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Hoffnung für Streuner e.V. Der besondere Tierschutz |
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Neuigkeiten von Gwen, 07.08.2011 Unsere arme Gwen hatte es wirklich nicht leicht.l Nach der OP ihrer schlimmen Unfallverletzung am Beinchen wollte die Wunde einfach nicht heilen. Immer und immer wieder wurde daran herum gedoktert. Fast ein Jahr lang musste sie immer wieder einen Trichter tragen, weil sie immerzu an der Wunder leckte und an ihr knabberte. Letztlich wurde ihr eine Metallschiene eingesetzt. Während dieser Zeit wurde sie zu einer recht unleidlichen jungen Dame. Andere Hunde wollte sie nicht mehr um sich dulden, nicht mal ihren Bruder. Auch von unserer Tierschützerin wollte sie sich nicht mehr anfassen lassen. Aber es ist wohl jedem klar, was der Grund hierfür war. Mittlerweile ist die Wunde zugewachsen, sieht allerdings äusserst merkwürdig aus, da die Schiene direkt unter der Haut liegt. Gewebe hat sich da offenbar nicht nachgebildet. Trotzdem ist sie eine bildschöne Hündin geworden. Gwen ist auch endlich wieder ein freundliches Mädchen. Sie lässt sich jetzt gerne streicheln, ist zu Menschen generell lieb und anhänglich. Aber andere Hunde mag sie immer noch nicht besonders. Sicher liegt das auch mit daran, dass sie über all die Zeit weitgehend isoliert war von den anderen. Wir möchten Gwen unbedingt nach Deutschland holen, um ihr Bein von deutschen Tierärzten untersuchen zu lassen. Um das tun zu können, brauchen wir dringend eine Pflege-Familie für Gwen. Andere Hunde sollte es dort besser nicht geben. Wir müssen erstmal schauen, wie sich die Situation mit ihren Artgenossen tatsächlich darstellt.
Gwen
Gwens Beinchen bei Einlieferung in die Tierklinik:
Gwen Gwen ist etwas mehr als ein Jahr alt (geb. 08/08) und die Schwester von Arthrur. Unsere Tierschützerin lernte sie kennen, als ein Notruf für eine Hündin kam, die einen Autounfall hatte und nun schwer verletzt auf der Strasse lag: Gwen. Ihr Bruder blieb eisern an ihrer Seite: Arthrur. Für Gwen begann dann aber eine lange Leidenszeit mit ihrem verletzten Bein, das später auch noch operiert werden musste. Mehr als eineinhalb Monate musste sie in der Tierklinik bleiben. Dann durfte sie in den gleichen privaten Kennel wie ihr Bruder. Das Wiedersehen ging den Tierschützern ans Herz. Das Foto davon sagt mehr als tausend Worte. Gwens Beinchen heilt sehr gut. Sie ist aber fremden Menschen gegenüber noch sehr zurückhaltend. Sie muss erstmal lernen, Vertrauen zu fassen und zu erhalten. Bei bekannten Menschen ist sie jedoch eine sehr, sehr liebe, freundliche und anhängliche Hündin. Unsere Gwen hat schnell ein liebevolles Zuhause verdient.
Gwen nach der Operation in der Tierklinik: Gwen nach der Entlassung aus der Tierklinik bei dem bewegenden Wiedersehen mit ihrem Bruder Arthrur:
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