusste genau, an welchen Tagen ich zum Einkaufen kam und war immer da und hat gewartet. Und er hat sich immer so gefreut. Und ich glaube, er kam zurück nach 2 Monaten, um mich zu suchen, dass ich ihm helfe. Aber es war zu spät, seine Kräfte hatten ihn verlassen, und der kleine Körper war voller Krankheiten. Er hat tapfer gekämpft wie auch auf der Strasse für so viele Jahre. Viele Stunden hab' ich bei ihm gesessen und ihn gestreichelt und Komfort gegeben, bis er dann endlich friedlich und still eingeschlafen ist. Der kleine Hero von Markopoulo wird für immer in meinem Herzen sein.

Starlight - shine bright!

Es ist einfach nur schlimm für jeden Tierschützer, nicht jeden Streuner aufnehmen und ihm helfen zu können. Dafür sind es einfach zu viele.

Lieber Opi, du warst ein ganz Grosser. Wir weinen um dich, obwohl wir dich niemals kennen lernen durften. Jetzt hat die Plage ein Ende. Wir hoffen, dass du jetzt auf der Regenbogenbrücke endlich ausruhen kannst und Frieden findest. Wir versprechen dir, dass wir mit all unserer Kraft versuchen werden, so vielen deiner Leidensgenossen wie nur möglich ein anderes, ein besseres Leben zu ermöglichen.

Gehe friedvoll ins Licht, du kleiner Held mit dem grossen Herzen!


Bea

† 09.01.11

Am 09. Januar musste Bea über die Regenbogenbrücke gehen. Erst vier Wochen vorher wurde Hautkrebs im Kopf- und Halsbereich diagnostiziert. Keine Behandlung konnte der lieben Bea noch helfen. Der Krebs verbreitete sich in unglaublicher Geschwindigkeit und erreichte den gesamten Atmungsapparat. Es gab keine andere Lösung als die Einschläferung mehr. Die kleine Maus hätte sonst jämmerlich ersticken müssen.

Bea kam aus Griechenland. Dort hatte sie kein gutes Leben und musste viel erleiden. Über eine unsere Tierschützerinnen kam sie über eine andere Orga nach Deutschland und fand eine wunderbare Familie. Mit ihr durfte sie noch sechs Jahre voller Liebe und Glück verleben. Ihre Menschen sind sehr traurig, unsere Tierschützerin ebenfalls. Wir sind sehr betroffen, obwohl wir das tapfere Mädchen niemals persönlich kennen lernen durften. Wir alle hätten ihr noch viele Jahre mehr gegönnt.

Kleine Bea, hier auf dieser Welt wirst du unvergessen bleiben! Wir wünschen dir Frieden!


Elvis

† 01.01.11

Wir sind einfach nur unendlich traurig: Unser Elvis schlief am Neujahrsmorgen für immer ein. Seine Pflege-Mama schreibt für ihn:

Heute hat uns unser kleiner Elvis nach einer plötzlich aufgetretenen schweren Krankheit verlassen und ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Leider durfte er nur vier Wochen lang erfahren, wie es ist, in einer Familie zu leben, nachdem er über sieben Jahre darauf warten musste. Sechs Tage hat der kleine Mann gekämpft, sein Zustand verbesserte sich etwas, und wir haben gelaubt, er schafft es. In der siebten Nacht hat er den Kampf verloren. Wir sind sehr, sehr traurig. Er war so ein goldiger Schmusekater, den einfach jeder liebhaben musste.

Lieber Elvis, deine Eigenschaft, die Menschen und Katzen um dich herum für dich einzunehmen, hat dich zu etwas ganz besonderem gemacht. In der kurzen Zeit, die du bei uns warst, hast du und gezeigt, was bedingungslose Liebe ist, und hast dir im Sturm einen Platz in unseren Herzen erobert. Wir werden dich nie vergessen!

Still,seid leise,
es ist ein Engel auf der Reise.
Er wollte nur kurz bei Euch sein.
Warum er ging, weiß Gott allein,
vergesst ihn nicht, er war so klein.
Ein Hauch nur bleibt von ihm zurück,
in eurem Herzen ein großes Stück.
Er wird jetzt immer bei Euch sein,
vergesst ihn nicht, er war so klein.
Geht nun ein Wind an mildem Tag,
so denkt, es war sein Flügelschlag.
Und wenn ihr fragt, wo mag er sein?
Ein Engel, der ist nie allein!
Er kann jetzt alle Farben seh'n,
auf Pfoten durch die Wolken geh'n
und wenn ihr ihn auch so vermisst
und weint, weil er nicht bei Euch ist,
dann denkt, im Himmel, wo es ihn gibt,
erzählt er stolz:

Ich werd geliebt!!!!!!!!

Wir zünden eine helle, strahlende Kerze für Dich an, lieber Elvis...


Ouzo

† 17.12.10

Heute musste unser lieber Ouzo über die Regenbogenbrücke gehen. Andere Hunde haben ihn tot gebissen. Sein kurzes, eineinhalbjähriges Leben lang war Ouzo immer ein oft in sich gekehrter, melancholischer Halbstarker mit manchmal traurigem Blick. Er hat wohl schon immer geahnt, dass er nicht alt werden darf. Und wir, wir als Menschen waren mal wieder zu spät. Ouzo ist gegangen, ohne zu wissen, wie es sich anfühlt, von der eigenen Familie geliebt zu werden, dazu zu gehören, behütet und betüddelt zu sein. Und das macht uns so fertig.

Ouzo-Schatz, wir haben dir keine menschliche Familie finden können, doch unsere tierische wartet auf dich auf der Regenbogenbrücke. Habe keine Angst, Männlein, dort wird dir niemand etwas tun. Gehe friedlich ins Licht!


Haroula

† 10.12.10

Gestern hat uns unsere kleine Haroula verlassen. Eine dramatische Nierenfehlfunktion hat sie vergiftet. Kein Tierarzt konnte ihr mehr helfen. Es ist so ungerecht. Unser Mädchen war noch so jung und hatte schon so viel mitgemacht. Sie hatte diesen furchtbaren Unfall mit schlimmsten Verletzungen. Sie hatte vorübergehend ihr Augenlicht verloren. Aber sie hat gekämpft und gekämpft - hat sich ins Leben zurück gekämpft. Für kurze Zeit durfte sie ein unbeschwertes Katzenkind sein. Und nun haben ihre eigenen Organe sie umgebracht. Nein, da mag man einfach an nichts mehr glauben, wenn ein unschuldiges Wesen so leiden muss.

Baby Haroula, wir hadern mit dem Schicksal, tue du es nicht. Gehe friedvoll dorthin, wo es keine Schmerzen gibt. Du wurdest von deiner Tierschützerin geliebt. Das immerhin durftest du erfahren. Unsere Gedanken sind bei dir, kleine Schnurri, und wir vergessen dich niemals.


Silver

† 24.11.10

Heute Abend mussten wir unseren Silver über die Regebogenbrücke gehen lassen. Sein Zustand hatte sich rapide verschlechtert. Es gab keine Hoffnung mehr für diesen armen Jungen. Es hat uns das Herz gebrochen, denn die Ärzte haben uns signalisiert, dass er eine Chance gehabt hätte, wäre er nur deutlich früher nach Deutschland gekommen.

Silver war zunächst noch so unglaublich lebensfroh gewesen. Wir hatten das Gefühl, er wollte unbedingt leben. Doch das liess dann schnell nach. Die Schmerzen waren einfach zu gross für ihn und seinen gepeinigten Körper. Wir hoffen so sehr, dass Silver jetzt endlich keine Schmerzen mehr hat und wieder rennen und springen kann.

Kleiner Silver, wir sind so traurig, dass Du gehen musstest. Bei uns brennen die Kerzen nur für dich. Wir hatten dich lieb, und du warst die ganze Zeit so tapfer. Und du würdest uns jetzt sagen, dass wir nicht um dich weinen sollen. Du würdest sagen:

"Steht nicht an meinem Grab und weint.
Ich bin nicht dort. Ich schlafe nicht.
Ich bin der Wind, der weht.
Ich bin das Glitzern auf dem Schnee.
Ich bin der Sonnenschein auf dem reifenden Korn.
Ich bin der freundliche Herbstregen.
Wenn Ihr morgens erwacht, bin ich das Schwingenrauschen der Vögel in ihrem Flug.
Ich bin der liebliche Stern, der nachts erstrahlt.
Steht nicht an meinem Grab und weint.
Ich bin nicht dort. Ich bin nicht gestorben."

Daran wollen wir immer denken, kleiner Mann. Gehe in Frieden und mit all unserer Liebe. Alles wird gut - irgendwann!

Das schreibt Silvers Pflegemama:

Wenn es eine Ritterschaft bei Katern gäbe, wärst du bestimmt der erste! Welche Schlachten du in Griechenland mehr oder weniger erfolgreich geschlagen hast, läßt sich lediglich erahnen. Als du am 05.11.10 zu mir kamst, betörtest du mich sofort mit deinen kläglichen Minnegesang. Aber sofort fühltest du dich in meiner Burg geborgen, hast mir immer wieder deine Liebe durch ausgiebige Schnurr- und Kuschelattacken bewiesen.Tapfer ertrugst du viele Tierarztbesuche, Spritzen, Verbände und zwischenzeitliches Windeln.

Tapfer schlugst du auch die letzte Schlacht, gestern um 18.10 Uhr wurdest du in meinem Arm erlöst und gingst über die Regenbogenbrücke.

In meinem Herzen wirst du immer einen ganz besonderen Platz haben, kleiner tapferer Ritter Silver.


Bobo

† 24.11.10

Unser Bobo, ist heute von uns gegangen. Er, der sein Glück gefunden hatte, weil er das beste Herrchen Griechenlands sein eigen nennen durfte, starb in der Narkose zu einer Milz-Operation. Einfach so. Wir sind fassungslos. Wir haben uns so über Bobos Glück gefreut. Und nun ist alles zu Ende. Sein Mensch hat ihn so sehr geliebt. Bobo war der Mittelpunkt und die Liebe seines Lebens.

Und wir fragen uns wieder einmal nach dem "Warum", und einmal mehr werden wir keine Antwort erhalten.

Wir sind unglaublich traurig, Bobo. Wir hätten dir noch so viele Jahre des Glücks und der Zufriedenheit gewünscht. Gehe ohne Bitterkeit mitten ins Licht. Eines Tages wirst du deinen geliebten Menschen wiedersehen. Bis dahin wachst du von der Regenbogenbrücke aus über ihn. Auch wir werden dich vermissen, Grosser, und niemals vergessen.


Fritzi

† 24.11.10

Manchmal wissen wir nicht mehr, was wir sagen, denken und fühlen sollen, weil das Leben einfach nur grausam ist.

Heute ist unser kleiner Fritzi eingeschlafen. Er durfte nur neun Wochen lang auf dieser Welt sein. Er war ein glückliches und lebhaftes Baby, das gerne getobt und gespielt hat. Und plötzlich hörte dieser kleine Rabauke gestern auf zu fressen und zu trinken. Nichts half mehr, unsere Tierschützerin stand machtlos da. Diese Hilflosigkeit ist furchtbar.

Fritzi, du kleiner Engel, laufe schnell zu unseren "Grossen" auf der Regenbogenbrücke. Sie nehmen dich in ihre Pfoten und helfen dir zu verstehen, was wir Zurückgebliebenen niemals werden wirklich verstehen können. Unsere Gedanken und unsere Herzen sind bei dir. Auch für dich leuchten bei uns die Kerzen.


Ein kleiner griechischer Held

März 2009 - 20. November 2010

† 20.11.10

Mein kleiner Held, jetzt ist deine Seele frei. Die schwarzen, weichen Samtaugen, einst so voller Hoffnung auf ein neues Leben, haben sich friedlich für immer geschlossen. Das Tor in eine andere Welt hat sich für dich geöffnet. Eine Welt ohne Schmerzen, ohne die Grausamkeit der Menschen, die du in deinem so jungen Alter erleben musstest. Sei glücklich, kleiner Mann! Die wenigen Wochen, die wir zusammen verbracht haben, werde ich für immer im Herzen behalten.
TWINKLE, TWINKLE LITTLE STAR
SO CLOSE TO ME BUT YET SO FAR.


Boobi

† 21.10.10

Boobi, mein treuer Freund für die letzten elf Jahre, ist am 21/10/10 am Abend in meiner Umarmung für immer eingeschlafen.
Boobi, mein Schatz, ,jetzt kannst du deine Ballspiele mit deinen Freunden auf der Regenbogenbrücke spielen. Kein Krebs mehr, keine Schmerzen. Ich verspreche dir, wir werden uns wiedersehen. Bis dann behalte ich dich in meinem Herzen und denke an dich. Gib' viele warme Kuüsschen an deine Mommy Grisula und deinen Daddy Xanthouli von mir und an alle deine anderen Freunde, die dich oben empfangen haben. Ich bin bei euch....immer.


Isolde

† 21.10.10

Unser kleines Mädchen Isolde ist heute über die Regenbogenbrücke gegangen. Ein Gen-Defekt war Schuld daran. Er hatte ein normales Wachstum der inneren Organe verhindert, was aber erst vor einigen Tagen festgestellt wurde, als sie plötzlich das Fressen einstellte und sehr schnell Gewicht verlor. Isolde war erst knapp sechs Monate alt, und wir hätten ihr so gerne ein wunderschönes Katzenleben in einer lieben Familie ermöglicht. Aber es hat nicht sollen sein.

Isolde war ein so bezauberndes und liebenswertes Katzenkind. Bis zuletzt hat sie mit unserer Tierschützerin gepfotelt und sie mit grossen Augen angesehen. Isolde ist in Liebe eingehüllt gegangen. Sie war nicht allein und wechselte friedlich hinüber in die andere Welt.

Liebes Mädchen, unsere Gedanken begleiten dich auf deinem Weg ins Licht. Wir sind sehr traurig, dass du uns viel zu früh verlassen musstest.


Linda

† 05.09.10

Heute Abend ist unsere Linda völlig unerwartet über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir können es nicht fassen und sind unendlich traurig.

Linda - das ist eine Lebensgeschichte, die nur von Unglück, Leid und schlimmsten Erlebnissen bestimmt war. Geboren 2002 hat sie mit ihren acht Jahren Dinge durchgemacht, an denen schwächere Hunde schon lange zerbrochen wären. Doch Linda hat ihr ganzes Leben immer gekämpft: um Fressen, um Wasser, ums Überleben. Sie war tapfer, so verdammt tapfer. Doch dieser ewige Kampf hat seine Spuren hinterlassen - die sichtbaren und die unsichtbaren. Gegen die sichtbaren kann man gut helfen. Schlimm sind die unsichtbaren.

Eine dieser unsichtbaren Spuren hat sie in ihrem letzten grossen Kampf besiegt, und das war der Milz-Krebs, der schon in Niere und Leber gestreut hatte. Doch davon wusste niemand etwas. Linda hat niemals zu verstehen gegeben, wie krank sie war. Heute Morgen hatte sie dann Blut im Urin, In der Tierklinik wurden die entsprechenden Untersuchungen gemacht, die die furchtbare Diagnose zu Tage brachten. Ein Tumor war bereits geplatzt, die Bauchhöhle war voller Blut.

Es gab keine Chance mehr für unser Mädchen. Nach nur wenigen Monaten im Glück, die sie mit ihrer Pflegefamilie verbringen durfte, ist Lindas starke und wunderschöne Seele nun gegangen. Wir hätten ihr so sehr noch viel, viel mehr Zeit gegönnt. Und jetzt tut es furchtbar weh, dass sie fort ist.

Aber wir wollen nicht an uns und unsere Trauer denken. Linda, du lieber und starker Engel, wenn es dir jetzt besser geht, weil du nicht mehr leiden und kämpfen musst, dann nehmen wir das hin. Wer weiss, vielleicht möchtest du irgendwann wieder kommen, um uns Menschen zu lehren, wie es richtig geht. Und vergiss deine Griechin nicht, die dich in all den Jahren niemals aufgab und dich immer wieder aufspürte.

Gehe mit all unserer Liebe in ein leichteres, schmerzfreies und friedliches Dasein. Wir sind bei dir!


Hercules

† 30.08.10

Heute ist unser kleiner Mann auf dem Arm unserer Tierschützerin über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir hatten so sehr gehofft, aber für den kleinen Körper waren die Verletzungen zu schwer. Nun durfte er doch nicht mehr erfahren, wie schön das Leben sein kann, wenn man geliebt und umsorgt wird. Das macht uns unsagbar traurig. Doch wenigstens musste er nicht alleine irgendwo am Rande einer Strasse sterben. Unsere Tierschützerin ist diesen letzten Weg in Liebe mit ihm gegangen. Und jetzt flieg, kleine Seele, flieg - ohne Schmerzen und mit Glück in deinem Herzchen! Unsere Kerzen leuchten für dich allein!


Mahelia

† 03.08.10

Völlig unerwartet hat uns heute unsere kleine Mahelia verlassen. Es war viel zu früh, und keiner weiss, warum sie plötzlich leblos da lag. Es ist so schlimm, dass sie nur so kurze Zeit ihr neues Zuhause mit ihren lieben Menschen und ihren Freunden Jeeno, Ferby und zuletzt auch Kavaletos geniessen durfte. Sie war so glücklich mit ihnen allen zusammen. Mahelia, die in ihrer Familie liebevoll Lena genannt wurde, war die kleine Prinzessin in dem Jungshaushalt. Alle hatten sie lieb. Einmal mehr fragen wir uns "Warum", und einmal mehr werden wir keine Antwort erhalten. Wir weinen um ein Katzenmädchen, das so viel mehr Glück und Leben verdient gehabt hätte.

Gehe in Frieden, Mahelia-Mädchen. In unseren Herzen bleibst du immer gegenwärtig. Wir vergessen dich nicht.


Patsy

† 17.06.10

Patsy durfte nicht einmal eineinhalb Jahre alt werden. Sie wuchs auf in den Strassen, und sie starb auf der Strasse. Die kleine Süsse wurde das Opfer eines Autos. Unsere Tierschützerin fand die Kleine, als sie das tägliche Futter brachte. Patsys Schwester Violet lag neben dem zerschmetterten, leblosen Körper und verweigerte das Fressi. Wir konnten für Patsy nicht rechtzeitig ein sicheres Plätzchen in Deutschland finden, und das macht uns so furchtbar traurig. Sie musste da leben, wo es gefährlich war für sie - wie so viele andere. Das ist einfach unerträglich für uns. Patsy wurde im kühlen Wald beerdigt, den sie so sehr liebte. Liebes Mädchen, wir wünschen dir von ganzem Herzen, dass du deinen Frieden gefunden hast. Auch dich werden wir niemals vergessen.


Obsidian / Sahis

† 04.06.10

Als Obsidian stand er auf den HP's, als Sahis wurde er die grosse Liebe einer unserer griechischen Tierschützerinnen und blieb für immer bei ihr. Sein bester Freund war Katerchen Yiannakis.

Am 04. Juni war Sahis am Ende seines Lebensweges auf dieser Erde angekommen. Die Nieren versagten völlig. Schon lange hatte er an Nieren-Insuffizienz gelitten. Dank homöopathischer Mittel konnte das völlige Versagen seit letztem August aufgehalten werden. Doch letztlich halfen auch die nicht mehr. Sahis ging ruhig und friedvoll aus diesem Leben. Unsere Tierschützerin und sein Freund Yiannakis sind unendlich traurig. Und wir sind es auch. Sahis hat sein Schicksal als Streuner auf den grausamen Strassen Athens würdevoll gemeistert. Diese Würde nahm er auch mit in das neue Leben bei unserer Tierschützerin. Mit eben dieser Würde ertrug er auch seine Krankheit, und würdevoll verliess er diese Welt. Sahis hatte einen wundervollen Charakter und bedeutete seiner Mama so viel. Nun ist deine Seele frei, Sahis, und sie wird deine würde für die Ewigkeit bewahren. In den Herzen derer, die dich lieb hatten, bleibst du unvergessen.


Axel und Faedra

† 14.05.10

  

Es herrscht grosse Trauer bei einer unserer Tierschützerinnen. Zwei ihrer Hunde wurden gestern vergiftet. Axel war fast 14 Jahre alt, Faedra durfte 12 Jahre alt werden. Unsere Freundin in Griechenland ist unendlich verzweifelt. Sie macht sich Vorwürfe, dass sie ihre eigenen Hunde nicht vor diesem furchtbaren Schicksal hat schützen können. Wir sind sehr, sehr traurig über den sinnlosen Tod dieser beiden wundervollen Hunde. Wir möchten, dass sie und ihr Schicksal niemals vergessen werden und die Menschen ihr Andenken immer bewahren mögen. Axel und Faedra, ihr lieben Seelen, geht und findet euren Frieden im weichen Licht des Regenbogenlandes. Ihr seid in unseren Herzen.


Luke

† 05.05.10

Unser Luke ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Ebenso mysteriös wie er in dem Garten unserer Tierschützerin landete, ist er auch wieder hinaus gelangt und lief direkt zur Schnellstrasse. Er wollte sie überqueren und wurde von einem Auto erfasst. Luke war sofort tot. Das Schicksal ist so verdammt ungerecht. Luke war erst zwei Jahre alt und hatte niemals ein gutes Leben. Und kaum gab es für ihn die Hoffnung auf Rettung und ein eigenes Zuhause, da musste er gehen. Es ist so schlimm. Unsere Tierschützerin ist untröstlich, und wir sind sehr traurig. Luke, wir werden dich vermissen. Du wirst in deinen Kindern Jacky, Joby und Jenny weiter leben. Wir werden auf sie aufpassen. Geh ins Licht, lieber Junge, und sorge dich nicht mehr.


Gina

† 30.04.10

Meine liebe Gina,

Dein Leben war geprägt von Tierheim und Tierpension. Keiner wollte Dich haben oder konnte Dich halten.
Ein Arzt nahm Dich aus dem Tierheim mit, seine Erkrankung jedoch ließ es nicht zu das Du bei ihm bleiben durftest. Zwei ältere Damen haben die Kosten der Pension übernommen damit Du nicht zurück ins Tierheim musstest. Deine Erziehung jedoch ließ es nicht zu das Du hättest zu ihnen gehen können. Über Tische und Bänke bist Du gesprungen. Flummi war recht schnell Dein Kosename. An der Leine gehen ging gar nicht und fremden Menschen bist du sofort aggressiv entgegen getreten und hast die Hände gebissen die Dich auch nur versuchten anzufassen. Vor 5 Jahren habe ich Dich kennengelernt. Ein Pinscher-Mix nicht sonderlich groß aber umso gefährlicher. Lange hat es gedauert bis Du meine Anwesenheit geduldet hast. Nie werde ich den Tag vergessen an dem Du mir Deinen Kopf in den Schoß gelegt hast und mir Dein Vertrauen geschenkt hast. Von diesem Tage an waren wir unzertrennlich. Wie oft sind wir spazieren gegangen. Wie sehr hast Du es genossen die Pension mal zu verlassen und ein bisschen von der Welt zu sehen. Mit meinem Dicken hast Du Dich super verstanden. Ich konnte Dich nicht mit nach Hause nehmen weil ich Angst hatte um meine Katzen und vor allem um mein Kind. Doch dann kam der Tag an dem die Pension geschlossen wurde. Was sollte aus Dir werden? Eine neue Pension? Deine Omi´s haben mich gefragt ob ich Dich nicht doch aufnehmen könnte. Leider war mein Dicker nicht mehr da und ich habe mir Monate darauf eine Hündin gekauft die Du ja so gar nicht leiden konntest. Ich habe mich entschlossen Dich bei uns aufzunehmen.
Hey ich meine Du warst 15 Jahre alt und was bringt man einer so alten Dame noch bei? Alles!!!!!!!! 6 Monate lang war es harte Arbeit für uns beide. Kind, Hündin und Katzen waren am wichtigsten. Du hast alles mitgemacht. Hast Dich super entwickelt und vor allem hast Du alles gelernt was noch zu erlernen war. Hündin war ok, Katzen waren ok und das Kind hast du vollkommen akzeptiert. Wie oft ist sie mit Dir spazieren gegangen. Fremde Menschen waren Dir zwar immer noch nicht geheuer aber Du hast sie ignoriert oder Dich zu mir gesetzt. Zu manchen bist Du sogar gegangen. Nur aggressiv warst Du zu keinem mehr. Du bist mit 16 Jahren krank geworden. Deine Herzgeräusche waren schon sehr schlimm und dazu kamen epileptische Anfälle. Mit den Medikamenten jedoch ging es Dir gut. Nun nach 1 1/2 Jahren bei uns bist Du am Freitag mit fast 17 Jahren friedlich in Deinem Körbchen eingeschlafen. Ich kann gar nicht sagen wie traurig ich darüber bin. Ich vermisse Dich so schrecklich. Kein Flummi mehr den man nur schwer bändigen kann. Meine liebe Gina Du hinterlässt ein großes Loch und viel Trauer. Trotzdem möchte ich mich bei Dir bedanken. Für Dein Vertrauen, Deinen Fleiß und Deine Liebe. Du hast auf ewig einen Platz in unseren Herzen. Deine Dich liebenden Zwei- und Vierbeiner (wovon Du ganz viele hattest)


Lucky

† 27.04.10

Du wurdest am 01.09.2008 geboren und musstest die ersten Wochen Deines Lebens in einer unmöglichen Umgebung aufwachsen, mein kleiner Freund. Am 20.11.2008 bekam ich dann einen Anruf, das ich Dich aus dieser schrecklichen Wohnung holen sollte, Babsi und ich holten Dich mein Kleiner dann am 23.11.2008 zu uns und Du konntest erfahren, was Liebe und Geborgenheit bedeutet. Du warst so derart krank, das wir schon damals sehr hart gekämpft haben um Dich zu retten, Du warst ein wahrer Held, denn du hattest alles Schlimme, was man sich denken konnte. Angefangen von " normalen " Würmern bis hin zu einen sehr lebensbedrohlichen Herzwurm, ganz abgesehn von den Giardien, die nicht normal sind für kleine Katzenwelpen hier in Deutschland.
Aber alle diese sehr schlimmen Krankheiten hast Du überstanden und bist zu einem wundervollen Katzenjunge heran gewachsen, Du hast immer alle aufgemischt und hattest immer irgend einen Streich im Kopf :-)
Mit Deiner ganzen Art, warst Du einmalig, Du hast den ganzen Tag nur " geredet " und bist mir auf Schritt und Tritt gefolgt.
Dann wurdest Du von einer zur anderen Sekunde sehr Krank, es ging so verdammt schnell und keiner konnte Dir ,mein treuer Gefährte helfen :-((((((
Du hast einen so schweren AIDS - Schub bekommen, das nichts, aber auch gar nichts half.
Wir haben 4 Tage gekämpft und doch den Kampf verloren :-((((((((
Am 27.04.2010 um 10:08 musste ich Dich gehen lassen, mein kleiner tapferer Freund.......
Du hinterlässt eine so große Lücke, lle suchen Dich und verstehen nicht, warum Du so früh gehen musstest.
Geniesse Deine Ruhe jetzt ohne Schmerzen und AIDS mein Kleiner, ich werde Dich NIE vergessen, Du warst so EINMALIG, irgendwann wirst Du mich mit all den Anderen treuen Freunden hinter der Regenbogenbrücke abholen, dann sind wir wieder vereint!
Auf den Tag freue ich mich schon.....LEB WOHL LUCKY LUKE Du fehlst uns und lebst für immer in unseren Herz !!!!
Deine Mama´s Chris und Babsi und deine Kumpels Sammy,Minka,Wuschel,Krümel,Mogli,Bommel,Lahami,Luna,Pünktchen,Kimba,Simba,Kitho,Lizzy und Boomer


Ahab

† 25.04.10

Heute ging Ahab über die Regebogenbrücke. Er hatte trotz OP keine Chance gegen den bösartigen Magenkrebs. Sein Frauchen ist abgrundtief traurig, denn nun ist sie ganz alleine. Ahab hatte sich seit dem Tode ihres Mannes aufopferungsvoll um sie gekümmert. Er wusste immer, wann es ihr schlecht ging und war dann immer besonders liebevoll. Auch seine Krankheit ertrug Ahab ruhig und mit Würde. Als er dieses Leben nicht mehr wollte, zeigte er es deutlich und sein Frauchen liess ihn gehen. Ahab, jetzt musst du nicht mehr leiden und hast hoffentlich dein Herrchen im Regenbogenland gefunden. In der Erinnerung deiner Menschen wirst du ewig weiter leben.


Brownie

† 17.04.10

Heute wurde unsere Brownie über die Regenbogenbrücke geschickt. Es ist eine ganz schlimme Geschichte, denn sie war äusserlich nicht krank oder gar alt. Brownie hatte eine Art Killer-Instinkt anderen Tieren gegenüber entwickelt. Sie hatte schon Kätzchen tot gebissen und auch einen Welpen. Gestern nun hat sie unsere Betty, eine Hündin gleich gross und durchaus wehrhaft, unglaublich böse zugerichtet. Niemand kann sagen, aus welchen Gründen sich Brownie so entwickelt hat. Vielleicht hatte sie eine Verhaltensstörung, vielleicht hatte sie auch einen Tumor im Gehirn. Wir wissen es nicht. Wir hatten uns für Brownie ein schönes Leben gewünscht - glücklich und zufrieden. Doch es sollte nicht sein, was uns unsagbar traurig macht. Ach, Brownie, hoffentlich bist du jetzt an einem Ort, der dich unbeschwert und unbelastet sein lässt. Wir wünschen es dir so sehr. Was auch immer passiert ist, du bleibst unser Mädchen, das wir nicht vergessen werden.


Ira-Lee

† 16.04.10

Ira-Lee war erst ein Jahr alt, als sie über die Regenbogenbrücke geschickt wurde. Wir haben lange nach einem Zuhause für Ira-Lee gesucht, doch dann bekam sie über eine anderen deutsche Organisation einen Pflegeplatz. Nun ist sie tot: eingeschläfert, weil HD diagnostiziert wurde. Für uns ist das alles sehr dubios und völlig unerklärlich. Das Leben einer bezaubernden jungen Hündin wurde beendet, und wir sind unendlich traurig darüber. Ira-Lee, süsse Maus, wir hoffen, du wirst den Menschen verzeihen können und deinen Frieden im Regenbogenland finden. Wir werden dich und dein Schicksal niemals vergessen.


Trust

† 06.04.10

Heute ist unser Trust-Mädchen über die Regenbogenbrücke gegangen. Ihre Nieren haben völlig versagt. Wir sind unendlich traurig. Unsere Trust hatte ein hartes Leben in Griechenland. Doch ihr lachte das Glück, und Ende des Jahres 2007 durfte sie zu ihren wunderbaren Menschen ziehen und erhielt den Namen Luna. Seitdem war unsere Süsse glücklich und zufrieden. Wir sind so dankbar für die Zeit, die sie dort verbringen durfte, doch wir hätten ihr so sehr noch viel, viel mehr Zeit gegönnt. Trusts Tod kam so plötzlich und unerwartet. Daher tut es umso mehr weh, dass sie nicht mehr da ist. Sie war so lieb und hat sich hingebungsvoll um ihre ängstliche Freundin Lorri gekümmert. Jetzt ist Lorri allein. Wir hoffen, dass es unserem Mädchen im Regenbogenland jetzt wieder ohne Schmerzen ist und es ihr gut geht. Trust, in unseren Herzen wirst du immer leben.


Rocky

† 31.03.10

In der letzten Nacht ist unser Opili über die Regenbogenbrücke gegangen. Niemand weiss, wie alt er wirklich gewesen ist - irgendetwas zwischen 13 und und 15 Jahren. Schon seit längerem zeigte Rocky deutlich alle Probleme und Krankheiten eines hohen Alters. Obwohl wir hätten vorbereitet sein sollen, kam sein Weggang jetzt doch sehr plötzlich, und wir sind sehr, sehr traurig. Seine Familie ist völlig untröstlich. Opa Rocky war der betüddelte Mittelpunkt ihres Lebens. Wir waren so glücklich, dass es Menschen gab, die diesen alten Herrn aufgenommen hat, und er hat ihnen tausendfachen Dank gesagt dafür. In Griechenland wurde er verstossen und ausgesetzt. In seiner deutschen Familie durfte er Liebe, Zärtlichkeit und Sicherheit erfahren. Und mit diesem Wissen hat er uns nun verlassen. Kleiner Mann, jetzt bist du im Licht, nichts tut mehr weh, du kannst endlich wieder sehen und hören, und wir alle werden mit unseren Herzen immer bei dir sein.


Joy

† 20.03.10

Unsere Joy ging in der Nacht des 20.03.2010 im Alter von ungefähr sechs Jahren Sie ging, wie sie lebte - still und bescheiden und für sich ganz alleine, doch glücklicherweise nicht auf der Strasse, sondern in ihrem Pflege-Zuhause in Griechenland. Joy war noch nicht auf unserer Seite, weil sie so krank war. Ihr ganzes Leben lang hatte sie auf der Strasse gelebt und zog sich dort eine ganz, ganz schlimme Kopfverletzung zu. Der Tierarzt konnte nur noch Antibiotika geben. Die kleine, tapfere Joy kämpfte den Kampf ihres Lebens und überlebte. Die Wunde verheilte gut. Joy nahm ein wenig zu und schaute manchmal sogar ein bisschen glücklich aus. Doch plötzlich verweigerte sie das Fressen. Nicht mal mehr selbst gekochte Leckereien konnten sie überzeugen. Sie wurde immer schwächer. Die Tierärzte wussten nicht, woran es lag und konnten nicht viel tun. Niemand weiss warum, aber Joy gab auf. Vielleicht ging dieser neue Kampf über ihre Kraft. Wir hoffen so sehr, kleine Maus, dass du nun endlich den Frieden empfinden darfst, den du dir so sehr gewünscht hast.


Niva

† 10.03.10

Heute Abend haben wir unser Niva-Mädchen verloren. Die Tierärzte haben mit allen Mitteln gekämpft, und auch unser Mädchen hat gekämpft - aber vergebens. Die Krankheit war so furchtbar aggressiv und heimtückisch - keine Infusionen, keine Bluttransfusionen, überhaupt keine medizinischen Anstrengungen konnten Niva retten. Ihre Mama war auf ihrem letzten Weg an ihrer Seite. Niva war schon so schwach, dass sie ganz schnell gegangen ist. Kleine Maus, unsere Gedanken sind bei dir. Wir werden dich niemals vergessen, gehörst du doch zu unserer Familie der verlorenen Seelen. Wir sind froh, dass du noch die Zeit hattest, glücklich zu sein und geliebt zu werden. Mach' dir keine Sorgen, Kleine. Wir achten auf deine Mama. Und eines Tages seht ihr euch wieder.

Betty

4 Jahre warst Du und über ein Jahr hast Du uns beglückt, die Zeit war so kurz, wo bist Du jetzt???? Meine Süße, warum, warum, immer wieder die Frage, warum mußtest du gehen, ich will dich bei mir haben, dich sehen, dich lieben, dich versorgen, am Abend, am Morgen, immer wenn du mich brauchst, nach mir schaust. Ohne Vorwarnung ließ du uns allein, das kann doch nicht sein!! Der Schmerz ist so groß er läßt mich nicht los. Die Tränen trocknen nicht, wo ist dein Licht, dein Sein ,dein Wesen, deine Wärme, dein Duft, deine Augen, es nimmt mir die Luft. Mein Herz schmerzt so sehr, du bist so fern ach Betty- es zerreißt mich immer wieder aufs Neue. Viele wollten helfen, liebe Seelen, so gut und so rein, aber es hat nicht sollen sein. Mein größter Dank geht an Simone, die mich während der ganzen Zeit so liebevoll und selbstlos unterstützt hat Ein Mensch der auch so fühlt ist in solcher Situation mit keinem Gold aufzuwerten. Würdest du doch noch bei uns sein. Dank an alle. Bärbel Küppers.


Dark

† 10.03.10

Zu spät! Wieder einmal zu spät! Heute morgen ist unser Dark über die Regenbogenbrücke gegangen. Er hatte gestern Abend eine Magendrehung. Er wurde noch operiert, doch heute morgen ist er dann gegangen. Es tut so weh. Tausende von Menschen sind in all den Jahren, die er an "seiner" Mauer verbrachte, achtlos an ihm vorüber gegangen. Endlich hatte sich vor Kurzem ein Mensch erbarmt und ihn mitgenommen. Er war schon in einer privaten Pflegestelle in Griechenland und wir auf der Suche nach lieben Menschen in Deutschland. Aber er durfte nur eine winzige Woche lang erleben, wie sich Sicherheit und Zuneigung anfühlen. Das bricht uns das Herz. Lieber Dark, wir hätten dir so sehr eine eigene Familie, unendlich viel Glück und Liebe gewünscht, damit du dein fürchterliches Leben hättest vergessen können. Aber es sollte nicht sein. Jetzt bist du auf der Regenbogenbrücke, kannst sehen und niemand kann dir mehr etwas tun. Wir hoffen, du darfst jetzt endlich glücklich sein. Du hast unsere Herzen so sehr berührt.


Fee

† 21.12.09

Unsere Fee ist heute über die Regenbogenbrücke gegangen. Eine erwachsene Hündin hat sie derart schlimm in das kleine Bäuchlein gebissen, dass jede Hilfe zu spät kam. Fee war erst drei Monate alt und hat noch gar nicht richtig leben dürfen. Morgen wäre sie nach Deutschland zu ihrer zukünftigen Familie geflogen ........ Es ist so unsagbar traurig. Kleines Mädchen, dein Ausflug in diese Welt war viel zu kurz. Wir werden dich nicht vergessen. Und wir versprechen dir, dass wir deinen Bruder ganz schnell in Sicherheit bringen werden. Und jetzt gehe ins Licht, Süsschen, die Kerzen für dich brennen bei jeder von uns. Wir knuddeln dich in Gedanken ein letztes Mal und lassen dich mit all unserer Liebe gehen.


Carmen

† 17.12.09

Heute ist unser Öhmchen über die Regenbogenbrücke gegangen. Sie hat den Kampf gegen den Krebs verloren. Niemals hat sie aufgegeben, denn sie hätte so gerne noch sehr viel Zeit mit ihrer Familie verbringen wollen. Doch die Krankheit war stärker, auch weil der alte Körper unseres Mädchens ihr nicht mehr viel entgegen zu setzen hatte. So hatte Öhmchen letztlich nur neun Monate in Deutschland, aber in dieser Zeit gab es nur Liebe, Geborgenheit und Glück für sie. Wir sind sehr traurig, dass unser Öhmchen uns verlassen hat, zugleich aber auch sehr stolz, dass wir diese grosse Seele haben kennen lernen dürfen. Wir verneigen uns vor Carmen, die uns so deutlich gezeigt hat, dass es richtig ist, nur mit dem Herzen zu denken. Und jetzt, Öhmchen, geht es weiter ohne Schmerzen und ohne die alten Knochen, die nicht mehr wollten. Wir sehen uns alle wieder, Süsse - irgendwann, irgendwo!

Hier nimmt Carmens Familie Abschied von ihr und ihrem Freund Igor

  

Unsere  „Lady  Emily“  –  die  Straßenkönigin  von  Athen  –   ist  abgetreten.   

Wir  hatten  das  große  Glück,  Emmy  die  letzen  sechs  Monate  ihres  Lebens  begleiten  zu  dürfen.  Ihr  Leben  lang  war  sie  eine  Kämpferin  und  hat  sicher  jeden  Kampf  gewonnen,  doch  ihren  letzten  Kampf  gegen  den  Krebs  hat  sie  verloren.  Am  17.  Dezember  2009  mussten  wir  sie  gemeinsam  mit  ihrem  Adoptiv‐Bruder  Igor  über  die  Regenbogenbrücke  gehen  lassen.  Liebe  Emmy,  auf  der  anderen  Seite  der  Brücke  musst  Du  nicht  mehr  kämpfen,  alle  Deine  Untergebenen  warten  auf  Dich.  Es  gibt  Futter  und  Leckerchen  im  Überfluss,  Du  hast  keine  Schmerzen  mehr,  Du  kannst  wieder  rennen  und  springen.  Es  gibt  unendlich  viele  Hände,  die  Dich  streicheln  und  kraulen.    Und  Du  kannst  jedem  mit  Stolz  sagen:„Auch  ich  hatte  eine  Familie,  die  mich  geliebt  hat  und  nun  um  mich  trauert.“  Liebe  Emily,  wir  danken  Dir  für  die  leider  viel  zu  kurze  Zeit,  in  der  Du  unsere  Familie  bereichert  hast.  Irgendwann  irgendwo  auf  der  anderen  Seite  der  Regenbogenbrücke  sehen  wir  uns  wieder  und  werden  uns  dann  nie  wieder  trennen …  

  

Igorici

† 17.12.09

  

Igorici  –  unser  italienischer  Charmeur  

Am  17.  Dezember  2009  mussten  wir  schweren  Herzens  unseren  Igor  gemeinsam  mit  seiner  Adoptiv‐Schwester  Emily  über  die  Regenbogenbrücke  gehen  lassen.  Igor  kam  am  1.  Mai  2003  zu  uns.  Bis  dahin  lebte  er  in  einem  italienischen  Tierheim.  Er  war  ein  Lämmchen  und  wurde  von  den  anderen  Hunden  im  Heim  gemobbt,  nachts  wurde  er  im  Waschraum  eingeschlossen,  damit  andere  Hunde  ihm  nichts  antun  konnten.  Igor  liebte  alle  Menschen  und  alle  Hunde,  besonders  die  ganz  kleinen  (Babies  und  Welpen).  Aber  am  meisten  liebte  er  Häschen,  die  glücklicherweise  immer  schneller  waren  als  er. Als  wir  ihn  zwei  Jahre  hatten,  schlug  erstmals  der  Krebs  zu.  Ein  Zeh  musste  ihm  amputiert  werden,  kurze  Zeit  später  wurde  die  Milz  entfernt.  Wir  dachten,  es  geht  aufwärts,  doch  dann  wurde  vor  drei  Jahren  ein  inoperabler  Lebertumor  diagnostiziert,  der  zum  Schluss  die  Größe  eines  Fußballs  hatte,  ihm  aber  keine  Schmerzen  bereitete.  Im  letzten  Sommer  begann  der  Muskelabbau,  Treppensteigen  fiel  ihm  immer  schwerer,  oft  musste  er  getragen  werden.  Einige  Wochen  vor  seinem  Tod  wurde  Igor  dement.  Er  wusste  nicht  mehr  wo  er  war,  verlief  sich  in  der  eigenen  Wohnung,  konnte  sich  schließlich  kaum  noch  bewegen.  Wir  mussten  Abschied  nehmen.  Geliebter  Igorici,  Du  bist  Pfote  an  Pfote  mit  Emily  über  die  Regenbogenbrücke  gegangen.  Du  musst  nie  mehr  Angst  haben,  alle  anderen  Tiere  werden  Dich  lieben  so  wie  Du  sie.  Du  kannst  wieder  alles  wahrnehmen,  Du  kannst  laufen,  springen  und  spielen.  Es  gibt  Trockenpansen  als  Leckerchen,  Pfützen,  in  denen  Du  Dich  suhlen  kannst.  Wir  freuen  uns  darauf,  mit  Dir,  dem  sanftesten  und  charmantesten  Hund,  der  je  in  unserer  Familie  lebte,  irgendwann  im  Land  hinter  der  Regenbogenbrücke  für  immer  vereint  zu  sein  …


Aida

† 02.12.09

Unsere Aida ist nach einem Autounfall über die Regenbogenbrücke gegangen. Die kleine Maus war einem Fuchs hinterher gejagt, hat auf keine Rufe mehr gehört. Der Fuchs hat es noch vor dem Auto über die Strasse geschafft, Aida nicht. Sie war eine Seele von Hund, von ihrer Familie inniglich geliebt. Ihre Menschen sind unendlich traurig, und wir sind es auch. Geh' in Frieden, kleine Aida, und versuche glücklich zu sein im Regenbogenland! Du wirst dort viele Freunde finden.

 

Unser Sonnenschein, Aida! Dreieinhalb Jahre war sie bei uns, viel zu kurz für diesen lieben Hund. Jeder mochte sie, jeder liebte sie. Es gab niemanden, der je etwas Schlechtes über sie sagte, sogar „Hundehasser“ hatten sie nach kürzester Zeit in ihr Herz geschlossen. Mit ihren knapp vier Jahren war sie immer noch so verspielt und verschmust wie ein Welpe. Wir dachten, sie wird nie erwachsen. Sie hatte auch viele neue Freunde in unserer neuen Umgebung gefunden. Alle trauern um sie. Leider wurde ihr ihr Jagdtrieb zum Verhängnis. Sie verliess uns am 02.12.2009. Das Schöne ist aber, sie lebt für uns/euch weiter, sie hilft Hoffnung-für-Streuner neue Familien zu finden. Aida ist der süsse Hund, auf dem Banner von Hoffnung-für-Streuner, der ganz vorwitzig durch den Maschenzaun schaut. Das war auch das erste Bild, was wir von ihr sahen. Aida, wir vermissen dich.

Eleftheria, Navsika und Siegrfried Marschaleck


Magas

† 19.09.09

Am 19. September starb unser kleiner Magas. Wir sind sehr traurig. Seine Familie verabschiedet sich hier von ihm.

Mein lieber Magas,

vor nun über zwei Jahren bist du zu uns gekommen, weil Tim und ich einen Spielkameraden für die kleine Kessy gesucht haben. Du warst ganz scheu und es war das größte Geschenk auf Erden zu sehen, wie du immer mehr aufgeblüht bist. Deine Verbindung zu Kessy ging tiefer, als es die meisten Freundschaften die zwischen Menschen geschlossen werden. Jedes neue Mitglied unserer Familie, hast du liebevoll in deinem Herzen aufgenommen. Rief man deinen Namen, hast du immer mit einem beschwingten Miau geantwortet. Unsere Berührungen hast du mehr und mehr genossen und wenn du auf der Couch zwischen uns eingeschlafen bist, hatte man das Gefühl, dass wenigstens für einen kleinen Moment alles perfekt zu sein schien. Ich habe selten ein Tier erlebt, was so sozial mit seinesgleichen umgegangen ist, wie du. Du warst eine Bereicherung für unsere ganze Familie. Kessy war ganz klar deine beste Freundin, aber auch mit allen anderen hast du stundenlang kuscheln und schmusen können. Magi, es ist immer wieder unverständlich welche Wege das Leben für uns bereit hält. Wir sind einfach froh, dass wir dir ein paar Jahre in Sicherheit und Geborgenheit schenken konnten. Mein lieber Schatz wir vermissen dich sehr und hoffen alle, dass dein Gang über die Regenbogenbrücke schmerzfrei war und dir dort, wo du jetzt bist, Glückseligkeit zuteil wird.
Wir haben dich sehr lieb!

In Liebe: Tim, all die Nasen, die das Glück hatten, auf der Gästeliste deines Herzens stehen zu dürfen und Julia.


Fluffy und Smudo

† 29.07.09                † 13.08.09

Lieber Fluffy, lieber Smudo

auch wenn ihr euch immer gestritten habt, so hoffe ich doch dass ihr euch bei den Engeln vertragt. Denn es verband euch viel, beide hattet ihr kein gutes Leben bis ihr in meine Arche kamt. Geschlagen und mißhandelt habe ich euch zu mir genommen und so hattet ihr wenigstens noch schöne Jahre. Ihr seid mein Beweis das Liebe alle Wunden heilt. Ich wünsche euch ganz viel Spaß auf der anderen Seite und werde euch immer in meinem Herzen tragen.

Eure Mama Astrid


Anna

† 21.06.09

Am 21. Juli ist unsere Anna über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir sind sehr, sehr traurig. Am Freitag letzter Woche begann sie plötzlich im Kreis zu laufen, warf sich zu Boden, konnte ihre Gliedmassen nicht mehr koordinieren und pendelte ganz merkwürdig mit ihrem Köpfchen. Die Untersuchungen ergaben, dass Anna einen inoperablen Tumor im Kopf hatte. Es blieb keine andere Möglichkeit mehr.... Endlich hatte Anna nach einem furchtbaren Leben in unseren griechischen Tierschützerinnen Menschen gefunden, die sich um sie kümmerten und ihr Liebe gaben, und nun musste sie sterben. Es ist einmal mehr so unendlich ungerecht. Anna, wir werden dich nicht vergessen. Du hast ein so schlimmes Leben gehabt und hast dir dennoch eine so liebenswerte Art und Herz voller Zutrauen bewahrt. Wir hoffen, du darfst jetzt endlich glücklich und unbeschwert sein.


Susi

† 02.06.09

Meine geliebte Susi,

du warst ein unendlich liebes Kätzchen. Du warst mein Glück und meine Vertraute. Du wusstest, wie ich fühle. Du hast mich getröstet, wenn ich verzweifelt war, dass ich nicht allen Deinen Leidensgenossen auf den Strassen helfen konnte. Du hast dich mit allen verstanden. Du durftest alt werden - eine Seltenheit für eine Katze in Griechenland. Das macht mich so dankbar. Aber ich vermisse dich so sehr, meine Kleine!!! Nie wieder wird es für mich eine Freundin wie dich geben.

Deine Mama Maria

Es fiel mir schwer, dich zu vergleichen, weil nichts dir zum Vergleiche lohnt. Nicht Mond, nicht Sonne könnten reichen, da Licht und Dunkel in dir wohnt. So wechselhaft wie die Gezeiten war deine Stimmung, dein Gemüt, oftwild und voller Eitelkeiten, in deinen Augen Feuerglüt. Du trocknetest zärtlich meine Tränen, schenktest mir Vertrauen ohne Scheu. Du gabst mir Liebe ohne Wähnen, erfreutest mich alle Tage neu. War auch kurz mir deine Erdenzeit, deine Seele ist Unendlichkeit.


Kimba

† 25.03.09

Es gibt eine Zeit der Freude,
eine Zeit des Glücks,
eine Zeit beisammen zu sein,
eine Zeit sich zu trennen,
eine Zeit der Stille
eine Zeit des Schmerzes und der Trauer
und eine Zeit der dankbaren Erinnerung. Vor 2 1/2 Jahren ging Papa, wir dachten dass Du Ihm gleich folgen würdest, doch Du bliebst noch eine Weile bei uns, dafür sind wir die Dankbar. 14 Jahre warst du in unserer Familie, und auch dafür danken wir dir, wir werden uns wiedersehen hinter dem Regenbogen, Spiele wieder mit Papa.

Deine Mama, Birgit, Gina, Balu und Amy.


Nino

† 11.03.09

Nino ist gegangen. Ein Auto hat seinem Leben ein grausames Ende gesetzt. Nino war so lange auf unserer Seite. Jeder hat gewusst, wie gefährlich er lebte. Doch niemand wollte ihn aufnehmen. Jetzt ist seine Seele fort, und wir sind unglaublich traurig. Einmal mehr fragen wir nach dem Warum. Einmal mehr werden wir keine Antwort erhalten. Hab' Frieden, Nino, und versuche den Menschen zu verzeihen.


Rosie

† Februar 09

Rosie hat diese Welt, die so schwierig für sie geworden war, verlassen. Sie hatte eine Magendrehung. Kein Tierarzt konnte mehr helfen. Wir sind sehr traurig für Rosie, denn wir hätten so gerne für sie ein schönes Zuhause gefunden. Aber wieder einmal waren wir zu spät. Nun ist Rosie über die Regenbogenbrücke gegangen, und wir hoffen von ganzem Herzen, dass sie dort glücklicher ist als sie es jemals in Griechenland sein durfte. Wir werden dich nicht vergessen, Rosie!


Baghira

† 20.02.09

meine süße nur 3 Wochen nach Bommel, gehst auch nun Du über die Regenbogenbrücke.

Vor 14 Jahren holte wir Dich aus dem Tierheim in Essen, mehr tot als lebendig ,du hattest eine schwere

Entzündung deiner Gebärmutter, obwohl du nur eine Handvoll warst hast du es überstanden.

Blacky deine großen Liebe, war für leider nur 3 Jahre dein Partner, er verließ uns, er hatte Katzenaids

du hast 2 Wochen getrauert und nichts gefressen, aber auch das hast du überstanden.

Du hattest immer deinen eigenen Kopf, wenn wir über deine Schandtaten erzählten (da gibt es einige von ) hast du still zugehört und dann auf stur gestellt, da konnte man rufen mit Leckerli locken du hattest nur einen Seitenblick über, drehtest dann deinen Kopf demonstrativ in Richtung Wand .....

Aber auch deine Geduld und Liebe zu uns zeigtest du jeden Tag auf´s neue.

Als dann Bommel vor sieben Jahre zu uns kam, er durfte da sein, aber mehr auch nicht. Du hast ihm deutlich gezeigt das er bei dir nicht landen kann.

In den letzten Wochen bist du wieder aufgeblüht, hattest einen gesunden Appetit warst die alleinige Katze hier.

Am Sonntag hast du dich auf einmal verändert, du bist auf einmal ganz unsicher gelaufen.

Am Montag wurdest du etwas dicker und Dienstag noch etwas mehr,da habe ich dich genommen zum TA gebracht

du wurdest geröntgt, dein Bauch war voller Wasser.

Der TA gab dir einige spritzen in der Hoffnung das es sich bessert und du noch einige Wochen bei uns bleiben kannst, aber leider hat es nicht angeschlagen. Du wurdest immer dicker.

Aus diesem Grund haben wir uns entschieden dich heute über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen,

zu deiner großen Liebe Blacky mit dem du jetzt den ganzen Tag zusammen ohne Schmerzen spielen kannst.

Lauf Misses, lauf meine Dicke mit dem Wissen das wir uns eines Tages wiedersehen

und uns dann nicht mehr trennen müssen. MAMA

Wir werden dich nie vergessen.

Mama, Papa ,Marcel & Bonnie

Grüsse

Harras,Struppi,Rocky,Baghira1,Berry,Blacky,Barney, Bommel, von mir.


Earl Grey

† 01.02.09

Mein lieber Early, als ich dich im November 2008 in einem Tierschutznotruf sah, war dies eigentlich nur ein purer Zufall. Denn eigentlich hatte ich den Namen Garfield gesehen und mir deinen Kumpel angesehen. Aber als ich eure Geschichte las, da wusste ich, daß du auch mitkommen darfst. Eure Frauchen wanderte aus und euch lies sie in Deutschland zur Vermittlung zurück. Ich konnte nicht anders, ich holte euch beide einfach zu mir. Mir war schon klar, daß ein 20 Jahre alter Kater keine lange Lebenserwartung mehr hat, aber ich hätte mich über jeden Tag mehr mit dir gefreut.

Du warst einfach ein Traum von Kater. Verschmust, immer mittendrin. Du bist am ersten Tag schon mitten durch die Katzen und die Hunde gestiefelt, so auf die Art: Hallo Leute, ich bin jetzt auch da !! Was musste ich immer über dich lachen ...

Taub und halb blind, aber immer mittendrin. Und nachts hast du dich immer ganz eng an mich rangekuschelt und hast mir die halbe Nacht die Ohren vollgeschnurrt. Oh man, wie ich das vermisse.

Ich bin so froh, daß ich diese kurze Zeit mit dir verbringen und dich kennenlernen durfte, denn du warst was ganz besonderes - eben mein EARL GREY !!!!

Lass es dir gut gehen und kuschel dich ganz dicht an Asco, er wird dich wärmen !!!

Es vermissen dich

Nicole, Timmy, Argos, Pete, Garfield, Pünktchen, Floh und Fussel


Irana

† 01.02.09

Du hattest keine Chance. Das Auto war zu schnell. Dein Leben war so kurz. Du kanntest fast nur Entbehrungen. Sicherheit und Glück in einem eigenen Zuhause mit liebevollen Menschen durftest Du nicht kennen lernen. Wir hatten noch keine Familie für Dich gefunden. Es tut uns so leid. Geh in Frieden, kleines Mädchen, und sei wenigstens jetzt glücklich.


Bommel

† 29.01.09

Vor 7 Jahren auf der suche nach einer Hauskatze ,fanden wir dich als Brommelchen im TH Bottrop, du warst gerade 3 Stunden da, dein Frauchen musste ins Altersheim und du warst noch auf der Quarantäne Station es war sofort klar das ist  er. Liebe auf den ersten Blick

Marcel sprach dich mit deinem Namen an ,du bist aufgestanden und die ganze Box war schwarz, alles Katze.

Als wir nach Hause kamen wurdest du erst einmal von Baghira unserer Katzendame unter die Lupe genommen, du aber bist erst mal in der Versenkung verschwunden alles war so fremd.

Am Abend kam dann der Rest der Fam. und Freunde vorbei um dich kennen zulernen, kaum war trabbel im Haus kamst du aus deinem Versteck  und stolzierst als wäre es selbstverständlich durch die Küche und hast jeden begrüßt.

Von dem Moment an als Marcel dir das erste Leckerchen gab ,war er dein ein und alles, Marcel konnte alles mit dir machen ,wir waren froh wenn du uns die Ehre gabst dich mal zu streicheln.

 

Wir konnten dich mit Kinder zusammen lassen, wenn sie dir zu wild wurden bist du einfach weg gegangen, niemals hast du mit deinen krallen jemanden verletzt,   wenn dich jemand geärgert hat kam zwar deine Tatze aber niemals deine Krallen.

 

Die ganzen Jahre warst du gesund wie ein Fisch im Wasser, aber im letzten Herbst fing es an ,ganz langsam hast du an Gewicht verloren, nicht schlimm sagten wir, da du eine menge Übergewicht hattest,  wenn wir weggingen mussten  die Futtertöpfe hochgestellt werden sonst hätte Bonnie, euch beiden alles weg gefressen,

 

Aber du wurdest immer weniger, und letzte Woche beim TA nach einigen Untersuchungen kam die schlimme Nachricht das deine Nieren so gut wie nicht mehr arbeiten und wir dich über die Regenbogenbrücke schicken müssen ,wo du ohne Schmerzen mit Barney und unseren anderen Hunden und Katzen tollen kannst.

 

Wir haben dich verabschiedet mit dem wissen das wir uns eines Tages alle wiedersehen und dann uns nichts mehr trennen kann.

 

Lauf mein dicker grüße alle  Tiere die vor dir über die Regenbogenbrücke  gingen von mir und sag ihnen das ich sie nie vergessen habe.

 

MAMA

 

Grüße Harras, Struppi,Rocky,Baghira1, Blacky, Berry und Barney

 

Lauf mein Dicker lauf

 

Wir werden Dich nie vergessen

 

Mama, Papa,  Marcel

 

Baghira& Bonnie

 


Zora

† 08.01.09

04.05.2007 - 08.01.2009

Wie hab ich es meiner Tochter erklärt?
Du bist über die Straße gelaufen ohne zu schauen, ob ein Auto kommt...
(Sie wartet immer noch, dass Du zurück kommst, weil sie es noch nicht versteht...)

Ich vermisse Dich schrecklich!!!

Mir fehlen die Worte. 8 lange Jahre hab ich nach einem roten Weibchen gesucht, dann
hab ich Dich durch Zufall gefunden. Du warst grade mal 2 Tage alt, als ich sagte, Du
gehörst nun zu uns...
Carlo und Abby vermissen Dich auch schrecklich. Carlo isst schon seit Tagen nichts mehr...

Ich liebe Dich,
Deine Mama Carmen mit Ila, Carlo und Abby


Cedric

† 31.12.08

Mein kleiner grosser Dicker,

Du warst erst knapp sieben Jahre alt, als Du heute morgen entschieden hast  
oder Dich entscheiden musstest zu gehen. Niemand wusste, was Dir  wirklich
fehlte. Nun musst Du nicht mehr leiden, mein Dicker. Aber Du  fehlst uns jetzt
schon so sehr. Deine Raven liegt allein und verlassen im Stroh.  Und Du wirst nie
mehr da sein um mich zu trösten, wie Du es so oft getan hast.  Du warst
einfühlsam und lieb. Du wusstest immer, wenn es mir schlecht ging oder  ich traurig
war. Du warst mein Mama-Schwein. Andere Menschen konntest Du nicht  leiden.
Und Du hattest ein grosses Herz. Unsere Kätzchen durften immer auf Dir  
schlafen und mit Dir kuscheln. Selbst wenn sie auf Dir rumspielten, hast Du nur  
gutmütig gegrunzt.

Fressen war Deine grosse Leidenschaft. Aber zum Schluss konntest Du nicht  
einmal das mehr. Es war furchtbar, Dich so schwach und ergeben auf Deinem  
Strohbettchen liegen zu sehen. Jetzt ist Deine Seele fort, und es zerreisst  mich.
Aber gehe ins Licht, Dicker, gehe auf die Regenbogenbrücke zu denen, die  Dir
aus unserer tierischen Familie voran gegangen sind. Lass es Dir dort gut  
gehen und warte auf mich.

Du lebst weiter in unseren Herzen, und ich werde Dich immer lieb  haben.
Mama


Anton

† 30.12.08

Mein über alles geliebter Toni, ich verstehe bis heute nicht, warum du gehen musstest.

Es war doch noch gar nicht deine Zeit. Du kammst 2005 als absoluter Angsthase bei mir an, ich sah immer nur einen roten Strich durch meine Wohnung huschen. Dann bist du beim Tierarzt im dritten Stock zum Fenster raus. Ich sass drei Nächte lang im Rasen direkt vor der Praxis und hab dich gerufen. Als du endlich kamst, konnte ich mein Glück nicht fassen. Ab da drehte sich das Blatt. Du wurdest zum absoluten Schmusekater, lagst nachts in meinem Arm. Endlich konntest du erfahren, wie schön ein Leben mit Menschen sein kann.

Doch dann kam das Nierenversagen und wir konnten dich nicht mehr retten.

Mein Schatz, du bist viel zu früh gegangen und hast ein großes Loch in unserem Rudel zurückgelassen.

Wir alle denken täglich an dich und freuen uns auf ein Wiedersehen

Nicole, Timmy, Argos, Pete, Earl Grey, Garfield, Pünktchen, Floh und Fussel


Wolfy

† 16.12.08

Durch die Tumulte in Athen sind einige der Tiere, die wir nur an Futterstellen betreuen (die also keinen sicheren Platz haben) verschwunden. Auch Wolfy gehörte zu diesen Hunden. Leider haben wir hn nur noch tot wiedergefunden. Wir konnten keine Verletzungen feststellen, daher wissen wir nicht, wie er gestorben ist......

Tapferer Kerl, du hast so viel durchgemacht. Und nun als es dir endlich besser ging... musstest du gehen...

Warum nur ?


Lucky

† 11.12.08

Für Lucky!

Nie wieder neben Dir einschlafen,
Dein sanftes Schnurren im Ohr.
Nie wieder von Dir geweckt werden,
nur weil Du meinst, nachts raus zu müssen.
Nie wieder meinen Joghurt mit Dir teilen,
wer leckt jetzt den Deckel ab?

Nie wieder…

Du warst der beste Zuhörer, mein Seelentröster,
Kuschelkissen, Heizdecke, mein kleiner Clown, bester Freund.

Ich danke Dir für 15 wundervolle Jahre,
für Dein grenzenloses Vertrauen, Deine Liebe.

Dafür, dass ich DEIN Mensch sein durfte.

Wenn Du auch gehen musstest, weiß ich doch,
dass Deine Liebe mich mein ganzes Leben lang begleiten wird.

Nun schlaf gut mein kleiner Engel,
bis wir uns wiedersehen.

In Liebe
Sandra , Rainer, Saskia, Julian, Blacky, Streuner, Luke und Teddy

Drück bitte Taffy und Shims ganz fest von uns.

In feierlicher Stille tut sich der Himmel auf für ein Wesen,
das klein war in seinem kurzen Leben,
aber mächtig in der Liebe, die ohne Ende ist.
(Ernst von Dombrowski)


Ronja

† 04 Dezember 2008

Liebe Ronja,

das war der Blick von Deinem Lieblingsplatz.......

es gibt der Worte viel zu wenig, um auszudrücken, wie traurig wir sind - aber auch wie glücklich, dass Du uns so lange begleitet hast. Wir vermissen Dich sehr und Du wirst auch weiterhin dabei sein.
Ja, und versprochen: wir werden ganz oft eine Melodie miteinander "wolfen" !
  
Lass es Dir gut gehen und sei ganz lieb gekrault
von Jutta*** und der gesamten Konobande mit Timo


Micra

† Dezember 2008

Meine süsse kleine Micra,
wie oft werden wir es noch erleben müssen, daß euch kleinen Wesen das Leben genommen wird ? Bevor ihr erleben dürft, wie schön es im Kreise von lieben Menschen ist - bevor ihr erleben dürft, was es heißt, geliebt zu werden - bevor ihr erleben dürft, wie schön ein warmer Platz am Kamin ist.
Auch dich haben wir leider gehen lassen müssen, weil wir keinen sicheren Platz in Griechenland für dich hatten und auch nicht in Deutschland. So mussten wir dich an einem Futterplatz lassen und dich dort versorgen.

Leider warst du dir der Gefahr eines herannahenden Autos nicht bewusst......


Odisseas

† 29.11.2008

 


Fluffy

† Oktober 2008

Kleiner Mann, du hattest leider nicht genug Kraft, den Kampf aufzunehmen.
Wir hatten schon ein Plätzchen hier für dich, doch leider hat das Schicksal einen anderen Weg für dich vorgesehen.....


Bob

† Oktober 2008

Lieber Bob,
wir haben dich von Welpe an auf usnerer Seite gehabt und ein eigenes Zuhause für dich gesucht. Es gab immer wieder Menschen, die sich für dich interessierten, doch aus keinem Interessenten wurde dann endgültig dein Herrchen oder Frauchen.
Und immer wieder verlieren wir dann die Nasen, die wir von klein auf mit begleitet haben.
Du bist leider nach der Kastration an einer Lungenembolie gestorben. Warum nur, hattest du nicht das Recht eine eigene Familie für dich zu haben ?

Bob, hinter der Regenbogenbrücke warten viele Freunde auf dich, sie werden dich mit Schwanzwedeln begrüssen und sich freuen, daß du da bist. Auch wir werden uns eines Tages begegnen, da bin ich mir sicher !!!


Fight

† 13.10.08

Für Fight...

"Die Zeit heilt alle Wunden!" Nein, das tut sie garantiert nicht. Der Schmerz, er wird verblassen, jedoch mich niemals ganz verlassen. In meinem Herzen da fehlst DU, in meinem Innersten eine große Lücke. Meine unbändige Sehnsucht zu dir, sie zerreißt mich innerlich in Stücke. Liebend gern möcht ich verstehen, aber ich kann es nicht, es ist Zeit zu gehen. Jegliche Hoffnung begraben, lasse ich los.

Lebwohl mein kleiner Engel, Leb wohl...

Hallo mein kleiner Engel,

vor drei Jahren hab ich dich als Welpen halb tot aus einer Mülltonne gefischt, daher auch dein Name, weil du ein Kämpfer warst! Lady hat dich groß gezogen, deshalb dachtest du auch, dass du ein Hund bist....mein kleiner Engel, es tut mir so leid, dass ich so viel mit dir geschimpft habe, du hast mich manchmal zum Wahnsinn getrieben...du fehlst mir an jeder Ecke, weil du mir überall hinterher gelaufen bist, sogar beim Spaziergang mit den Hunden warst du immer dabei. Ich hätte dir gerne noch viele schöne Jahre gegönnt. Es ist so unfair! Deine Hunde vermissen dich auch so sehr, Lady steht immer an deinem Grab und schaut mich fragend an. Ich wünsche dir alles gute, lass es dir gut gehen jenseits der Regenbogenbrücke und dort sehen wir uns auch wieder!!!! Pass auf Zoe auf mein Schatz! Auch wenn ihr euch nicht so sehr gemocht habt. Ich liebe dich und denke an dich!

Klaudyna, Lady, Dexxie und Zoe


Catrina

† September 2008

Sie hatte niemals einen Namen, der liebevoll ausgesprochen wurde. Mit einem riesigen Tumor war sie auf die Strasse gesetzt worden, lag schon da wie tot, als unsere Tierschützerin sie fand. Aber es war noch Leben in ihr und unsere Tierschützerin hat den Kampf aufgenommen, Doch letztlich gab es für Catrina kein Leben mehr. Der Krebs war schon überall. Catrina hatte keine Kraft mehr und grosse Schmerzen. Der Tierarzt hat sie über die Regenbogenbrücke geschickt. Wir hoffe so sehr, dass sie dort glücklicher sein wird als in ihrem miserablen Leben.


Dream

† 03.09.2008

So hat unsere Tierschützerin diese kleine Maus gefunden. Sie hat Hautkrebs, leider einen sehr bösartigen, den man nicht in den Griff bekommen kann. Da sie unsägliche Schmerzen hat, mussten wir uns leider dazu entscheiden, sie gehen zu lassen.

Träume weiter in deinem neuen Leben, hinter der Regenbogenbrücke !!!


Zozi

† 26.08.2008

Mein überalles geliebtes Susi-Baby
Am 09.03.2008 sahen wir uns das erste Mal in Athen auf einem Parkplatz, wo ich Dich von Tina bekam. Eine sehr große Reise begann nun für Dich, in eine sichere Zukunft, mit Liebe, Zuneigung, Geborgenheit, ohne Qualen, einfach Menschen, die Dich meine Süße, so liebten wie Du warst (und das von ganzem Herzen ).
Tina sagte mir damals das Du eine ganz bezaubernde kleine Katzendame bist...und ich muß sagen Tina hat untertrieben, denn das was ich dann am Flughafen zum ersten Mal in den Armen hielt, das war ein bildhübsches Siam-Mix Kätzchen, schwarz-weiss, mit riesigen Ohren, was mir signalisierte.... DU BIST MEIN MENSCH.... Du kuschelst Dich ganz fest an mich und begannst zu schnurren..... ja was soll ich sagen, da war es um uns geschehen...... kam sah und siegte.... der Flug war nicht so schön für uns, denn Deine Angst war sehr groß.... zum Glück ging alles gut aus.
Zuhause angekommen wolltest Du die ersten Tage gar nicht aus der Flugbox kommen, nur wenn es was zu essen gab, Du warst einfach zu ängstlich. Denn in Deinem jungen Leben hast auch Du schon viel erleben müssen.
Mein liebes Susi-Baby, dann kam der Tag wo Du zum ersten Mal zu mir kamst und mich zum Schmusen aufgefordert hast, von da an waren wir die besten Kumpels..... nur eins trennte uns da noch...... die Wohnungen. Du wohntest bei Rieke, die Dich meine Süße auch überalles liebte.
Du warst bei Wuschel und Luna, mit denen Du nicht richtig klar kamst (sie sind eindeutig zu ruhig für Dich gewesen).
Dann brachte ich DEINE Minka ( Aprodite ) mit aus Athen,ja das war es was Dir fehlte, Deine Minka(denn OHNE SIE ging garnichts )...... ich holte Dich zu mir und aus dem schüchternen kleinen Kätzchen wurde ein richtiger Wirbelwind (denn DU mein Susi-Baby hattes das Zepter fest in der Hand nein in Deinem Pfötchen alle hast du zurecht gezupft im wahrsten Sinne das Wortes *gg ),aufgeschlossen, munter und zutraulich total verschmust, rundum ein Traum von einer Katze. Neben Minka waren hier auch noch Krümel, Sammy, Mogli später kamen auch noch Wuschel und Luna zu uns..... das Chaos war perfekt.... ein unvergessliches Rudel..... es waren so wundervolle Stunden die ich niemals mehr missen möchte.... Deinen Platz auf dem Sofa hast du Dir immer mit Minka und mir geteilt....war ich dann mal kurz in der Küche um Euch Leckelies zu holen hast Du tatkräftig nach mir "gerufen "solange bis ich wieder da war... nachts schliefst Du an meinem Kopf und schnurrtest mich sanft in den Schlaf......
Dann wurdest Du meine Süße sehr krank,der Tierarzt sagte mir Du hast FIP und FIV.... eine Welt brach für mich zusammen....... NEIN NICHT SUSI-BABY.... WARUM?????
Du erholtest Dich leider nicht mehr von den schlimmen Krankheiten..... Heute am 26.08.2008 mußte ich Dich über die Regenbogenbrücke ziehen lassen....... ich hielt Dein Köpfen in meiner Hand und redete leisse mit Dir, um 18:02 Uhr gingst Du dann über die Regenbogenbrücke..... Susi-Baby ich weiss Du hast nun keine Schmerzen mehr, es geht Dir gut und du spielst nun mit all Deinen Freunden....
Aber eins weiss ich..... HINTER DER REGENBOGENBRÜCKE SEHEN WIR UNS WIEDER..... auf den Tag freue ich mich schon.....

Deine Kumpels Kitho,Minka,Wuschel,Lizzy,Krümel,Mogli,Sammy,Luna und Bailey....
und Deine Mama´s Rieke und Chris

Die Lücke die Du hinterlässt ist riesig wir vermissen Dich Du Tapfere kleine Maus
Machs gut mein Susi-Baby geniesse deine Ruhe.....


Lulu

† August 2008

Du darfst es so früh schon sehn,
das Land hinter dem Regenbogen.
Darfst deiner Krankheit entfliehn,
in das Land ohne Kummer und Sorgen.
Du wirst viele unserer Freunde treffen,
richte ihnen Grüße aus.

Nun lebe wohl du kleine Zaubermaus !!


Aprilio

† 15.07.08

Du warst kein Hund, Du warst ein Aprillio !
„Zitat der kleinen Emma (4)"

Als Du im März ´08 zu uns kamst, hattest Du schon so viel schlimmes erlebt. Verdient hast Du diese Schicksalsschläge alle nicht. Du warst mit Deinen gut 12 Jahren immer freundlich, aufgeschlossen geblieben und neugierig wie ein Junghund nur sein könnte. So hast Du noch vieles gelernt. Du hast in so kurzer Zeit vierbeinige Freundschaften geschlossen und wirst sicher bei Ihnen eine solche Lücke hinterlassen, wie die Lehre hier daheim und unseren Herzen. Noch kann ich Deinen Platz nicht räumen und wie mechanisch stellen wir Dir noch immer das frische Wasser auf. Dein Kopf fehlte heute morgen auf der Bettkante und erst der Blick auf Dein großes Kissen erinnert mich daran,, welchen Weg Du gestern gehen musstest, um nicht weiter zu leiden. Noch im Mai glaubten Wir Du hast alles schlimme überwunden und dann erkrankst Du nicht ganz zwei Monate später erneut. Tag um Tag wurde Dein Zustand immer schlechter und ein neuer großer Tumor war nicht mehr auszuschliessen. Letzt konnte man stündlich zuschauen, wie Dein Leiden größer und Deine Kraft immer weniger wurde. Du konntest kaum noch stehen. Wie unwürdig erschien es uns, als Du bei Deiner Notdurft in Dich zusammen fielst und in Deinem eigenen Wasser lagst und nichts mehr machen konntest. Nicht mal ein Wunder hätte Dir weiter geholfen und so haben wir Dich gestern Abend in den Himmel gekrault.

Welche Farbe werden Deine Flügel wohl haben, braun oder weiß?
„Zitat Lukas (6)"
Wir wissen es nicht, aber die Engelsflügel stehen Dir sicher gut.

Tschüss alter Herr, wir schicken Dir unser Lachen aus den Erinnerungen an die nur kurz anhaltende und intensive unbeschwerte Zeit, die wir zusammen gingen. Du bleibst geliebt und unvergessen.

Keiner konnte so unsagbar blöd aus der Wäsche gucken wie Du.
„Zitat Pflegepapi Eric"


Katja

† 23.06.08

Es ist soweit - deine Zeit ist gekommen
du musst gehen
auch ich hör die Engel nach dir rufen
doch ich bitte dich: 'Bleib
stehen'
Du schaust mich an
ich blick zurück
ich lauf zu dir
ich halte dich noch einen Augenblick.
Ein letztes Mal leckst du meine Hand
ich halt dich fest, lass dich nicht gehen
ich renn dir nach und rufe:
'Bitte bleib doch stehen'
Du wedelst noch einmal
dann gehst du fort
doch auf einmal weiß ich:
irgenwann folge ich dir an diesen Ort.
Ich setze mich an unsern Lieblingsplatz
und denk an dich
ich weiß genau
du denkst auch an mich!
Leb wohl, meine Engel
dir danke ich
du warst immer da
dafür lieb ich dich!

Liebe Katja Danke dir für die Schönen Jahre, du warst ein treuer Begleiter für mich (uns)

Jetzt bist du über die Brücke gegangen und hast nun endlich keine Schmerzen mehr.

Warte auf uns bis wir eines Tages zu dir kommen. Wir Lieben dich für immer Deine Mama (Anja) dein Papa (Maik) und Angelice.


Lanoso

† Mai 08

Lieber Lanoso,

vor knapp 2 Jahren habe ich Dich in einem schrecklichen Tierheim gesehen, total verfilzt, verzottelt und traurig. Ich habe mich so sehr gefreut als Du das große Los gezogen hast und in die sichere Pension ziehen durftest. Gut versorgt hast Du Deinen Lebensabend in der Pension verbracht. Leider durftest Du das schöne Leben in einem warmen kuscheligen Zuhause nicht mehr genießen. Bei unserem letzten Besuch hatte ich schon das Gefühl dass Du die Hoffnung auf ein Zuhause aufgegeben hast. Wir haben es leider nicht geschafft Deinen Traum zu erfüllen, wir sind kläglich gescheitert.

Du hast den Weg ins Hundeparadies angetreten. Ich wünsche Dir von ganzem Herzen ein viel schöneres Leben als bisher, mit einem netten Frauchen oder Herrchen oder besser einer ganzen Familie die Dich nur lieb hat.

Lanoso ich werde Dich nie vergessen Du wirst immer einen Platz in meinem Herzen haben.

Machs gut mein lieber Wuschelbär.


Summer

† Juni 08

Für machen von euch lieben kleinen Wesen, endet das Leben, bevor es richtig begonnen hat.
Warum ? das kann uns keiner sagen.
Auch dir hätten wir so gerne noch das schöne Leben gezeigt. Aber es war uns leider nur für kurze Zeit möglich.

Süsse, geniesse deine Tage auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke und wir versprechen dir, daß wir uns alle dort eines Tages treffen werden.


Babsy

† Mai 08

Unsere kleine Babsy musste sterben, weil eine Frau entschied, daß ihr Leben auf den Straßen Athens nicht lebenswert ist...........
Deswegen wurde sie eingeschläfert....


Tessa

† 05.05.08

Tessa, eine traurige Geschichte:

Tessa wurde in Griechenland geboren. Wie viele wissen, ist das Leben dort auf der Straße nicht gerade das, was wir als Luxus und "Freiheit" verstehen. Doch Tessa hatte das Glück, daß eine unserer Tierschützerinnen sich ihrer annahm. Und so landete sie auf unserer Seite und auch bei unserem befreundetetn Tierschutzverein in Dänemark.
Dort fand sie dann auch im Oktober 2007 ein Zuhause. Doch dort erzog man sie nicht und zeigte ihr auch nicht den Weg zu einem guten Miteinander mit Mensch und Tier - nein, Tessa begann selbst Entscheidungen zu treffen und die gefielen ihren Menschen nicht immer. So erfuhren wir im Februar 2008, daß Tessa nicht mehr in ihrer Familie bleiben kann, sondern eingeschläfgert werden soll. Wir suchten eine Pflegestelle für sie, doch wir fanden kein Stelle für die Süsse. Als wir im April erfuhren, daß Tessa zurück nach Griechenland fliegen soll, waren wir zwar enttäuscht, aber doch glücklich, denn so entkam sie zumindest der Einschläferung.

Leider haben wir erst jetzt erfahren, daß Tessa direkt vor ihrem Flug noch eine neue Familie gefunden hat. Diese hat Tessa nach nur wenigen Tagen zurück zu ihrer vorherigen Familie gebracht, da sie die Katze gejagt hat. Und genau das war der Grund, Tessa am nächsten Tag zum Tierarzt zu bringen und sie einzuschläfern.........

Liebe Tessa, bitte verzeihe uns, daß wir dir nicht helfen konnten.
Dein Fall hat uns gezeigt, daß wir zukünftig noch mehr Einsatz bringen müssen.
Bitte verzeih uns, wir hätten dir so gerne geholfen !!!


Candy

† 26.04.08

Meine liebe Candy,

ich hätte Dich so gerne noch mal gesehen, Dich gedrückt und geknuddelt.
Aber nun muss ich aus der Ferne "lebe wohl" sagen. Meine liebe Candy , ich
werde Dich niemals vergessen. Du bist für mich viel mehr gewesen als ein Hund. Du warst mein bester Freund. Du hast durch Dein einzigartiges Wesen so viele zwei- und vierbeinige Freunde gefunden. Sie werden Dich alle sehr vermissen. Mach`s gut mein Engelchen. In ewiger Liebe Deine Familie,Jim,Marion,Sammy,Sascha,Vega,Dusty,Squeakey & Stripe.

Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände und Erinnerungen Stufen wären, dann würde ich hinauf steigen und Dich zurückholen…


Black

† 06.04.08

Mein geliebter Freund und Beschützer, wie sehr werde ich dich vermissen.
Du hast mich auf der Straße begleitet, hast mit mir das Leben geteilt.
Ich war so froh, als ich dich gefunden hatte.
Du bist mit mir durch dick und dünn gegangen.
Dann kam der Tag.......
du hast ein Stück Fleisch gefressen.
Es sah komisch aus, aber es roch doch so verführerisch...
Eine kurze Zeit danach wurde dir schlecht, du fühltest dich nicht mehr gut
und hast dich hingelegt.
Ich blieb bei dir, das einzige, was ich jetzt tun konnte.
Du wurdest immer kälter, krümmtest dich vor Schmerzen.
Ich wollte dir helfen, doch ich hatte keine Ahnung, wie ....
Auf einmal lagst du ganz still.
Ich hoffte so sehr, daß es dir nun besser geht.
Aber mein Gefühl sagte mir, daß da was anderes passiert ist.
Ich blieb bei dir und wartete. Doch ich wartete umsonst.
Du wurdest kalt und steif.
Ich legte mich zu dir, um dich zu wärmen.
Doch auch das half nichts.
Also machte ich mich auf den Weg zu unserer zweibeinigen Beschützerin.
Sie erfuhr schließlich von Zweibeinern, was passiert war.
Sie erklärte mir, daß ich dir nicht mehr hätte helfen können.
Ich verstehe es nicht......

... ich vermisse dich so sehr !!!

Deine Freundin Xenia


Aaroh

† 07.04.08

Als ungestümer ungarischer Straßenhund kam er mit ca. 8 Monaten zu uns. Wir sind Dieter, Liselotte und sein Kumpel Robin, ein Labrador-Schäferhund-Mix. In den ersten Monaten war nichts vor ihm sicher: Tapeten, Schuhe, Gürtel, Mützen eben alles, was er erwischen konnte. Als er ca.1 3/4 Jahr alt war, wollte er zeigen, dass er der Boss sein möchte, aber weit gefehlt. Robin zeigte ihm, wer der Herr im Haus ist. Nach der heftigen Rauferei ließen wir ihn kastrieren und er wurde daraufhin etwas ruhiger. In den letzten Wochen machte sein Verhalten enorme Fortschritte, nicht zuletzt durch eine liebe nette Freundin, die mit ihm und Liselotte übte und es machte sehr viel Freude, diese Entwicklung mit anzusehen. Er war ein wundervoll liebenswerter Geselle mit einem lustigen und liebenswerten Gesicht, das anzuschauen auch uns glücklich und gut gelaunt machte.

Er wurde leider am 7.4.08 von einem Lkw überfahren und war sofort tot. Es kam sehr plötzlich für uns und wir trösten uns damit, dass er nicht hat leiden müssen. Wir lieben Aaroh und sind gewiss, dass wir ihn eines Tages wiedersehen werden.


Dukka

† März 2008

Dúkka frá Àrmotí
„Püppi“

Du kleiner Freigeist –auf Island geboren, viel zu früh angeritten und gleich in einen Touristenverleih gelandet...dort hast du mich auserwählt, mich Laien – aber kein Laie in Sachen Tierliebe, Geduld und Ausdauer. Es gab wenig Dinge, wo du keine Angst vor hattest – überall lauerten Isländermonster.
Durch Geduld lerntest du, dass Gerten nicht zum schlagen sind – im Gegenzug lernte ich, dass dreckige Wasserpfützen ganz sicher nicht einfach so durchlaufen werden und das nicht aus Sturheit (denn bei klaren Pfützen war das was anderes), sondern weil sich darunter ja ein tiefes Loch verbergen könnte.
Ich glaube wir beide haben uns soviel gegenseitig beigebracht. Von den 15 Jahren, die du nur leben durftest, warst du über die Hälfte bei mir – ein Unfall beendete dein Leben, ein Stoß am Kopf an einer Futterraufe, niemand konnte dir mehr helfen.
Meine Seelenfreundin in Pferdegestalt – du fehlst mir jeden Tag. Und doch ist dieses Glück + die Dankbarkeit mit dir gelebt zu haben, übermächtig.
All die gesammelten Werke unsere Ritte oder unseres Beisammenseins sind tief in mir. Dein Geruch, deine Mähne, das dichte Winterfell und bei Fellwechsel sah ich dann auch immer mehr wie ein Tier voller Fell aus, ach – es war ein Geschenk des Himmels, dass es dich gab.
Bei unseren Ritten, ob alleine oder in Gruppen, ob zu Hause oder im Urlaub – wir haben viel erlebt!!! Ich habe gelernt deinen Instinkten zu vertrauen, wenn du mitten im Lauf anhieltest starr stehenbliebst. Kam doch einmal dann eine Bache mit ihren Frischlingen 10 m vor uns auf den Weg. Ein Wunder, dass wir damals nicht umgekippt sind, weil wir so lange Luft angehalten haben.
Auf dir reiten und von einem Bussard, der neben deiner Weide lebte, begleitet zu werden.
Die Entenfamilie, die auf der Weide brütete und die du beschützt hast, so dass bis auf ein Ei, alle ausschlüpften. Wir standen nebeneinander als sie in Reih und Glied losmarschierten Richtung Bachlauf.
Eine Fuchsbande, die so versunken im Spiel war, dass sie uns gar nicht bemerkten, bis Mama Fuchs sie hurtig einsammelte .
Dein abrupter Stopp und du wolltest keinen cm mehr weiter: da lag vor deinem Huf ein kleiner Hase zusammengekauert J und dein Blick sagte mir: „Oh diese degenerierten Zweibeiner!“
Die vielen Rehe, die ich dank dir beobachten durfte.
Wie wir beide eine Eichhörnchenfamilie im Wald beobachteten bei ihrem Spiel.
Oder im Urlaub aus dem dichtestes Nebel im Wald zurückfanden – dank dir!
All das, meine liebe Zauberseele, ist und bleibt in mir!!!
Du hast dich zu deinem Todeszeitpunkt im Traum von mir verabschiedet – ich danke dir dafür!
Nun bist du frei....du bist im Leben verrückt geworden, wenn du eingesperrt warst – du brauchtest immer einen freien Blick – die Sehnsucht nach Weite, Freiheit lag in deinen Augen.
Und viele Menschen, die dich kannten, sagten: bei dir passt der Spruch „die Seele in den Augen tragen“
Ja - deine Seele zeigte sich auch in deinen Augen und ich hatte das große Glück deine Seele fühlen zu dürfen.
Komm mein Mädchen, lass uns noch einmal durch den Wald laufen – ich lass die Zügel frei, breite meine Arme aus, schließe die Augen und du läufst los, schwebst, fliegst...so wie früher öfter...komm mein Mädchen – lauf....


Kenzi

† März 08

Liebe Kenzi, deine Krankheit (Leishmaniose) machte dir die Vermittlung schwer. Viele Menschen sahen dich und doch traute sich keiner einen Hund mit dieser Krankheit zu.
Warum ? Denn hätte sich eine Familie für dich gefunden, dann würdest du heute noch Leben. Doch das Leben ist immer wieder ungerecht.
Du hattest keine Chance auf eine Vermittlung, so musstest du in Griechenland bleiben. Dort haben dich dann Menschen vergiftet.
Warum ? Wir werden es in nie verstehen !!!
Du hatteste es verdient zu leben !!!!


  Ronja

† 08.03.08

Liebe Ronja, als ich damals den Hilferuf von Christel bekam, war klar, daß du zu mir kannst, bis zu ein Zuhause findest. Viele haben sich für dich interessiert und doch war ich mir sofort sicher, als sich Holger bei mir meldetet. Als er mit seiner Frau das erste mal da war, wusste ich einfach, daß das dein Zuhause sein wird. Und ich hoffte für dich, daß es noch eine lange Zeit den Zuhause sein wird.
Doch dies, mein Kullerkeks, sollte euch nicht vergönnt sein !!

Ich werde dich nie vergessen !! Bitte sag Asco, Blanka, Mikesch und Möcke und all denn anderen Nasen ganz liebe Grüße von mir.

Ich freu mich, wenn ich euch alle wiedersehe !!


Fiona

† 05.03.08

Für meinen Hund...

Solange ich dich sah warst du mein einziger Freund,
verstandest mich durch eine Berührung meiner Hand.
Jetzt kann ich mir dein Fell erdenken -
doch kannst du meine Berührung nicht mehr spüren -
vielleicht aber meine Gedanken ertasten ....


Amico

† 26.02.08

Die Trauer ist das Maß,
welches uns zeigt
wie wertvoll das Verlorene war.

Nie werden wir aufhören Euch zu lieben.


Zouzou

† 24.02.08

Wir trafen uns, um leider gleich wieder Abschied zu nehmen.
Kleiner Tiger, wir sollten uns nur kurz begegnen.
Ein Auto kreuzte deinen Weg und traf dich hart,
du warst doch noch so jung und zart.
Die Menschen am Steuer interessierte es nicht,
die kannten dich nicht - sie "sahen" dich nicht.
Dein letzer Kampf war aussichtlos,
die Schmerzen sicherlich wirklich groß.
Ich wusste es nicht, konnte nicht bei dir sein.
Lies dich in diesen Sekunden einfach allein.
Es traf mich hart dich tot zu finden,
ich suchte nach allen möglichen Gründen.
Warum musste es nur dich erwischen ?
Dein ganzes Leben vor dir - wir werden dich vermissen.

Ich weiß wir werden uns wiedersehen,
werden gemeinsam über die Brücke gehen.
Ich bin froh darüber, zu wissen, wo du bist.

Auch wenn du nicht mehr bei mir bist !!


Artus

† 03.01.08

Die Tränen rannen herab
und ich ließ sie so ungehindert fließen,
wie sie wollten
und machte aus ihnen
ein Ruhekissen für mein Herz.
Auf ihm ruhte es.
(Augustinus)

Artus war ein Geschenk des Himmels - er war etwas ganz Besonderes, liebenswert, anhänglich, treu, empfindsam - auf seine alten Tage noch einmal in eine "Senioren-WG für Tiere" umziehen zu müssen, war eine große Umstellung für ihn. Nun ist er wieder im Himmel vereint mit seinem vorangegangenen Herrchen - möge er auf der grünen Himmelswiese wieder befreit von Schmerzen und den Beschwerden des Alters laufen dürfen. Wir danken ihm für all das was er uns gegeben hat - er war eine Bereicherung und hat viel Sonne in unsere Herzen gebracht.

Auf Wiedersehen Artus

Erwin und Kerstin


Kitty

† 26.12.07

Vier Füße im Himmel

Dein Lieblingssessel ist nun leer,
kein Schnurren kündet von Behagen,
kein Samtgetrippel grüßt mich mehr,
und niemand will mein Schuhband jagen.

Kein Schmieren und kein Maunzgeschrei
sagt mehr: wo bleibt denn nur mein Fresschen?
Wo Spielzeug war und Katzenbrei
ist jetzt ein einsam leeres Gässchen.

Dein bisschen Habe steht im Schrank,
du kommst ja doch nie mehr zurück,
und ewig schulde ich dir Dank für Freude,
Trost und Spaß und Glück.

Von Gott hast du das Katzenrecht,
das dir nach irdischem Getümmel,
nach Sorgen, Zärtlichkeit,
Gefecht, ein Kuschelplätzchen schafft im Himmel.
von Alice E. Chase (frei übersetzt)

Meine kleine Kitty,

ich kann mich noch gut erinnern, als ich dich am Flughafen abholte. Trotz des anstrengenden Fluges saßest du in deiner Box, ganz friedlich, hast mit den dich streichelnden Fingern geschmust. Als du eine Woche in deiner Pflegestelle warst, kam ich dich besuchen. Du warst eine so aufgeschlossene Katze. Auf meinem Arm hast du ganz entspannt gesessen und die Streicheleinheiten genossen. Als sich eine Familie meldete, die dir ein Zuhause mit Hundekumpel geben wollte, war alles perfekt. Frohen Mutes ließ ich dich ziehen. Doch nach nur 3 Monaten sollte dein Glück enden. Am zweiten Weihnachtsfeiertag – du warst gerade mit Nachbars Katerchen spielen – raste ein Auto durch die Siedlung. Sie ließen dich einfach liegen.

Ich bin so unendlich traurig, dass deine kleine Lebensuhr so schnell abgelaufen war. Noch immer spüre ich deinen kleinen Körper in meinem Arm, fühle dein Vertrauen. Kleine Kitty, ich werde dich nie vergessen. Immer wieder werde ich um dich weinen. Du kleines Wesen mit dem großen Herzen. So viele schöne Jahre hab ich dir gewünscht. Und so schnell hast du deine letzte große Reise über die Regenbogenbrücke angetreten. Irgendwann werden wir uns wiedersehen. Und dann kann uns niemand mehr trennen.

Meine kleine Kitty, du wirst für immer in meinem Herzen sein.

Deine Cat


Freddy

† 06.12.07

lieber freddy 5.5.01-6.12.07

vor drei jahren kamst du als verängstigter kater zu uns,du hast aber ziemlich schnell deinen wahren charakter zeigen können.du warst unheimlich verschmust und eine gelegenheit zum spielen hast du nie ausgelassen. leider sollte dein weg jetzt zu ende sein.wir verstehen nicht warum!? wir danken dir für die schöne zeit, die wir mit dir verbringen durften.
du hast uns viele schöne momente bereitet.wenn wir vom einkaufen kartons mitgebracht haben, waren diese sofort in deinen besitz übergegangen. egal wie klein diese auch waren.selbst in einem puzzle karton hast du noch platz gefunden.
wir werden es vermissen, wie du mit candy draussen auf dem kratzbaum in der sonne gelegen hast.auch deine komischen laute, wenn du vor dem fenster warst und die vögel beobachtet hast, fehlen uns. wir hoffen es geht dir gut.
in unserem herzen wirst du immer sein.

in liebe

benjamin und yvonne


Staktoulis

† 24.09.07

Kleine, liebe Maus, warst leider nur ein paar Tage bei uns. Mein Herz hattest Du vom ersten Moment an ganz auf Deiner Seite und allein ein Gedanke an Abschied in eine andere Familie fiel mir schon schwer. Dass der Abschied nun so kommen musste, ist sehr traurig. Gestern Abend hast Du Deine letzte Reise begonnen. Für Dein großes Vertrauen, was Du mir schon nach so kurzer Zeit geschenkt hast und für jeden Blick in Deine treuen Augen, bin ich Dir unendlich dankbar. Wir hatten durch Deine Krankheit eine sehr kurze, aber intensive Zeit miteinander. Von Herzen hoffe ich, dass es Dir jetzt gut geht und dass Du nie wieder Schmerzen haben wirst. Vor allem wünsche ich Dir, dass Du einen Kumpel wie Paulchen triffst, mit dem Du den ganzen Tag toben und glücklich sein kannst. Mit Diesen Gedanken lass ich Dich ziehen

Alles Liebe und DANKE

Heike mit Paulchen und Emma


Freddy

† 12.09.07

Geliebter Freddy

Nicht lange warst Du bei mir und doch muss ich Dich schon gehen lassen...
Leider nicht wie geplant in ein paar Tagen zu Deiner neuen Familie, sondern über die Regenbogenbrücke....
Es ist so unbegreiflich für mich, wie jemand etwas vergiftetes weg wirft, in der Hoffnung, dass ein Hund wie Du kommt, es frisst und stirbt...
Ich kann es nicht verstehen, es geht einfach nicht...
Du hast 2 Tage hart gekämpft, Du wolltest noch nicht gehen und doch war das Gift zu stark!
Es tut mir soooo leid, dass ich in dieser Zeit nicht bei Dir war, aber der Tierarzt hatte bei Dir geschlafen, weil er sich so sehr um Dich sorgte. Das beruhigt mich ein bisschen, denn Du warst nicht allein!!!
Oh Freddy, mein Hübscher...
Bis bald irgendwann
Dein Pflegefrauchen Carmen

Freddy mein Dicker!

Ich liebe Dich und vermisse Dich...

Dein Herrchen Marc


Maya

† 10.09.07


Spots

† 08.09.07

Nicht alle Schmerzen sind heilbar,
denn manche schleichen sich tiefer ins Herz hinein,
und während die Tage verstreichen, werden sie Stein.
Du lachst und sprichst, als wenn nichts wäre,
sie scheinen geronnen zu Schaum,
doch Du spürst ihre lastende Schwere bis in den Traum.
Der Frühling kommt wieder mit Wärme und Helle,
die Welt wird ein Blumenmeer,
aber in Deinem Herzen ist eine Stelle, die blüht nicht mehr.
(Ricarda Huch)

Mein lieber Spots,

als Tierschützer dich fanden, lebtest du schon über die Hälfte deines Lebens an einer kurzen Kette. Du warst groß geworden. Zu groß. Man hatte keine Lust, sich mit dir zu beschäftigen. Wir haben lange gesucht und die Hoffnung nicht aufgegeben, eine Stelle für dich zu finden. Nun war es endlich soweit. Doch die Menschen, denen du jahrelang die Treue gehalten hast, hatten sich deiner entledigt. Wir werden nie erfahren, was dir zugestoßen ist. Aber du wirst für immer in unseren Herzen weiter leben. Ohne Kette.

Ich bin mir sicher, dass du auf der Regenbrücke liebe Freunde finden wirst, mit denen du unbeschwert spielen und über die Wiesen rennen kannst.

Ich hab dich nie kennengelernt und doch tut es so weh, dass du gegangen bist. Es tut so weh, dass ich dich niemals werde im Arm halten dürfen.

Für dich, süßer Spots, werden wir alles möglich machen, um deinen Freunden ein Schicksal wie deines zu ersparen.


Sugar

† 01.09.07

"Liebe hat Hände, die mich streicheln und mir Futter geben"
"Liebe hat Beine, die mit mir jeden Tag durch den Wald und Wiesen laufen"
"Liebe hat Ohren, die meine Seufzer und stummen Klagen hören"
"Liebe hat Augen die meine Not sehen"
"Liebe begleitet mich überall hin, auch auf meinem letzten Weg"
"Liebe vergisst mich nicht"

Hier sind keine Zäune, weil niemand die Sehnsucht hat, auszubrechen .
Hier gibt es keine Gewitter und darum gibt es hier keine Angst.
Hier gibt es keine Kämpfe hier ist jeder gleich.
Hier gibt es keine Krankheiten.
Hier gibt es keinen Hunger, keinen Durst; hier ist so viel zu entdecken.
Viele von uns, die älter sind, geben acht auf die Kleinen unter uns und leiten sie an.
Es ist lustig, sie zu beobachten, wie sie umher rennen,
mit ihren herunter hängenden Ohren und ihren ständig wedelnden Ruten.

Wir haben hier 4 Jahreszeiten ... und die meisten von uns sind sich einig,
dass der Frühling unsere liebste Jahreszeit ist.

Sei gewiss, lieber Mensch, ich bin sehr glücklich ...


Jesse

† 23.08.07

In Gedenken an unsere geliebte Jesse

Ein Anruf kann eine Welt zusammenbrechen lassen

Sie nimmt das Telefon. Ihr Gesicht nimmt einen ungläubigen Ausdruck an. Sie reicht das Telefon zurück...und läuft.

Zu ihrem Auto, die Gedanken überschlagen sich.

Sie hört immer nur seine Stimme: „Isi? Jesse ist angefahren worden.“

Sie sieht seinen Wagen vor der Eingangstür stehen, stellt ihren dazu.

Als sie reinstürmt, sieht sie ihn da stehen, in sich zusammengesunken.
Hilflos.

Als er sie sieht, nimmt er sie in die Arme und erzählt.

Jesse lief frei auf den Wiesen und Feldern. Dann hörte sie einen Hund bellen und lief über die Straße. Auf Rufe reagierte sie nicht. Da hörte ich auch schon das Auto. Sie wurde erfasst und weggeschleudert. Seitdem hat sie kein Geräusch mehr von sich gegeben.

Wo ist sie? Sie ist beim Röntgen

Es schien eine Ewigkeit zu dauern. Bis Jesse an ihnen vorbeigefahren wurde. Festgeschnallt auf einer Trage. Niemand sagte ein Wort.

Endlich kam jemand auf sie zu, führte sie in einen Raum und erläuterte, dass sie eine angerissene Lunge, ein verschobenes Herz und einen gebrochenen Oberschenkel davongetragen hätte. Dann kam die Prognose:
„Es steht 60 zu 40. 40% für uns, 60% gegen uns. Alles entscheidet sich in den nächsten Stunden.“

Als die Beiden den Raum verlassen, nimmt eine Helferin sie in Empfang und bringt sie in den Keller. Zu Jesse.

Sie erblickt Jesse, wie sie verdreht auf dem Boden liegt. Sie wird gewärmt von einer Rotlichtlampe.
Sie setzt sich zu ihr. Hat Angst Jesse zu berühren, ihr noch mehr Schmerzen zuzufügen.
So streichelt sie lediglich die Rute, die wahrscheinlich gelähmten Beine.
So sitzt sie da und ist betäubt. Ein T-Shirt von ihr wird Jesse vor die Nase gelegt, damit sie ihren Geruch bei sich hat. Schwer erhebt sie sich, geht zwei Schritte zur Seite. Sie sieht, wie Jesse kraftlos versucht, sich etwas aus dem Maul zu ziehen. Eine Helferin stürzt an ihr vorbei, legt Jesse um, öffnet ihr Maul. Schon ist der Tierarzt da.

Timo nimmt sie in die Arme, sie versuchen hilflos nicht im Weg zu stehen.
Mit weit aufgerissenen Augen sieht sie, wie der Tierarzt beginnt, Jesse zu reanimieren; wie Jesse beatmet wird. Wie er zu reanimieren versucht. Sie glaubt die Situation nicht. Bis der Tierarzt sich umdreht und sagt: Es tut mir leid.“

Sie schreit auf, reißt sich los und läuft zu ihrer geliebten Jesse. Die sich nicht mehr bewegt. Sich nie wieder bewegen wird. Sie streicht über ihren Körper, und glaubt zu spüren, wie sich der Brustkorb hebt. Sie blinzelt die Tränen weg und will nach Hilfe rufen. Doch die Worte bleiben ihr im Halse stecken. Sie sieht Jesses Augen, bewegungslos, gebrochen.

Die Tränen strömen über ihre Wangen, sie spürt sie nicht. Sie ist betäubt, fassungslos, ungläubig.

Ihr Hund ist gestorben, ihr Freund fürs Leben; der Hund, der entgegen alles Umstände, Hindernisse und Widrigkeiten an ihrer Seite weilte. Nur 8 ½ Monate...Jesse war ihr Weihnachtsgeschenk an sich selbst.

Sie nimmt ihn an die Hand, sie setzen sich ins Auto und sie fährt los. Weg, nur irgendwohin, wo sie noch nie mit Jesse waren. Dort stellen sie das Auto ab und weinen gemeinsam den Schmerz heraus.

Am 23.08.2007 starb die von uns geliebte Jesse an den schweren Folgen ihres Unfalls. Wir haben sie verbrennen lassen, damit die Erinnerung an sie ein Zuhause hat.

Leb wohl meine Süße!
Leb wohl und warte auf uns, damit wir den Weg über die Regenbogenbrücke zusammen beschreiten können

 


Aro

† 21.08.07

Du hast gekämpft und gewonnen
Wir haben Dich nicht verloren
nur vorrausgehen lassen.
Es ist kein Abschied für immer,
nur eine Frage der Zeit,
bis wir uns wiedersehen

Am 21.08.2007 um 18.46 Uhr hat Aro seine Reise auf die Regenbogenbrücke angetreten. Bei der abschliessenden Untersuchung gestern in Hofheim stellten die Ärzte Metastasen in der Lunge fest. Er ist zu Hause in seinem Körbchen gestorben und hat bist zuletzt an seinen heißgeliebten Kinderriegeln gelutscht.

Unser kleiner Engel,

Du hast uns unseren grössten Wunsch erfüllt und bist am Samstag Nacht nicht in der Tierklinik gestorben, Jetzt haben wir Dir Deinen grössten Wunsch erfüllt, Du hast keine Schmerzen mehr, kannst wieder toben & jagen.

Du hast uns Dein Vertrauen geschenkt, wir hätten es Dir von Herzen gegönnt, in dem wir Dir noch ein paar schöne Jahre bei uns schenken wollten. Jetzt wurden es leider nur 323 Tage. In diesen 323 Tagen haben wir mit Dir mehr Höhen & Tiefen erlebt, wie manch andere in vielen Jahren nicht erleben werden. Wir haben mit Dir zusammen gelitten, gekämpft, gelacht und geweint und möchten keinen einzigen Tag missen. Wir hätten Dich in den ersten Tagen am Liebsten auf den Mond geschossen, was würden wir jetzt dafür geben, wenn Du nur wieder in unserer Nähe wärst.

Unsere Liebe hat nicht aussgereicht dem Krebs zu trotzen und wir mussten Dich gehen lassen. Papa musste Dich gestern Morgen in die Klinik tragen. Das erste Mal, hast Du zugelassen, dass er Dich trägt! Was für ein Freundschaftsbeweis. Es hat 322 Tage gedauert, bis Du ihm zeigen konntest, wie sehr Du ihn magst. Nach der Untersuchung bis Du alleine, mit stolzgeschwellter Brust und auf 4 Pfoten rausgelaufen und alleine ins Auto gestiegen als wolltest Du sagen :

"Ich bin ein Kämpfer, ich habe nicht verloren, ich bin nur zu müde um weiter zu kämpfen!"

Als Du Deine Augen für immer geschlossen hast, hat es angefangen zu regnen und die Sonne blitzte durch die Wolken, da wussten wir, Du bist angekommen und es sind Freudentränen, die da vom Himmel fallen.

Wir werden Deine Art ,Deinen Geruch, Deine Schritte in der Nacht, das Trommeln Deines Schwanzes auf der Couch und Dein zufriedenes Grunzen schmerzlich vermissen. Du warst und wirst immer etwas besonderes sein und wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Dir hinter der Regenbogenbrücke.

Deine Mama & Papa

Leuchte Diego den Weg, mein Engel, sobald er Dir folgen wird. Du durftest ihn leider nicht mehr persönlich kennenlernen, ihr habt Euch nur um 4 Tage verpasst aber Du wirst wissen wer er ist, sobald er Dir entgegenkommt.


Pasca

† Juli 2007

Süsser Pasca, warum nur musstest du dein Leben so verlieren ?
Dir haben sie Feuerwerkskörper unter dem Bauch angezündet und haben sich darüber gefreut.
Dein gesamter Bauch war zerfetzt und keiner glaubte daran, daß du das überleben wirst.
Doch du warst eine Kämpfernatur und wolltest allen zeigen, daß du es schaffst.
Und du hast es geschafft !!
Nun hatte sich endlich eine Familie für dich gefunden.
Euch trennte nur noch eine Routine-Operation......
Doch aus dieser bist du nie wieder erwacht.
Warum muß das Leben nur immer wieder so grausam sein ???


Fivos

† Juli 2007

Hallo Schnuffel,

seit zwei Jahren haben wir dich auf unserer Seite und haben darauf gewartet, ein neues Zuhasue für dich zu finden. Warum die Menschen sich immer wieder gegen dich entschieden haben, können wir bis heute nicht sagen, denn du warst ein ausgeglichener und lieber Kerl.
Nun hast du dich wohl selbst auf den Weg machen wollen, deine Menschen zu finden. Leider hast du die Gefahr im Straßenverkehr nicht erkannt und eine Straßenbahn nahm dir das Leben.
Glaub mir, mein Kleiner, auch dich werden wir hinter der Regenbogenbrücke irgendwann wieder sehen und die Freude wird groß sein !! Bis dahin mach es gut !!


Thelma

† 24.07.07

Meine Kleine Maus,
wir beide hatten nur 3 Monate zusammen, aber ich glaube, es waren für Dich und auch für mich die schönsten Monate in unserem Leben. Wir waren einfach ein "Traumpaar". Als ich Dich im Internet sah, habe ich mich sofort in Dich verliebt. Das Du so krank warst, wusste ich da noch nicht, aber auch wenn ich es gewusst hätte, wärst Du zu mir gekommen. Du bist mir von der ersten Minute an auf Schritt und Tritt gefolgt, Du warst einfach Zuhause angekommen. Auch in Deinen letzten Minuten waren wir zusammen, ich hätte Dich NIE alleine gelassen!!!!!! Du wirst immer einen grossen Platz in meinem Herzen haben! Ich vermisse Dich sehr!!!!!
Mach`s gut, meine Kleine Maus!


Möcke und Mikesch

† 26.0607 und 24.06.07

.

Diese Woche habe ich euch beide verloren......

Möcke ich bin froh, daß du noch eine schöne Zeit bei Karola haben durftest, ganz ohne diesen ständigen Streß, den du hier so gar nicht leiden konntest. Ich weiß, daß du dort noch eine sehr schöne Zeit gehabt hast und bin froh, daß sich uns damals diese Lösung geboten hat.
Ich wünsche dir einen guten Übergang über die Regenbogenbrücke und freu mich auf ein Wiedersehen !!!

Mikesch, danke, daß du noch "Aufwiedersehen" gesagt hast. Auch wenn ich nun lange am Zweifeln war, was mit dir passiert ist. Jetzt weiß ich es und kann auch dich in aller Ruhe über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Ich weiß, daß es dir dort besser geht als hier, zumindest gesundheitlich und ich bin mir sicher, daß du auch dort jetzt schon einen Menschen mit deiner lieben und verschmusten Art überzeugt hast, die Krauleinheiten zu übernehmen. Mach es gut mein Großer !!!!

Eure Nicole


Agori

† Juni 2007

Mou Agori......
Mein Junge.... als ich dich das erste Mal sah, verliebte ich mich in dich.
Dein Anblick machte mich traurig und wütend, aber ich wusste auch, daß wir ein besseres Leben für dich finden würden.
Mein Junge.... ich drückte dir die Daumen, hoffte, daß unsere Tierschützer dich noch rechtzeitig finden würden.
Denn ich wusste bereits, daß du einen Teil meines Herzens gestohlen hattest.
Mein Junge.... dein Bild ging mir nicht mehr aus dem Kopf, du warst ständig bei mir.
Dein Blick lies mich nicht mehr los, dein Blick sprach zu mir.
Mein Junge..... du hast mir dein Leben erzählt, hast mich an deiner Geschichte teilhaben lassen.
Ich wusste nicht, daß es unser Abschiedsgespräch sein wird und ich dich nie wirklich kennenlernen werde.
Meine Junge.... mach es gut und geniese dein Leben hinter der Regenbogenbrücke.
Ich freu mich auf den Tag, an dem ich bei dir sein werde.


Didika

† 05.06.07


Liebste Mama

Schon als du, irgendwo in den Straßen von Athen geboren wurdest, warst du auf dich alleine gestellt. Du hast nie verzagt. Du hast dem Leben, das es nie gut mit dir gemeint hat deine Stirn geboten. Hunger, Durst, Kälte und Ablehnung waren dein ständiger Begleiter. Vielen Welpen hast du das Leben geschenkt und Aufopferungsvoll hast du dich um sie gekümmert. Das viele deiner Kinder durch Menschen Hand starben, hat dich dennoch nie an der Menschheit zweifeln lassen. Wie sonst hättest du unseren Retterinnen vertrauen können? Du warst es, die mich und meine Geschwister in die Obhut von unseren Engeln gegeben hat - ihnen hast du vertraut. Und sie waren es, die dich nach all den harten Jahren des Überlebens von der Straße holten. Endlich warst du In Sicherheit. Du bekamst ein eigenes Häuschen und immer satt zu essen und zu trinken. Du wurdest gesund gepflegt und mit grenzenloser Liebe überschüttet. Sie haben erkannt, was jeder, der dir begegnet ist erkannt hat - du warst eine Lady mit unbeschreiblichem Charisma. Deine Augen, voller unendlicher Güte und Liebe erwärmte die Herzen!! Niemand konnte sich dir entziehen … Du warst meine Mama und unsere aller Sonnenschein. Die Mädels in Griechenland haben dich unendlich geliebt und auch hier, in Deutschland liebte man dich sehr.
Als die Regenbogenbrücke dich rief, warst du nicht alleine ….
Wir alle haben dich mit unserer Liebe und Gedanken hinüber begleitet. Dort, wo alle meine Geschwister und viele deiner ehemaligen Wegbegleiter schon ganz sehnsüchtig auf dich warteten.

Wenn wir uns drüben wieder sehen dann gibt es nichts mehr was uns trennt dann ist alles nur noch Liebe. Liebe die weder Schmerz noch Tränen kennt

Dein Dinos

Danke an die griechischen Tierschützerinnen für eure große Liebe zu Mama. Danke an Gaby, die Mama´s Pflegestelle war .

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Vergesst nicht, Gastfreundschaft zu üben; denn ohne es zu wissen, haben manche auf diese Weise Engel bei sich aufgenommen.

Hebräer 13,2


Amigo

† 03.06.07

Hallo,

unser alter Kämpfer Amigo ist heute Morgen in unseren Armen friedlich eingeschlafen. Amigo wurde 30 Jahre und 2 Monate. So alt wird selten ein Pferd. Seit Dezember letzten Jahres war er altersschwach, hat sich immer wieder aufgerappelt, aber heute konnte er nicht mehr aufstehen. Er wurde in seiner Box eingeschläfert.

Mit Amigo haben wir alle Höhen und Tiefen durchlebt, die man sich für ein Pferdeleben nur denken kann. Er war ein gutes Dressurpferd und ein freudiger Springer und ein echter Kumpel. Er durfte die Absatz-Fohlen auf dem Breithof erziehen und war ihnen immer ein lieber "Onkel". 2 grosse OP's wegen Darmverschlingung hat er im Alter von 12 Jahren gut hinter sich gebracht.

Die letzten Jahre durfte er noch seine Rentnerzeit täglich auf der Koppel mit seinen Kameraden geniessen. Amigo war 28 Jahre bei uns.

Wir sind sehr traurig, aber wir mussten los lassen, um ihn nicht zu quälen. Unser Dicker ist nun im Pferdehimmel bei seiner Athena, die wir viel zu früh im Alter von 7 Jahren hergeben mussten.

Traurige Grüße
Christel und Peter


Melilla

† Mai 2007

Melilla - ein kleine Sonne wurde ausgelöscht

Als Melilla sterben musste, war sie noch kein halbes Jahr alt, hatte aber schon viel ertragen müssen. Als kleines Baby wurde sie gemeinsam mit ihrer Schwester in den Strassen Athens gefunden. Die beiden Welpis wurden in ein umzäuntes Areal gebracht. Während sich die Schwester dort sehr schnell einlebte, war es für die stille und ängstliche Melilla die Hölle. Die stärkeren und frecheren Welen machten sie fertig.

Daraufhin wurde die kleine Maus von den anderen separiert. Ganz langsam gewöhnte sie unsere Tierschützerin an eine ihrer anderen Hündinnen. Schliesslich schloss sich Melilla ganz eng an die Hündin an und wollte bald nicht mehr ohne sie sein. Also durfte sie mit in das Haus der Tierschützerin ziehen. Die beiden Hunde waren unzertrennlich. Melilla liebte Mandia unendlich. Als Mandia sie verliess, um sich auf die Reise in ihr neues Zuhause in Deutschland zu machen, brach für die Kleine die Welt zusammen. Sie erkrankte schwer an Parvo.

Unsere Tierschützerin kämpfte tagelang um Melillas Leben, und schliesslich konnten sie gemeinsam den Tod besiegen. Langsam erholte sich das kleine Mädchen wieder. Unsere Tierschützerin war selig, doch das Glück dauerte nicht lange an. Auf einem Spaziergang direkt vor der Haustüre frass Melilla ein vergiftetes Stück Fleisch. 35 Minuten später starb sie beim Tierarzt unter Qualen in den Armen der Tierschützerin.

Und wieder einmal fragen wir fassungslos nach dem Warum und finden keine Antwort. Melilla war eine so spezielle kleine Seele. Sie wird in unser aller Herzen weiter leben. Möge der Mensch, der dieses Gift auslegte, eines Tages die gerechte Strafe für sein Tun bekommen.

 


Junior

† 26.05.07

Das einzig Wichtige im Leben
Sind die Spuren von Liebe,
Die wir hinterlassen,
Wenn wir weggehen.
Albert Schweitzer


Am Samstag bist du über die Regenbogenbrücke gegangen. Deine Krankheit war stärker .
Du warst weise, gütig und großherzig ! Du warst etwas ganz besonderes ........

Du bist nicht mehr da, wo Du warst,
Aber Du bist überall, wo wir sind.

Deine Freunde
Mosquito , Nico , Dino und Mina


Pippin

† Mai 2007

Für unsere kleine Süsse !!
Seit fast einem Jahr hatten wir dich nun auf der Seite und haben für dich nach einem neuen Zuhause gesucht. Das Schicksal meinte es aber nicht gut mit dir und keiner interessierte sich für dich. Vielleicht, weil du Leishmaniose grenzwertig getestet wurdest, oder auch weil du einfach unscheinbar in deinem Äusseren warst.
Nun endlich hatte unser Partnerverein in Dänemark ein Plätzchen für dich.
Unsere griechische Tierschützerin wollte dich von der Straße holen und erfuhr nur noch, daß du überfahren wurdest.
Maus, genau das wollten wir verhindern !!

Warum waren wir nicht ein paar Tage früher da......................................


Kimba

† 22.05.07

Mein lieber Dicker,

15 Jahre hast Du an meiner Seite gestanden.
Du warst immer für mich da und kanntest genau meine Stimmungen.
Oft hast Du mich wieder zum Lachen gebracht, auch wenn mir eigentlich zum Heulen zumute war.
Und es war das schönste auf der Welt mit Dir zu schmusen.
Obwohl Du eigentlich ein kleiner Macho warst, hast Du jede neue Katze mit offenem Herzen aufgenommen.
Jeanny sucht Dich noch. Aber ich hoffe, dass das auch vorbei geht.
Smylla hat jetzt Deine Schlafplätze eingenommen. Wahrscheinlich damit sie nicht so leer aussehen.
Mein Liebling, ich hoffe, dass Tiffany auf Dich gewartet hat und ihr nun wieder zusammen verrückte Dinge machen könnt.
Papa und ich vermissen Dich ganz doll und wir werden Dich immer in unserem Herzen tragen.
Fühle Dich ganz doll gedrückt. Irgendwann werden wir uns wiedersehen !

Deine Dich über alles liebende Mama


Barney

† 22 April 2007

Mein kleiner, vor 22 Monaten holte ich Dich aus dem TH ganz bewusst ein älteren Hund, du lagst in deiner Box mit der Tröte über den Kopf, man hatte dich in deinem Alter ca. 12 Jahre noch kastriert weil du sowieso operiert werden musstest ein eitriger Zahn war die Ursache.

 

Nach einem Spaziergang war klar du kommst mit, bei den Formalitäten erfuhr ich das du einen Herz sowie einen Leberschaden hast. Aber das war mir egal, auch das der graue Star dich ereilt hat und du kaum noch was hören konntest, egal .

In den vergangenen 22 Monaten war's du ein treuer Freund und Begleiter, deine Liebe zu mir war Wahnsinn egal wo ich hin´ ging du warst dabei, alleine sein war eben out, wenn Herrchen dich mitnehmen wollte mussten wir dich erst überreden.

 

Deine TA besuche waren regelmäßig und du warst fürchterlich genervt aber du hast sie immer tapfer mit mir überstanden.

 

Aber dann kam der Tag er war abzusehen, dir ging es immer schlechter wo wir gemeinsam( der TA, Papa und ich )beschlossen Dich über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen , da es dir da besser gehen wird als hier.

Die letzten 2 Tage haben wir uns von Dir verabschiedet.

Am 22 April 2007 kam der TA zu uns nach Hause um dich über die Regenbogenbrücke zu schicken,

als du ihn gesehen hast du meine Hand geleckt, legtest du deinen Kopf dann in meine Hand.

 

In meinen Armen bist du ganz langsam über die Regenbogenbrücke gegangen, ich habe  erst geweint nachdem du drüben warst, den ich wollte dir den Abschied nicht noch schwerer machen.

 

Lebe nun ohne Schmerzen, warte auf mich bis wir eines Tages zusammen toben können

Grüße auch meine anderen Hunde und Katzen von mir, die vor Dir über die Regenbogenbrücke gingen sage ihnen ich werde sie nie vergessen.    MAMA

 

Grüße Harras,Struppi,Rocky,Berry,Baghira1 und Blacky

 

Nun lauf mein kleiner,lauf

 


Darling

† April 2007

Deine Familie kann es noch nicht fassen,
DU kleines Anhängsel wirst nicht mehr an den Füssen deiner Menschen kleben,
DU wirst nicht mehr im Garten sitzen und dich über das Leben freuen,
DU wirst morgens nicht mehr die Freude der Hündin erleben dürfen,
DU - kleine Zaubermaus fehlst einfach so sehr - allen die dich kennenlernen durften !!!!


Opa

† 13.04.06

Im zarten Alter von nur 3 Wochen habe ich Dich von einem Züchter geschenkt bekommen....Deine Mama ging viel zu früh über die Regenbogenbrücke und Du mein überalles geliebter treuer Freund kamst zu mir....es war eine sehr harte Probe auf die wir gestellt wurden,denn du konntest noch kein Futter alleine zu Dir nehmen.....so setzte ich mich hin,kochte Hühnerklein ab und löste das Fleisch von den Knochen....Tag ein Tag aus.....selbst das Fläschchen gab ich Dir und es war so wundervoll zu sehen das Du immer größer und schwerer wurdest.....Du wurdest ein bild hübscher Lappen Spitz...ein Traum von einem Hund....Du hast so schnell gelernt wie ich es von keinem meiner Hunde kannte....im zarten Alter von nur 3 Monaten bist du nicht mehr von meiner Seite gewichen auch im Feld nicht...meine Schuhe konnte ich dann wo Du größer warst als Sandalen anziehen:-)

aber ein Blick von Dir sagte mir ich kann und will OPA einfach nicht böse sein....ja mein treuer Freund,Du hast mich 16 super schöne Jahre begleitet,wofür ich so unendlich dankbar bin.....Du wurdest taub und fast blind selbst das war kein Problem für uns.....dann ja dann kam der Tag wo eine Welt für mich zusammen brach....am Abend waren wir noch auf der Wiese spielen,alles schien in Ordnung zu sein,in der Nacht fingst Du an zu " weinen " ich schaute nach und sah Dich zusammen gerollt auf Deinem Platz liegen....aphatisch,von Krämpfen überhäuft......Du hast dagegen angekämpft das Deine Organe wieder arbeiten weil sie versagten aber keiner konnte Dir mein treuer Freund noch helfen....der Tierarzt kam und half Dir über die Regenbogenbrücke.....

OPA DU WIRST IMMER UND ÜBERALL BEI MIR SEIN ICH VERMISSE DICH SO SEHR UND HOFFE DAS WIR UNS WIEDER SEHEN......DANKE FÜR DEINE LIEBE TREUE UND WÄRME.....MACHS GUT MEIN FREUND.....

 


Alexis

† 12.03.07

Auch dir konnten wir leider kein langes Leben in Sicherheit bieten.
Irgendwie hast du es geschafft, durch das Katzennetz einen Ausgang zu finden.
So bist du vom 5. Stock abgestürzt.
Arme kleine Maus, wir hoffen, du findest Freunde auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke.

Bis bald !!!!


Tony

† März 07

Unsere Tierschützer hatten sich so gefreut, als sie für dich ein neues Zuhause gefunden hatte.
Leider sollte die Freude nur von sehr kurzer Dauer sein.
Du wurdest einfach mit dem anderen Rüden alleine gelassen ...............
..... das hast du leider nicht überlebt.
Wir konnten es nicht wissen, kleiner Mann.
Wie gerne hätten wir dir dieses Schicksal erspart.
Verzeih uns bitte, daß wir dir in dieser Situation nicht mehr helfen konnten......


Roni

† Feb. 07

Süsser kleiner Mann,
es sollte dir nicht vergönnt sein, ein zufriedenes und langes Leben in Deutschland zu leben.
Deine Chance bestand aus einer Pflegefamilie die dich liebte und die bei dir war.
So durftest du zumindest das schön Leben mit netten Menschen kennenlernen.
Alleine dieses Wissen, daß du nicht alleine irgendwo auf der Straße verstorben bist,
macht mich glücklich !!!

Wir sehen uns wieder !!!!!


Frieda

† 14.02.07

Wenn sie sterben muss,
Dann nimm sie und verwandle sie in viele kleine Sterne,
Damit sie den Himmel verschönert
Und die Menschen das Anglitz der Nacht lieben.


Wir vermissen Dich! Deine Mama Silke, Papa Rene,
Jipsy, Floh und Schila



Theo

† 18.01.07

Theechen – mein kleines Sensibelchen – mein geliebter sturer Dickkopf – deine Eigensinnigkeit macht dich so einzigartig !!!

Das Schicksal hat uns zusammen gebracht, weil wir beide einfach zueinander gehören – bis in alle Ewigkeit….
Es war wunderbar gemeinsam mit dir die Welt zu entdecken und zu erobern.

Du hast so viele Herzen berührt – besonders die von kleinen Menschen !
Mit deinem ganz eigenen Charme hast du die Menschen zum Lächeln und Schmunzeln gebracht und es gab dabei keine nationalen Grenzen für dich – du kleiner Filou und mutiger, tapferer in-den-Hintern-Beißer :o)

Mit soviel Kraft und deinem unendlich großen Herzen hast du vielen Hunden Mut gemacht.
Für „klein“ Olli bist du der große Meister und er schaut zu dir auf !
Dein kleines Mädchen Motte verdankt dir ihre jetzige Lebensfreude und ihr Selbstbewusstsein. Du hast ihr gezeigt, wie schön das Leben mit einem Zweibeiner sein kann – dafür danke ich dir von ganzem Herzen!

Die „Geschenke“ die du mir/uns immer wieder gemacht hast, bewahre ich für immer in meinem Herzen. Was du mich gelehrt hast, werde ich nutzen und weiter geben.

Du hast mir soviel beigebracht und mein Leben mit Liebe erfüllt, dass ich dich gehen lassen konnte, als dich deine Kraft verlies und du mir gezeigt hast, dass du uns verlassen möchtest, um deine letzte Reise anzutreten.
Ich danke dir so sehr für die letzte Zeit in der du so tapfer gekämpft hast, mir deine intensive Liebe geschenkt hast und für die vielen wunderschönen Jahre, die wir gemeinsam verbracht haben.

Viele Herzen und unendlich viel Liebe begleiten dich auf deiner Reise über die Regenbogenbrücke!
In ewiger Liebe

Annett mit Motte/Moira


Nicki

† 16.01.07

Verlorener Engel
Ich frage mich,
wann ist dieser Schmerz besiegt,
der so schwer in meinem Herzen liegt.
Wann werde ich das je begreifen,
und nicht mehr hilflos ins Leere greifen.
Ich würde Meilen gehen,
um Dich noch einmal zu sehn.
Das Schicksal des Lebens wurde vom obersten Richter gefällt,
und er hat Dich zu seinem Engel gewählt.
Der Himmel schrie nach Dir
und nahm Dich plötzlich weg von mir.
So viele Tränen auch gerannt,
Dein Bild ist für immer in unser Herz gebrannt.

Es gibt Momente im Leben, da scheint die Welt für einen Augenblick still zu stehen und wenn sie sich dann weiterdreht, ist nichts mehr wie es war.

Nun ruhe sanft, geliebte Nicki, bis wir uns alle wieder sehen um den letzten Teil der Brücke gemeinsam zu gehen dann sind wir vereint für die Ewigkeit.

Deine traurigen Fellfreunde,

Papa Ralf und Mama Simone

Und Mareike!


Black

† Januar 2007

Kleiner Mann, keiner hatte die Möglichkeit dich richtig kennenzulernen.
Du bist als Nummer xxx gestorben.
Keiner hat es wirklich bemerkt im Tierheim.
Denn du warst nur einer von vielen.
Nur die Tierschützer haben dich vermisst und nach dir gefragt.
Warum mußte das so passieren ?
Auch du hattest doch ein Recht auf Leben !!
Auch du hattest doch die Möglichkeit auf einen Platz in Deutschland !!
Warum nur ?
Wir werden nie eine Antwort bekommen ........

 


Batvik

† 01.01.07

Dein Leben hatte doch gerade erst begonnen,
da wurde es dir schon wieder genommen.
Du warst zu schwach, du warst noch zu klein;
eine Krankheit frass sich in dich hinein.
Wir werden dir hier und heute das Versprechen geben,
deine Geschwister werden glücklich leben.
Wir werden für sie Sorge tragen,
uns an ihrem Glücke laben.
Du mußt wohl noch ein paar Tage warten,
bis du wieder spielen kannst mit ihnen im großen Garten.
Wir wünschen ihnen noch ein langes Leben,
und mag es nicht so viele Schicksalschläge geben.
Dich erwarten hinter der Regenbogenbrücke
sicherlich viele Tiere, ob schlanke oder dicke...
... ob groß ob klein,
sie haben alle eines gemein.

Sie freuen sich auf dich !!!!!!!!!!!!!!!


Catweazle

† 12.12.06

Der kleine Catweazle war ein Kamerum-Schäfchen und noch so jung. Und dennoch oder gerade deshalb sollte er geschlachtet werden, um als Festmahl für eine Geburtstagsfeier zu dienen. Nein, dass durfte nicht sein. Catweazle kam zu mir, aber schon am nächsten Tag lag der kleinen Mann tot da. Es war so schlimm. Hatte er die Trennung von seinen Eltern nicht verwinden können? War der Transport zu stressig für ihn? War er schon länger krank? Keiner kann es wissen. Kleiner Catweazle, ich hätte mir für Dich so sehr ein langes Leben in Sicherheit gewünscht. Aber es sollte nicht sein. Du bist gegangen, einfach so. Nun springst Du mit all den anderen Mäusen über die grünen Wiesen der Regenbogenbrücke, und dort sehen wir uns eines Tages wieder. Dann haben wir jede Menge Zeit zusammen. Mach's gut, mein Kleiner.

 


Oscar

† 28.11.06

Oscar hat heute leider den Kampf gegen den Krebs verloren.
Wir denken an dich kleiner Mann !!!!!

Wie gerne hätten wir dir noch eine neue Familie gesucht. Leider hatten wir keine Chance !!!

Nun geht es dir gut und die Schmerzen sind auch vorbei !!!

Geniese es !!!

Wir alle werden dich irgendwann noch kennenlernen dürfen.


Sunny

† 28.11.06

Mein liebes Sunny-Mädel,

die Sonne hat dir deinen Namen gegeben, aber oft hat sie in diesem Leben nicht über dir gescheint.

Die Kälte dieser Welt war zuviel für dich, und so hast du beschlossen, in eine wärmere Welt weiterzuwandern.
Die bunte Regenbogenbrücke mit ihren unbeschreiblichen funkelnden Farben hat dich zur Großen Butterblumenwiese geführt, wo die anderen schon auf dich warten. Den ganzen Tag, der endlos ist, spielen und tollen und schmusen. Frei von Sorgen, Kummer und Schmerzen. Das ist das wahre Leben.
Und eines Tages wartest du auf mich … dort am anderen Ende der Regenbogenbrücke auf der Großen Butterblumenwiese.

Und diese kalte Welt wird nur ein kurzer Traum gewesen sein.

Bitte grüße meinen alten Freund Herrn Mozart und den Bundeskatzler Schrödinger. Ich freu mich auf ein Wiedersehen.

Deine Patentante Christiane Köppl

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Meiner lieben Sunny zum Gedenken!

Als ich vor vielen Monaten auf diese Internetseite gestoßen bin, in dem ein ängstliches ,dünnes und verschrecktes Wesen zu sehen war, hätte ich Dich so gerne von diesem schrecklichen Ort weggeholt,aber leider liesen es meine Lebensumstände nicht zu. Es tut mir so Leid, meine kleine Sunny, daß ich dir nicht helfen konnte. Leider hat dich niemand haben wollen! Du hättest es so sehr verdient, ein liebevolles und schönes Zuhause zu bekommen, denn du hast nie erfahren können, was es heißt von ganzen Herzen geliebt zu werden. Aber du hattest am Ende deines kurzen Lebens liebe Betreuer, die dich in der letzten Stunde deines Lebens nicht alleine liesen und dich über die Regenbogenbrücke begleitet haben .Jetzt hast du es geschafft. Kein Leid, keine Schmerzen und keine Angst mehr brauchst du zu haben. Traurig, daß du das nicht mehr auf dieser Welt erfahren durftest.

Ich werde dich nie vergessen!

Deine Patentante Brigitte Lindner


Xaris

† November 2006

Kleiner Mann, warum musstest du zwischen die Fronten der Rüden kommen ?
Warum musstest du ausgerechnet in diesem Gehege sein ?
Warum war da diese läufige Hündin ?

Wärst du nicht der Kleinste gewesen, hättest du sicherlich eine Überlebenschance gehabt, aber so haben sie dich in ihrem Wahn einfach totgebissen......

Kleiner Mann, da wo du nun bist, hast du ein Zuhause !!!
Du mußt nicht mehr suchen, du hast es gefunden !!!
Lebe dort glücklich und grüsse all die anderen, die bereits vor dir über die Regenbogenbrücke gegangen sind !!!


Lolita

† 16.11.06

Engel

Meine Flügel sind gebrochen
regungslos lieg ich im Gras,
meine Seele ist getroffen,
meine Pfote von Blut noch nass...
Zu schwach sind die Füßchen,
ertränkt ist mein Herz.
Immer größer wird die Pfütze- immer schlimmer mein Schmerz.
Meine Sehnsucht nach wärme beherrscht mein ganzes Streben,
nur meine sichtbare Hülle ist wirklich noch am Leben...
Ich hab dich sehr lieb gehabt...ich hoffe du hast es gesehen...
Ich schließe meine Augen...und mein Herz bleibt stehen
An Erinnerung an meinen Engel der mir die Kraft gegeben hat, ihm seine Flügel zu schenken....


Laika

† 15.11.06

Leider ist auch heute der Tag gekommen, an dem wir Dich unsere Geliebte Laika, über die Regenbogenbrücke gehen lassen mussten, Du wurdest im Mai 1997 Geboren, und gleichentschiedest Du Dich für Mich, und wir erlebten so viel gemeinsam, das schlimmste für uns beide war, als uns zwei andere Hunde angegriffen haben, was Mich bald meinen Finger gekostet hat, und fast dein Leben, dieses alles überlebten wir zusammen, Wir wussten, wir können uns aufeinander verlassen.
Wenn Herrchen etwas entschied, dann hast du das mitgemacht, egal, was Herrchen auch wollte ......

Wir haben zusammen Objekte bewacht, und das hat uns immer viel Spaß gemacht,und wenn wir Auto gefahren sind, hast Du immer deine Nase aus dem Fenster gehalten, das sind so schöne Erinnerungen, die ich nie vergessen werde!

Wenn Wir Opa auf dem Feld geholfen haben, oder Du mit Eagel gespielt hast, aber so wie Dir geht es auch Eagel, der ist auch so Krank, und Ich denke das Ihr beiden bald wieder vereint sein werdet, DU und dein Eagel!

dann 2004 kam Frauchen in unserer Leben, und Du entschiedest, sofort das Sie zu uns passt, Du hast Tage lang gejallert als sie uns wieder verließ, aber uns Trennten damals noch 124,3 Km,

Dann zog Frauchen bei uns ein, als erstes zeigtest Du Rocky, wer der Chef ist, und Ihr beiden Habt euch zusammen gerauft obwohl du so lange Einzelhund warst ( Das hast Du gut gemacht, meine Süße), dann kam ein Pflegehund nach dem anderen und Du warst zu allen Lieb, und dann kam was niemand erwartet hätte, Du wurdest Krank, Mama und Ich fuhren mit Dir zum Arzt, und der sagte das wäre alles normal, Wir ließen deine Leber- und auch Nierenwerte Überprüfen, aber alles war im Grünen bereich, doch leider Gottes, nahmst Du immer mehr ab, und Du hast den ganzen Tag gegessen, aber Du nahmst keinen Gramm mehr zu, dann erbrachst du Blut, in deinem Urin, war auch Blut, die Diagnose traf uns wie ein Schlag, deine Niere gaben auf,

Mama nahm Dich wieder Mit, weil Sie Dich doch nicht gehen lassen wollte doch heute (15.11.06) hast Du uns leider verlassen, es ist uns sehr Schwer gefallen, Dich über die Regenbogenbrücke gehen zu Lassen, doch wir wissen das es für Dich das beste ist aber was meinst du unsere Große wie es in Mir und Frauchen aussieht, es tut WEH, aber wir wissen das es Dir dort wo Du jetzt bist, wieder besser geht, und Ich weiß das Du jetzt bei Opa bist, und wieder wie damals mit Opa spielen kannst, Mache es gut meine Süße, wir werden Dich in unserem Herzen Tragen so lange wir Leben!

Es ist der schwerste Tag in unserem Leben!

Liebe Laika wir vermissen, Dich so sehr!

Dein Papa, Mama, Mareike, Rocky, Buffy, Spike, und Tyson!

An meine Laika - Von Mama

Ich lernte Dich im August 2004 kennen, und Du kamst auf Mich zu als wenn wir uns schon ewig kennen würden, das fand Ich so süß, und Du warst eigentlich der Grund, warum Ich Mich für Papa entschieden habe, Du hast immer über Mich gewacht, niemand durfte an deine Mama ran.

Du hast Mir so viel gegeben, als Ich ganz unten war, als es Mir schlecht ging!

Du warst immer da, wenn es Mir schlecht ging!

Du hast es immer schon vor Mir gemerkt, Ich danke Dir für diese schöne Zeit, meine Große!

Und jetzt fehlt wieder was in meinem Leben, was man nicht ersetzen kann, niemals werde Ich Dich vergessen, Du bist in meinem Herzen und Ich weiß das meine Tapzy auf Dich auf passen wird.

Und grüß Sie ganz Lieb von Mir!

Ach Laika, es tut Mir so WEH! Papa und Ich waren bis zum Schluss bei Dir, Ich hielt Dich im Arm, lag mit Dir auf dem Boden, Die tränen flossen aber ich würde Dich nie allein lassen, nicht in deiner schwersten Stunde.

Ich weiß das es Dir jetzt wieder besser geht, das Du wieder rennen und springen kannst, aber der Platz in meinem Herzen weint, den dort wirst du immer sein. Alle deine Kumpel, weinen und suchen nach Dir!

Sie vermissen Dich genauso wie Ich, ach süß Du fehlst Mir so, jetzt ist das so leer niemand kann Dich ersetzen. I Missing You!

Solange Ich Lebe, kannst Du niemals vergessen werden, den Ich werde Täglich an Dich denken, und irgendwann Große sehen wir uns wieder!

Dann werden wir wieder zusammen sein, und toben und einfach albern sein!

Ich vermisse Dich so sehr!

Ich hab Dich Lieb!

Deine Mama!


Layout

† 14.11.06

Es tut so weh, Abschied zu nehmen, Abschied zu nehmen von einer Freundin, die mich 16 Jahre begleitet hat. Als ich gefragt wurde, ob ich Dich denn reiten möchte, konnte ich mir das nicht vorstellen und eigentlich wollte ich absagen. Ich hatte Dich immer wieder beobachtet, und Du warst ein kleines schwarzes Biestchen. Na ja, Deine ehemalige Besitzerin war sehr hartnäckig und so sind wir an einem Samstag zu unserem ersten gemeinsamen Ausritt gestartet, und ich hab mich doch recht schnell, so wohl gefühlt. Zwei Jahre später gingst Du in meinem Besitz und auch wenn immer wieder harte Zeiten folgten, Du mir jede Freude am „Hallen reiten“ genommen hast, Du mir zeigtest, dass Du meinem Dickkopf in nichts nachstehst, Du warst mein Pferd fürs Herz, die Ausritte waren mit Dir am schönsten, da konnte meine Seele baumeln, ich konnte Dir vertrauen. In diesem Jahr bist Du alt geworden, die kleinen Wehwehchen wurden immer mehr, der heiße Sommer hat Dir nicht gut getan, Dein Husten wurde stärker und stärker. Auf Anraten des Tierarztes und des Heilpraktikers sollten wird Dich vermehrt bewegen, damit der Schleim sich lösen kann, doch dann wollte irgendwann Dein Hinterfuß nicht mehr. Und diesem Montag warst Du auf der Koppel und Dein Anblick tat so weh, ich hab gesehen, dass Du leidest und dass die Schmerzen wohl sehr schlimm waren. Der Tierarzt kam und Du bekamst sehr starke Schmerzmittel, am Dienstag ist dann die Entscheidung gefallen, Dich von Deinen Schmerzen zu erlösen. Liebe Layout, ich wünsche mir so sehr, dass wo immer Du jetzt bist, es Dir gut geht. Du wirst immer einen großen Platz in meinem Herzen haben, ich werde Dich nie vergessen!



Sad

† 05.11.06

Wir haben uns so lange gesucht und viel zu spät gefunden. Alles wäre möglich gewesen, denn wir waren eins. Du warst für mich ein Stern der Hoffnung, der nun gewaltsam ausgelöscht wurde. Hab Dank für ein Jahr voller Glück und Erfüllungen. Hab Dank dafür, dass ich DEIN Mensch sein durfte. Hab Dank dafür, dass Du mir Dein Vertrauen und Deine grenzenlose Liebe gegeben hast. Du warst weise und gütig. Du hast mich so viel gelehrt. Für mich wird Dein Stern ewig strahlen. Ich vermisse Dich unendlich. Warte auf mich auf der Regenbogenbrücke, Sad, denn wir sehen uns eines Tages wieder. Ich habe Dich lieb, Saddy.

Und hier die Mail einer unserer griechischen Tierschützerinnen:

Wie wir hat auch jedes Tier sein Schicksal. Frankie war es eigentlich bestimmt, schon bei ihrem schlimmen Unfall zu sterben. Sad war es bestimmt, bereits hier in Griechenland eingeschläfert zu werden. Wir alle versuchen gegen das Schicksal anzukämpfen, und manchmal gelingt es uns auch. Aber oft lässt sich der Tod nicht von uns täuschen. Er verlangt seine bereits von ihm gekennzeichneten Opfer für sich. Dann können wir nichts mehr tun.

Aber, bitte, denkt immer daran, dass es bei diesen "verdammten" Tieren einen wichtigen Unterschied zu den anderen gibt: Frankie und Sad gingen nicht allein auf der Strasse, die sie zu ihrem Schicksal führte. Während der letzten Monate wurden sie begleitet von Liebe - von unserer Liebe. Sie alle sind jetzt irgendwo da oben im Himmel, warten auf uns und lächeln uns in Liebe und Dankbarkeit zu. Bitte, lächelt zurück."


Frankie

† 03.11.06

gehofft, gekämpft und doch verloren.....

Obwohl Frankie hier in Deutschland ein schönes Leben erwarten sollte, hat es nicht sollen sein.
Zu gravierend waren ihre Unfallfolgen, ein lebenswertes Leben ist nicht möglich gewesen.

Liebe Maus, mach’s gut auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke, auf der es für Dich nur noch Gutes geben wird.

Ich habe mich gefreut, Dich kennen gelernt zu haben.

Kerstin


Bezoula und 50 Freunde

† Nov. 2006

An manchen Tagen ist es einfach unertäglich Tierschützer zu sein. Denn man möchte nur noch schreien und manchmal ist man soweit, daß man nur noch kraftlos zusammenbricht. Was hier passiert ist, ist für uns nicht verständlich. Wie können Menschen nur so viel Hass in sich haben und sich an wehrlosen Mitgeschöpfen vergreifen ?
Es ist einfach nur grauenvoll. In unserem Hundedorf in Griechenland wurden in der vergangenen Zeit über 50 Hunde vergiftet. Es hat zum überwiegenden Teil frisch kastrierte Hunde getroffen, die dort getrennt von den anderen lebten. Der Tierarzt sagt, das Gift muss über Monate hinweg verabreicht worden sein. Keiner weiss, welche Art von Gift das war. Aber es gab auch schnell wirkendes Gift, dessen Opfer ebenfalls mehrere Hunde waren. Und die Verabreichung dieses Giftes beschränkte sich auch nicht nur auf die kastrierten Hunde.
Unsere Bezoula war zusammen mit den 4 eigenen Hunden der Dame, die im Dorf mithilft. Auch diese fünf mussten sterben. Nun wird Bezoula niemals mehr nach Deutschland kommen. Dabei hatte sie hier ihr sicheres Zuhause. Warum tun Menschen so etwas? Diese Hunde waren doch schon weg von der Strasse und haben keinen mehr stören können.....

Hier der Abschiedsbrief von Bezoulas Frauchen in Deutschland:

Bezoula-Maus, als ich dich das erste Mal sah, wußte ich sofort: du solltest meine neue Aufgabe sein, dir wollte ich ein neues Leben schenken! Ein Leben voller Liebe und Sicherheit, wie du es verdient hättest! So lange habe ich auf dich gewartet, so lange warst du in meinen
Gedanken, doch als es endlich so weit war und du deine Reise hättest antreten können, hat man dich mir einfach wieder genommen!!
So gerne hätte dich kennengelernt!! Du warst nach dem Verlust unserer treuen Freundin wie eine aufgehende Sonne und hast mein Leben, allein durch die Gedanken und die Freude auf dich, erhellt.
Süße Maus, du hast jetzt dein Zuhause für immer in meinem Herzen, ich werde dich nie vergessen!! Mach's gut!


Gizmo

† 06.10.06

An das Gedenken meines Geliebten Gizmo:
Hallo mein Geliebter Gizmo,
auch Ich muss dich heute über die Regenbogenbrücke gehen lassen,
Geboren in einer Zucht Anlage, Geboren um andere Glücklich zu machen,
Ich holte Dich am 22.07.2005 aus der Hölle und holte Dich zu uns,
Wir gaben Dir Liebe und ein warmes Nest,
Du warst ein sehr Lieber und Dankbarer Hamster, Du Liebstes wenn man dich im Arm hielt, mit Dir geredet hat, Du warst unser Kleiner Mann, der Stolz der ganzen Familie.
Leider kamst Du heute am Freitag, den 6.10.2006 um 22:44 Uhr ums Leben.
Du wurdest 15 Monate alt, und in diesen Monaten durftest Du viel Liebe und Geborgenheit erfahren!

Ich habe einen Schatz gefunden,
und er trägt deinen Namen.
So wunderschön und wertvoll,
mit keinem Geld der Welt zu bezahlen.

Ich sag’s dir viel zu selten,
es ist schön das es dich... gibt!

Mein kleiner Gizmo, niemals werde Ich dich vergessen,
Du bist in meinem Herzen ganz tief drin, dort gehörst Du auch hin.
Wir werden uns Irgendwann wieder sehen, Irgendwo hinter der Regenbogenbrücke,
dort kannst Du mit deinen Kumpels spielen und Glücklich sein,
Ich freue Mich auf den Tag unseres Widersehens!
Du hast Mir so viel Freude bereitet!

In Erinnerung an Dich Mama, Papa, Mareike, Laika, Rocky, Buffy, Kim und Nicki!


Maro

† 23.09.06

Leider mussten wir auch dich über die Regenbogenbrücke gehen lassen.
Leider, denn Mary hätte sicherlich noch gern einige Zeit mit dir verbracht
und dir dann ein schönes Zuhause in Deutschland gesucht.
Aber zumindest durfte sie dir zeigen, wie schön das Leben mit Menschen sein kann.
Und das Menschen auch durchaus freundlich und lieb sein können.

Machs gute süsse Maus, bis wir uns wieder hinter der Regenbogenbrücke treffen !!


Filippo

† 18.09.06

Lieber Filippo,

du hast viele Jahre in Italien bei einem oder auch vielleicht mehreren Jägern verbracht, als Du älter und kränker wurdest hat man versucht Dir den Schädel einzuschlagen, Dich einfach so zu entsorgen. Dein starker Überlebenswille hat Deinen vorzeitigen Tod verhindert.

Im Tierheim gelandet wurdest Du von lieben Tierschützern gerettet und Corinna stellte Dein Bild ins Internet. Wir haben uns sofort in Deine großen Augen und "Deinen Zahn im Voraus" verliebt.
Wir konnten es nicht abwarten bis Du endlich nach Deutschland kommen durftest.
Als wir Dich das erste Mal sahen konnten wir es nicht glauben, dass so tolle, wunderbare und schöne Hunde in einem Tierheim sitzen.

Wir haben Dich aufgepäppelt und gepflegt und waren soooo stolz, als wir Dich das erste Mal ohne Leine haben laufen lassen können, als Du nach fast einem Jahr das erste Mal mit mir gespielt hast, als wir Fährten gesucht haben die einige hundert Meter lang waren und Du uns immer gefunden hast, dass Du all unseren Damen einen festen Halt gegeben hast, wie ein Fels in der Brandung.

Durch Dich sind wir aktive Tierschützer geworden, wenn Du nicht gewesen wärst, hätten Alina und Keala kein neues zu Hause bei uns gefunden.

Du fehlst uns so sehr, wir vermissen Dein Baffen vor dem Fressen, Nina wird nicht mehr am Gartentürchen abgeholt, Keala vermißt Deine allabendlichen Spieleinlagen und Mami vermisst Dein schrubbeln am Teppich nach dem Du mit riesengroßem Hunger das gute Futter so laut leer geschmatzt hast.

Es ist alles so leer, Du hast ein riesengroßes Loch in unser Leben gerissen. Unser einziger Trost ist, dass Du nicht alleine bist, Du bist nun bei Papi, Fenja und Alina und wir werden uns eines Tages wieder sehen.

Wir haben Dir am Montag noch versprochen, dass wir versuchen werden vielen Hunden eine Chance auf ein besseres Leben zu ermöglichen.

Sie dürfen nicht bis zu ihrem Tod in den engen Zwingern dahinvegetieren
einsam auf den kalten Fliesen Tag für Tag ein Stück mehr sterben. Alleine, ohne Familie ohne Menschen die sie lieben und achten.

Wir werden für Deine Freunde kämpfen !!!!!!!!!!!!!!

lieber Filippo machs gut im Hundehimmel und pass auf unsere drei Lieben auf
Deine Mami, Nina, Nicole und Keala


Troopy

† 30.08.06

Troopy, kleiner Schoko-Drops;
wie gerne hätte ich dich noch kennengelernt,
hätte ich noch gesehen, wie du über die Felder fliegst,
wie du mit deinem Schwesterchen spielst,
wie du groß und glücklich wirst.
Leider ist es weder uns, noch dir vergönnt,
das zu erleben.
Dein kleiner Körper hat die OP nicht überlebt.
Wir denken an dich !!!


Iphigenia

† 06.08.06

Liebe Iphigenia, auch dich müssen wir ziehen lassen.
Auch wenn wir es nicht fassen können und dir so gerne noch Deutschland gezeigt hätten.
Es war uns nicht vergönnt und auch dir nicht.
Zumindest hattest du das Glück in Griechenland bei Freunden zu sterben.
Wir werden an dich denken.


Kim

† 25.07.06

Kim , mein lieber Schatzemann

Auf dieser HP steht , du warst das Glückskind 2005 !
Das stimmt nicht so ganz, Denn auch ich war ein Glückskind , Dank dir.
316 Tage warst du an meiner Seite. Du warst mein Bester Freund. Ich konnte keinen Schritt ohne dich tun und ich wollte es auch gar nicht. Den Größte Schmuser aller Zeiten, habe ich dich genannt. Dabei war mir klar, das du ja 13 Jahre nachzuholen hattest, an denen dich nie eine Hand gestreichelt hat, höchsten mal anerkennend auf die Schenkel geklopft hat man dir, wenn du erfolgreich warst auf der Jagd, sonst nichts.
Als du alt wurdest und somit halb Blind und Taub, wollte dich dein Herr nicht mehr und brachte dich in eine Tötungssation. Zum Glück hat man dich da raus befreien können. Und ein Zufall wollte es, das du zu mir kamst.

Mein Dicker - wie ich dich immer nannte -
Ich bin Dankbar für die 316 Tage die wir beide miteinander verbringen konnten.
Dankbar den Menschen die dich gerettet haben, damit ich dich kennen lernen durfte.
Du warst ein ganz besondere Hund. Dein Gesicht zeigte die Spuren deines Lebens und der Jahre.
Aber deine Augen sprühten voller Liebe und Zuneigung für mich.

Als du heute Mittag für immer Diese Augen geschlossen hast und ich dich in meinen Armen hielt, da glaube ich, hat dein Riesengroßes Herz selbst dem Menschen verziehen, der dich verraten hat !!!

Ich kann dich nun nicht mehr kraulen mein Kimi`lein und auch sehen werde ich dich nicht mehr.
Aber du hast für immer und ewig deinen Platz in meinem Herzen, wie ich für immer meinen Platz in deinem Herzen haben werde.
Schlaf gut mein Freund ! Wir sehen uns auf der Regenbogenbrücke .............

Danke für alles , Danke das es dich gab
Dein Herrchen


Pablo

† 23.07.06

Hallo mein Schatz,
dein Leben lang bist du im Zwinger gesessen, nun solltest auch du noch liebe Menschen mit Zuneigung und Liebe für dich kennenlernen.
Doch du bist gegangen. Was mich beruhigt, zumindest in diesem Moment hattest du Menschen um dich, die dir zeigten, daß es auch anders sein kann !!!
Ich freu mich, wenn ich dich wieder glücklich und zufrieden hinter der Regenbogenbrücke treffe !!!


Suki

† 21.07.06

suki ist eine sternschnuppe, so hoffe ich doch. sie kam völlig überraschend in unser leben, als ich eigentlich einen anderen hund in pflege nehmen sollte. sie kam und jeder freute sich über sie und war begeistert. wunderschön, verschmust und lieb, freundlich zu allen menschen, ein traum von hund. da ich sie nicht behalten konnte habe ich das das beste aller zuhause für sie gesucht und gefunden. als sie dort einzog ahnten wir nicht, dass sie nach diesen 7 wochen bei uns schon ihre halbe lebenszeit in deutschland verbraucht hatte. bei ihrem wundervollen frauchen hatte sie noch einmal 7 wochen in denen sie sehr geliebt wurde und wieder alle menschen in ihrer umgebung begeistert hat. dann, wie es sternschnuppen nun einmal machen, verschwand sie für uns. sie hat es nicht geschafft ihre schreckliche krankheit zu besiegen. in den armen ihres frauchens ist sie weitergezogen, ich wünsche es mir zumindest sehr für sie, dass es nicht das ende war - für uns bleibt sie als wunderschöne und traurige erinnerung.


Chloe

† 14.07.06

Als du zur Welt kamst, sah deine Zukunft nicht rosig aus.
Du warst klein, unbeholfen und einfach eine arme Maus.
Doch unsere Tierschützer nahmen sich deiner an,
so in dein Leben schon sehr viel Freundlichkeit kam.
Die Bilder von dir sprachen Bände und sagten klar,
daß deine nächste Reise die nach Deutschland war.
Kaum warst du hier, da suchten wir eine bessere Zukunft für dich,
ein nettes Zuhause, daß in keinster Weise mehr deiner Vergangenheit glich.
Wir fanden es,
zumindest dachten wir es ....

Heute mussten wir erfahren, daß auch wir uns täuschen können,
denn die Zweibeiner konnten sich ohne Probleme von dir trennen.
Keiner wollte mehr an dich denken,
dein Leben in geregelte Bahnen lenken.
Hilfe wollte man auch nicht annehmen,
nein, man beendete einfach dein Leben.
Gerade mal 10 Monate wurdest du alt,
dann beendete man dein Leben mit Gewalt.
Keine Rückfrage bei uns, kein Anruf, nein, nichts......
es wurde einfach beendet, das Leben dieses Wichts.
Es gab keinen Grund für den Mord an dir.
Schlichtweg menschliche Kaltherzigkeit sprach dafür.
Man hatte keine Zeit dich liebevoll zu erziehen;
die Schläge hast du den Zweibeinern bestimmt verziehen.
Doch als man auch hier an Grenzen stieß,
man dich einfach beim Tierarzt einschläfern ließ.
Welche Zweibeiner können das verantworten ???
Welche Zweibeiner können uns unsere Fragen beantworten ???
Welche Zweibeiner können für diesen Mord gerade stehen ???
Welche Zweibeiner können danach morgens noch in den Spiegel sehen ???
Welche Zweibeiner können danach ganz normal weiterleben ???
Welche Zweibeiner können sich das einfach vergeben ???
Welcher Tierarzt konnte hier so versagen ???
Ihr werdet die Verantwortung mit Sicherheit tragen !!!

Dir kleiner Wurm wünschen wir,
nur das allerbeste von hier !!!
Und eines das versprechen wir dir ...
wir werden ihn nicht vergessen, den Mord an dir !!!


Elo

† Juli 2006

Mein geliebter Süsser...

Deine Schwester hat schon lange ihre Zukunft in Deutschland in Angriff genommen, doch du durftest nicht kommen, da keiner dich wollte..
Warum ?? Wir wissen es nicht.
Dann endlich der ganz ganz tolle Platz für dich, doch auch das klappt nicht so, wie wir uns das dachten und so musstest du weiterhin in Griechenland bleiben.
Dabei warst du so ein lieber und süsser Kerl.
Und nun müssen wir dich über die Regenbogenbrücke gehen lassen, ohne das zu jemals erleben durftest, wie schon das Leben in einer eigenen Familie sein kann !

Elo, wir werden dich nicht vergessen und freuen uns darauf, dich hinter der Regenbogenbrücke wieder zu sehen !!


Chester

† Juli 2006

Für einen Freund, den ich nie kennenlernen durfte:

Auf der Straße geboren,
vor den Menschen das Fürchten gelernt,
das Herz wurde nur von der Sonne erwärmt.

Auf der Straße aufgewachsen,
in einem großen Rudel behütet gelebt,
und doch schon so manchen Horror erlebt.

Von Menschen einfach eingefangen,
für eine "bessere" Zukunft in den Kennel gebracht,
ohne Eltern und Geschwister aufgewacht.

Es wurde von einer Zukunft gesprochen,
er bekam einen Namen, war nicht nur eine Nummer dort,
an diesem doch so fürchterlichen Ort.

In einem Kennel gestorben,
ohne das es jemand mitbekam,
ohne das dich jemand in die Arme nahm.

Kleiner Freund, nun darfst du erleben,
wenn Mensch und Tier Freunde werden.
Hinter der Regenbogenbrück,
wartet auch auf dich das Glück.


Erika

† Juni 2006

Liebe kleine Erika,

du warst an einem sicheren Ort, zumindest dachten wir das.
Doch dein Schicksal hat uns das Gegenteil bewiesen.
Du bist aus dem Tor geflizt, direkt vor ein herannahendes Auto.
Warum kleine Maus ???
Wir hatten deine Zukunft doch schon in unserer Hand.........


Arthur

† 26.06.06

AUF WIEDERSEHEN ARTHUR

Du warst ein Herzschmeichler, ein Charmeur, der sich in die Herzen der Menschen eingeschlichen hat, die Dir begegneten. Die Würde des Alters im Gesicht, die Ruhe und die Erhabenheit als Ausdruck Deiner Lebenserfahrung. Anpassungsfähig, dankbar für all die Liebe, die man Dir zuteil werden ließ. Dabei ein liebenswerter Dickkopf, dessen Sturheit uns manches Mal zum Lachen brachte. Du hast uns unglaublich viele sonnige Stunden beschert und warst eine Bereicherung, auch wenn wir Dich nur ein Jahr haben durften. Auf Deine alten Tage noch einmal völlig neu zu beginnen war nicht leicht, aber Du warst immer kooperativ - einfach ein Hund, der unsere Seelen und unsere Herzen tief berührt hat!

Wir danken Dir für Deine Treue, Deine Liebe und Deine Anhänglichkeit und sehen uns eines Tages wieder am Ende des Regenbogens!!


Charly

† 30.05.06

Der Tag an dem Du sterben musstest war ein regnerischer Tag.
Aber es hat nicht wirklich geregnet.
Der Himmel weinte vor Glück, weil er seinen schönsten Stern wieder zurück bekam!

Mein lieber Dicker,
die Lücke die Du zurückläßt ist so unendlich groß, die Traurigkeit kaum zu ertragen!
Die plötzliche Stille zerreißt uns fast das Herz!
Du warst uns immer ein lieber Freund und treuer Begleiter!
Genieße jetzt Deine große Freiheit, die Du immer so geliebt hast!
Du bist immer in unseren Herzen-vergiß es bitte nie!!!
Dicker, warte an der Regenbogenbrücke auf uns!

Wir vermissen Dich so wahnsinnig : Miriam, Jörg, Amelie und deine Nilo
und alle 2- (vor allem Opa, Bianca und Stephan) und 4-beinigen (Ronja und Lizzy , Elly und Fila) Freunde!


Nena und Nuris

† Mai 2006

.

Auf Wiedersehen hinter der Regenbogenbrücke, ihr zwei Mäuse.
Leider konnten wir nur Nadia und Nafsika, eure beiden Geschwister retten.
Ihr wurdet von feigen Menschen vergiftet.
Aber ich verspreche euch, Nadia und Nafsika werden ein klein wenig auch euer Leben leben.
Wir werden ihnen helfen, zu vergessen, was ihnen wiederfahren ist.
Und in jedem von den beiden lebt ihr ein Stück weit weiter.


Mr. White

† 09.05.06

Auch du kleiner Freund, musstest viel zu früh gehn.
Aber das Leben hat es wohl so für dich vorgesehn.
Wir werden uns wohl noch lange fragen:
Warum musste sich dein Geschichte so zutragen ?
Endlich hattest du eine Familie in Deutschland gefunden,
bist du von der Futterstelle in Griechenland verschwunden.
Tage später fanden unsere Tierschützer dich;
am Straßenrand liegend, wir vermissen dich !!!!
Wir werden uns irgendwann wieder sehn;
wenn wir auch über die Regenbogenbrücke gehn !!


Lilian

† 09.05.06

Geliebte kleine Zaubermaus Lilian,
warum mussten Menschen so grausam mit dir sein ???
Sie haben kein Recht dazu.
Warum entscheiden Menschen über dein Leben ???
Sie haben kein Recht dazu.
Warum wurde dein Leben einfach so ausgelöscht ???
Sie haben kein Recht dazu.

Wir wünschen dir von ganzem Herzen, daß es dir auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke besser geht.
Und du dort nur noch Menschen triffst, die dir wohlgesonnen sind.

Unsere kleine Zaubermaus wurde in der Pflegestelle in Griechenland vergiftet.
Warum ??? Wir hatten sie doch schon in Sicherheit........


Zacharias

† 17.04.06

Für meinen kleinen, tapferen Freund....

Der Weg war zu steinig,
der Berg zu hoch,
die Kraft zu schwach und der Atem zu kurz,
da nahmen Dich die Engel in die Arme und sprachen
"KOMM HEIM"

Du fehlst mir so sehr. So gerne hätte ich dich an meiner Seite gehabt,
um viele Jahre dein Begleiter zu sein.
WARUM???
Die Gedanken an dich werden mit Tränen begleitet, aber es scheint ein Licht am Ende des Tunnels,
denn eines Tages werden wir uns wirklich kennenlernen!
Du bleibst für immer in meinem Herzen, kleiner Freund....


Cyber

† 03.04.06

Kleiner Freund, du musstest schon gehn...
Ich versprech dir, wir werden uns irgendwann sehn...
Dann möcht ich sehen, wie die rennst und spielst...
In der Wiese nach den Mäusen wühlst...
Allein dieser Gedanke lässt es mich fassen...
Daß du uns heute bereits hast verlassen...
Du wirst es nie erleben, das Leid und das Glück...
Doch warte auf den einen Augenblick...
Wenn wir alle wieder zusammen sind...
Und wir uns gemeinsam freuen über Sonne und Wind...
Gemeinsam durch die Felder toben...
Wache über uns, mein kleiner Freund, da oben !!!


Rush

† 27.03.06

An alle Freunde von RUSH, die, die das Glück hatten ihn kennen lernen zu dürfen und auch die, die ihn leider nie kennenlernen durften.

Ich trauere um einen guten, ja sehr guten Freund von mir, er war mein Kumpel, der mit seinem Menschen durch dick und dünn gegangen wäre. Er war ein Sonnenschein und er sprühte nur so vor Lebensenergie. Gestern schaute ich in den Kalender und sah dass er gerade mal neun Wochen mit uns lebte...es kam mir jedoch vor wie eine Ewigkeit, denn er hat wahnsinnig viele Spuren hinterlassen. Er war ein absolutes Stehaufmännchen, der wirklich jede Sekunde in den seinen letzten Lebenswochen mit seiner ganzen Persönlichkeit absolut präsent war. Er war ein Hund, den man einmal sah und nie mehr vergaß, denn er wickelte einen mit seinem unverwechselbaren jungenhaften Charme förmlich um den Finger. Deshalb konnte er es sich leisten ein kleines `enfant terrible` zu sein...man konnte ihm einfach nie böse sein, wenn er einem die Hausschuhe umdekorierte.
Er war einfach nur liebenswert und der größte aller Schmuser!!!

Ich frage mich WARUM?
WARUM musste er gehen. Ich finde keine Antwort, es gibt einfach keine. Ich muss es wohl als ein brutal-tragisches Schicksal hinnehmen. Das einzige was mich tröstet ist -da bin ich mir sicher - dass er wußte, dass wir es gut mit ihm meinten. ..Und die Tatsache, dass er die letzten Wochen, trotz seiner OP einfach nur genossen hat. Er hat mir jeden Tag seine Dankbarkeit und Lebensfreude gezeigt. Das letzte was ich für ihn tun konnte, war ihn an einem friedlichen Ort zu beerdigen. An diesem Platz hat er nun die ewige Weite der Felder vor sich und einen anderen ehemaligen HUndepfoten- freundin bei sich, die seinen Platz Tag und Nacht bewachen wird: Nicoletta, unsere Maremmana aus Mailand. Und all seine engsten Freunde werden ihn dort oft besuchen kommen.
RUSH, ich kann und will es einfach nicht fassen. Ich liebe dich von ganzem Herzen.
Wir alle vermissen dich unendlich. Du hast uns gezeigt, wie schön aber auch intensiv das Leben sein kann, wenn man es mit allen Sinnen in sich aufsaugt.
Danke Rush, dass es dich gab.


Lord

† 17.03.06

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines .
Dies eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines .
Doch dieses eine Blatt allein
begeleitete mein Leben .
Drum wird mir dieses eine Blatt,
solang ich lebe fehlen !!


Zorro

† 09.03.06

Mein lieber guter Zorro,


als junger halbjährger spanischer Strandhund kamst du zu Sheena und mir. Du warst zwar immer der Zweithund (Sheenas Dominanz hat die gar keine andere Wahl gelassen), aber diese Position hat dir gut gefallen. So konntest du immer dein eigenes Ding machen. Du warst ein so liebevoller und zärtlicher Hund. Letztes Jahr ging es dir schlecht und dir wurde ein bösartiger Tumor
aus dem Darm entfernt. Trotz großer Schmerzen hast du so gekämpft und hattest es auch wieder geschafft. Aber der Turmor kam zurück und als im Dezember deine Sheena gestorben ist, hast auch du deinen Lebenswillen etwas verloren. Unser Neuzugang Klara konnte dich zwar ein bischen trösten, aber die Schmerzen waren zum Schluß einfach zu groß. Ich hoffe dass du und Sheena euch auf der Regenbogenbrücke wieder gefunden habt und wieder so lieb miteinander toben könnt. Du fehlst mir so sehr und ich werde dich nie vergessen.

Dein Frauchen Caren


Momo

† 24.02.06

Liebe Momo,

ich habe Dich am 16.02.2004 aus dem TH Vierheim geholt.
Du warst schon 17 und sahst gar nicht gut aus.
Hab Dich zum Sterben mit nach Hause genommen.
Aber so schnell wolltest Du den Löffel nicht abgeben.
Nach einigen Wochen hast Du Dich wieder vollkommen erholt
und hast angefangen Cleo und Leia richtig zu verkloppen.
Die Beiden waren ganz baff als Du Ohrfeigen verteilt hast,
bei 1,9 kg lebend Federgewicht .
2 Jahre lang hast Du den Kühlschrank bewacht.
Dir entging nicht das geringste Quitschen der Kühlschranktür.
Du hattest einen gesicherten Freigang, konntest Dich 2 Sommer in der Sonne recken und strecken.
Das Regenwasser aus der Vogeltränke hat Dir besonders gut geschmeckt.
Dein Fell mußten wir ab und zu scheren und Deine Krallen kürzen.
Dazu waren 3 Personen nötig um Dich kleinen Tiger zu bändigen.
Diesen Namen trugst Du, als ich Dich aus dem TH holte, jetzt weiß ich warum.
In den letzten Wochen hast Du Dein Verhalten verändert
und ich spürte, daß Du den Weg Richtung Regenbogenbrücke eingeschlagen hast.
Doch Leia kam Dir zuvor.
Sie wird Dich am Tor zur Regenbogenbrücke erwartet haben.
Sag Ihr liebe Grüße von mir und daß ich sie so sehr vermisse, meine kleine Prinzesssin.
Nun könnt Ihr beide spielen auf der Wiese hinterm Regenbogen
und ich hoffe Euch irgendwann wieder in die Arme schließen zu können.

In Liebe Claudia


Asco

† 15.02.06

Mein lieber Schatz, endlich schaffe ich es, dir auch hier einen letzten Gedanken zu widmen.
Ich habe es die ganze Zeit von mir geschoben, in der Hoffnung, daß es einfach nicht so ist.
Doch, ich kann es nicht ändern, nur eines kann ich dir versprechen: Du wirst immer bei uns sein.

Für einen wahren Freund - Asco

Als sie dich mit 7 Monaten endlich ins Tierheim brachten, hattest du bereits die Schattenseiten des Lebens kennengelernt und kamst aus schlechter Haltung, dein Besitzer hatte dich geschlagen.
Der Tierheimleiter gab mir 5 Tage, um meinen Pflegehund zu vermitteln, damit ich dann dich nehmen kann. Ansonsten hätten sie dich eingeschläfert.
Doch es fügte sich und Billy fand ein Zuhause und so kamst du zu mir. Du hattest nur Angst und lagst unter dem Bett, sobald du nur die Leine gesehen hast.
Ich war für dich die Rettung, mein Freund für dich eine Katastrophe, denn er war ein "Mann". Als du dich einigermassen eingelebt hattest, haben wir dich vermittelt, doch du kamst nach 2 Wochen wieder zurück. Die zweite Vermittlung dauerte nur 1 Woche und dann hatte ich es kapiert. Du wolltest von mir nicht mehr weg. - Okay, so durftest du einfach bleiben.
Es gab Höhen und Tiefen, die wir gemeinsam durchlebten und so bildete sich eine wahnsinnige Vertrautheit und Liebe zwischen uns.
Wir wußten, wir können uns aufeinander verlassen.
Wenn Frauchen etwas entschied, dann hast du das mitgemacht, egal, was Frauchen auch wollte ...... wenn du mich dabei auch so manchesmal einfach falsch verstanden hast und dadurch so einige Abenteuer / Stunts in unser Leben brachtest.
Du warst für alle Hunde, egal ob in der Hundeschule oder aus dem Ausland immer der Großvater, jeder durfte sich an dich kuscheln, für alle warst du da. Auch für mich, wenn ich mal wieder eine starke Schulter zum ausweinen brauchte.
Du konntest mit ängstlichen Hunden genauso gut umgehen, wie mit agressiven. Du warst einfach eine Seele ...... und eine Bereicherung für uns alle.
Als du mir dann vor 3 Jahren das Leben gerettet hast, wusste ich ganz genau, daß das deine Art war, mir zu danken.
Dabei hätte ich doch viel mehr Grund gehabt, mich bei dir zu bedanken. Du hast mir so oft den Rücken gestärkt, warst immer für mich da.

Heute bist du gegangen und ein großes Loch hat sich in unseren Herzen breit gemacht.
Ich vermisse dich und ich freue mich auf ein Wiedersehen hinter der Regenbogenbrücke.

Du wirst immer bei mir sein, daß weiß ich !!

Lebe wohl mein Freund und laß es dir gut gehen !!!!

Dein Frauchen Nicole


Leia

† 05.02.06

Nach kurzer schwerer Krankheit mußten wir Dich erlösen.
Du wirst uns ewig in unseren Herzen sein, kleine Prinzesssin.
Wir sind für jeden Augenblick dankbar, den Du bei uns warst.

In Liebe Claudia + Farid


Mauz

† 03.02.06

Meine liebe Mauz,

ich werde dich nie vergessen!
Werde nie vergessen wie du in meiner Not für mich da warst.
Werde nie vergessen wie du immer mit mir "gesprochen" hast.
Werde nie vergessen das ich für dich der einzige Mensch war
den du an dich heran gelassen hast.
Kann es nicht fassen das ein rücksichtsloser Autofahrer dir das Leben genommen hat!
Jeden 3. Februar werde ich für Dich eine Kerze entzünden!


Ari

† 25.01.06

Für meinen liebsten Dicken

Du warst mir 13 Jahre lang der Beste und treueste Freund.
Du hast mit mir viele Schicksalsschläge überwunden.
Wir haben das alles durch gestanden, weil wir einander hatten.
Aber wie stehe ich mein weiters Leben ohne dich durch ?
Ich habe dich in deiner Urne zuhause.
Das gibt mir etwas Trost, weil ich jeden Tag mit dir reden kann.
In meinem Herzen hast du ewig deinen Platz, denn ich werde nie aufhören,
dich in Gedanken im Arm lieb zu halten, wie bei deinem letzten Atemzug .
Eines Tages werden wir beide über die Regenbogenbrücke spazieren.
Denn ich weiß :
Du weißt, ICH werde kommen
Ich weiß , DU wirst dasein

In ewiger Liebe deine Frauchen


Hope

† Januar 2006

2 Jahre musste die Maus im Zwinger sitzen, dann konnten wir sie retten. Sie kam zu einer unserer Tierschützerinnen. Dort erlebte sie jetzt zumindest noch ein paar schöne Monate und lernte die Zweibeiner von einer ganz anderen und ihr gänzlich unbekannten Seite kennen.
Leider verstarb sie bei einem tragischen Unglücksfall.
Aber auch dich kleine Maus werden wir wieder sehen !!!!!


Perikles

† Januar 2006

Lieber Perikles,

gerade jetzt, als wir dich endlich bei uns hatten und für dich wirklich eine bessere Zeit anfangen sollte, haben verständnislos grausame Menschen dich vergiftet.
Wir hoffen, daß du auf der Regenbogenbrücke auf alle deine Freunde triffst und versprechen dir, daß wir weitermachen .... gegen die Grausamkeiten, die man euch armen Tieren antun !!!
Wir freuen uns schon heute darauf, dich irgendwann mal wieder zu sehen...........


Bianca

† Januar 2006

Hallo liebe süsse Maus,

wir hätten dir so gerne noch mehr von dieser wundervollen Welt gezeigt.
Hättest du uns nur die Chance gelassen und nicht versucht auf eigene Faust,
die Gefahren zu erleben.
Wir werden dich vermissen !!!!!


Thiva

† 05.01.06

Oh Thiva, Du fehlst mir so.

Obwohl Du nur wenige Monate bei mir warst, bist Du
mir so ins Herz gewachsen. Wir haben uns so oft auch
ohne Worte verstanden. Du hattest eine Ausstrahlung,
die einfach alle von den Socken gehauen hat. Und mir
sind wirklich oft merkwürdige Sachen passiert wenn ich
mit Dir unterwegs war. Überall wo wir waren hast Du
die Leute in deinen Bann gezogen. Selbst Leute wie
meine Freundin, die normalerweise Angst vor Hunden
hatten, haben Dich einfach umarmt, wenn sie dich
gesehen haben. Ein Chinese hat sich in der U-Bahn
sogar vor Dir verbeugt und mit Dir geredet. Er hat
dich regelrecht angebetet. Als er gegangen ist, hat er
sich wieder verbeugt. Das war manchmal richtig
unheimlich. Du warst halt einfach etwas ganz
Besonderes.

Es tat so weh, zu sehen wie Du gelitten und dich in
den letzten Tagen selbst aufgegeben hast. Die
Schmerzen waren einfach zu stark und niemand konnte
Dir helfen.

Leider bist du viel zu früh von uns gegangen.

Ich werde dich nie vergessen

Dein Frauchen


Sheena

† 19.12.05

Meine liebe gute Sheena,

du bist über 15 Jahre alt geworden und hast bis auf ein paar kleine Blessuren ein schönes Leben gehabt. Mit anderthalb Jahren hast du dich einfach mich ausgeguckt und bist nicht mehr wieder weggegangen. Was sollte ich anderes tun, als dich behalten und vor allem dich zu lieben. Du hast
dich immer stürmisch aber liebevoll um unsere Katzen gekümmert. Dein kleiner Felix-Kater vermisst dich besonders sehr. Als dein Herzchen und deine Beine nicht mehr konnten und wollten, durftest du auf die Regenbrücke gehen. Danke, dass ich dich haben durfte. Werde dich nie vergessen.

Dein Frauchen Caren


Lümmel

† 16.12.05

Eine Bande von 4 Ratten – unsere Bande. Ihr habt zusammen geschmust, gefressen, gespielt und habt zusammen die Gegend unsicher gemacht.

Du Lümmel musstest heute gehen. Du, an dem sich die ganze Bande orientiert hat. Du hast allen gezeigt, dass nach dem kleinen Käfig, aus dem ihr stammt, eine Welt voller schöner Dinge auf Euch wartet. Du, der den anderen gezeigt hat, dass man auch die harten Körner essen kann, dass Menschenhände Streicheleinheiten und Fressen bedeuten, dass Hundenasen und Pfoten lustig sind, um darauf rumzuklettern, dass man mit so vielen Dingen spielen kann, dass es überall viele Schlupfwinkel gibt, in die man sich auf Erkundungstour verstecken kann.. Du warst immer schon der frechste, verschmuste und vor allem neugierigste – hast also Deinem Namen alle Ehre gemacht.
Ich frage mich, warum Du so früh gehen musstest - Du wirst uns sehr fehlen, aber irgendwann werdet ihr alle wieder zusammen die Gegend erkunden und auch wir werden Euch irgendwann wieder dabei zusehen und kuscheln können. Bis dahin bleibst Du in unseren Herzen.


Clea

† 25.10.05

Liebe Clea,

wir vermissen Dich so sehr, jeden Tag vergeht der Schmerz ein bißchen mehr.

14 Jahre lang haben wir Dich gehabt, doch Deine Krankheit war zu stark.

Du warst eine Seele von einem Hund, bis auf die letzten 1,5 Jahre kerngesund.

Du warst eine Sportlerin durch und durch, hast begleitet Dein Fraule bei Ausritten durch den Busch.

Du hast Dein kleines Rudel immer beschützt, Du warst eine echte und treue Stütz.

Besonders vermissen tut Dich dein kleiner Freund Jim, mit dem Du immer spazieren gegangen bist.

Doch irgendwann werden wir uns alle wiederseh`n, denn auch wir müssen irgendwann geh`n.

Leb wohl unsere Clea, am Ende der Regenbogenbrücke sehn wir uns wieder.


Kitty

† 27.09.05

Warum hast du es mir heute morgen nicht gesagt ???
Warum hast du nicht gesagt, daß du gehen mußt ???
Ich hätte doch so gerne noch Abschied genommen ................

Warum hast du nicht geschrien - geh nicht ???
Warum bist du nicht zuhause geblieben ???
Ich hätte doch so gerne noch Abschied genommen ...............

Kitty, wir vermissen dich jetzt schon !!!
Du wirst immer in meinem Gedanken hier sein.
Und dein Platz wird immer in meiner Nähe sein !!!

Mach es gut und ich freue mich schon auf ein Wiedersehen !!!!!


Dorita

Liebe Dorita, auch dich setzen wir heute auf diese Seite, denn wir müssen leider davon ausgehen, daß du das Opfer von irgendwelchen Menschen geworden bist. Lange Zeit wurdest du von den Tierschützern an deiner Futterstelle betreut. Und jetzt, als es das Schicksal endlich gut mit dir meinte und du in Deutschland eine Pflegestelle und auch Interessenten hattest, bist du nicht mehr gekommen.
Da es in der Nähe der Futterstelle Schafe gibt, müssen wir leider annehmen, daß du von Schafhirten erschossen wurdest.
Kleine Maus, wenn du irgendwo da draußen bist und merkst, daß wir an dich denken, dann komm bitte wieder zu deiner Futterstelle, es ist jeden Tag jemand für dich dort, denn wir warten noch immer darauf, daß du vielleicht doch wieder kommst.......................


Matz

† 15.07.05

Ihr sagt vielleicht..ach nur ein Vogel wie es tausende überall gibt...kann sein....für euch..

Aber von Anfang an..

Ich hab dich gefunden, nackt neben unserm Haus..Nika meinte wir müssten ihm helfen. Ich war skeptisch und meinte das überlebt er eh nicht.. Aber wir haben dich ins Haus geholt. Ich hab Heu in ein altes Brotkörbchen und wir haben versucht dich zu füttern. Am ersten Tag hast du so gut wie nichts gefressen.. Aber es ging jeden Tag ein bischen besser. Es kamen Federn und du hast meine Stimme erkannt wenn ich mit dir geredet hab. Wir haben dir den Namen Matz gegeben.. Abkürzung von Piepmatz. War nicht so einfach dich zu füttern..irgendwie wolltest du..dann aber auch wieder nicht.... Jede Abwesenheit mußte geplant werden damit du in der Zwischenzeit nicht verhungerst. Stunden hat dich meine Mutter gefüttert und gepflegt.

Oft hab ich dich in die Hand genommen und du hast den Kopf schief gelegt und mir zugehört..mein kleiner Geier...

Ja,und gestern hattest du Verstopfung... Wir haben uns nicht viel Sorgen gemacht..du warst ja putzmunter und hast gezwitschert.... Heut morgen dann der Schock..ein Stück vom Darm kam hinten raus. Ich war total geschockt. Ich bin dann zum Tierarzt..der hat noch versucht dir zu helfen...mein Kleiner.. Du durftest in deinem kurzen Leben nicht mal fliegen..nicht mal mit den andern Vögeln zusammen sein..warst nur in einem Käfig und warst ganz allein...aber...ich hab dich lieb gehabt..obwohl du nur ein Vogel warst wie es tausende gibt......


LEA

† 28.06.05

Ich war noch nicht einmal ein Jahr,
da war meine Zukunft schon ganz klar.
In Griechenland auf der Straße leben..........
sollte es für mich etwas anderes geben ??
Ein Rüde machte mich zur Mama
und plötzlich waren meine Welpen da.
Nun musste ich nicht nur mich versorgen
und hielt mich zur Sicherheit im Wald verborgen.
Maria fand uns in unserer Not -
für sie ist Tierschutz oberstes Gebot.
Sie hat mich und meine vier Welpen mitgenommen,
kurz darauf sind wir im Tierheim Paradies angekommen.
Meine Welpen fanden schnell ein neues Zuhaus
nur ich blieb zurück und harrte aus.
Doch ich musste gar nicht mehr lange warten,
dann wurden sie neu gemischt, meine Lebenskarten.
Auch für mich fand sich ein schönes Zuhaus
ich zog zu meinem Sohn in ein hundeverrücktes Haus.
Hier blühte ich von Tag zu Tag auf,
doch das Schicksal nahm leider seinen Lauf.
Leishmaniose positiv war das Ergebnis für mich,
ich weiß noch, wie die Farbe aus euren Gesichtern wich.
Ich durfte noch ein wundervolles Jahr bei euch leben,
ihr habt mir soviel Liebe und Zuneigung gegeben.
Dafür möchte ich euch noch tausendmal danken,
ich lebe weiter in eurem Herz und euren Gedanken.
Ich freue mich auf ein Wiedersehn,
wenn wir gemeinsam über die Regenbogenbrücke gehn.

Eure Lea

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