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Hoffnung für Streuner e.V. Der besondere Tierschutz |
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UNSERE
HUNDE IN ANCONA http://www.thepetitionsite.com/takeaction/957983370 11.
April Lasst die Kinder Hundebilder malen ! Schickt uns die Bilder am besten mit einem Foto des Kindes, das gemalt hat. Ihr könnt sie zuschicken an: SONNY4ANIMALS - Jochen Giebelmann - Postfach 1729, 73607 Schorndorf oder einfach einscannen und an unsere E-Mail Adresse schicken. (sonny4animals@email.de) Auch
weitere Ideen in dieser Richtung sind übrigens immer
willkommen. In diesem Sinne: deckt uns ein mit Bildern. KINDER KÄMPFEN FÜR DIE HUNDE IN ANCONA!!!! 03.
Juni 2007 12. Juni 2007 ..... könnte unser Schicksalstag werden, denn unsere Hunde - MANDIA - OTHELLO - BENJI - ROSE - LARA - EVITA - werden an diesem Tage vor Gericht verhandelt. Noch wissen wir nicht, ob wir uns freuen sollen oder lieber nicht, denn keiner kann uns sagen, was dieser Tag für eine Entscheidung für unsere Hunde bringen wird. Daumen drücken !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 19. Juni 2007 Leider hat der Richter nicht wirklich eine Entscheidung gefällt. Er benötigt nun noch weitere Dokumente von uns und von Griechenland. Es heißt also, weiterhin bangen um unsere Nasen !!!! Freitag der 13. (Juli) Am Freitag, dem 13.07., erfuhren wir, was die Gerichtsverhandlung am 05.07. in Rom ergeben hat. Dem Unglück verheissenden Tag entsprechend, war es keine gute Nachricht. Das Gericht hat klar festgestellt, dass die Beschlagnahmung unserer Hunde absolut rechtens gewesen sei. Somit muss sich Yiannis Vassiliou in einer weiteren Verhandlung allen gegen ihn vorgebrachten Anklagepunkten stellen. Aus Ancona wird kolportiert, dass die Staatsanwaltschaft die Hunde in ihrer Gesamtheit beurteilen wird und nicht plant, jeden Fall für sich allein zu verhandeln. Die Aussage soll gewesen sein: "Und wenn nur bei einem Hund die Papiere nicht in Ordnung sind, so wird keiner dieser Hunde Italien verlassen." Dessen ungeachtet planen unsere Rechtsanwälte eine weitere Eingabe, damit unsere Hunde trotzdem in kleinen Gruppen oder einzeln vor Gericht verhandelt werden. Allerdings wird sich das alles wieder enorm hinziehen, da in Italien im August allgemeine Ferienzeit ist. In diesem Monat läuft also absolut nichts. Der Termin für die Verhandlung über Yiannis Vassiliou wird erst irgendwann im September festgesetzt. Die Eingabe für unsere Hunde wird ebenfalls nicht vor September bearbeitet werden. Selbst bei wohlwollendster Betrachtung der gesamten Vorgehensweise drängt sich der Verdacht auf, dass hier klar auf Zeit gespielt wird um uns zu zermürben und zur Aufgabe zu drängen. Dieser Versuch wird allerdings nicht von Erfolg gekrönt sein, denn wir werden nun wieder verstärkt nach Alternativen suchen, um unsere Hunde letztendlich doch noch befreien zu können. Das Bild zeigt einen vergifteten Hund in Ioannina.
Es ist eine Bitte an alle Menschen, die in Griechenland Urlaub machen. Bitte beteiligen Sie sich an den Protesten, wie in Griechenland mit den herrenlosen - und auch den Hunden von manchen Besitzern - umgegangen wird.
Unter dem Link: des griechischen Ministeriums für Tourismus können Sie ein Formular herunterladen und gegen die Tierquälereien protestieren. Wir hoffen, dass es viele Menschen erreicht und dass die Griechen sehen, dass die Welt auf sie schaut. Damit auch das Landwirtschaftsministerium informiert wird, bitten wir Ihre Beschwerde auch an die nachfolgenden Adressen zu senden: BITTE BETEILIGEN SIE SICH AN DIESER AKTION !!!! Oktober 2007 Leider gibt es noch immer keine erfreulichen Nachrichten aus Ancona. Noch immer sitzen unsere Hunde fest. Und leider ist auch kein Ende abzusehen....... 05.03.08 Neue Märchen
aus Griechenland Jetzt stellt sich zu Recht die Frage, ob wir diesen Brief hier veröffentlichen oder kommentieren müssen. Geben wir ihr, ihren absurden Fantasien vom organisierten Hundehandel und ihren Anti-Tierschutz-Helfershelfern nicht erst recht eine Plattform? Das könnte passieren, aber das Risiko gehen wir ein und bitten daher Sie, verehrte Leser, die noch nie etwas von Garagouni oder ähnlichem gehört oder gelesen haben, die Newssuche dieser Webseite zu bemühen und sich über die Machenschaften dieser selbsternannten, griechischen "Obertierschützerin" zu informieren. [[Informationen, Zitate und Kommentare zu einer TV-Sendung mit Frau Garagouni] Dass Griechenland in Sachen Tierschutz in den letzten Jahren immer weiter zurück in mittelalterliche Verhältnisse verfallen ist, ist nicht zuletzt den Anti-Auslandstierschutzaktivitäten der Frau Garagouni und ihren Helfershelfern zu verdanken. Auch dafür finden Sie auf dieser Webseite einige anschauliche Belege. Wir wissen nicht genau, wer in Deutschland diesen Text von ihr erhalten hat. Aber wir wissen, dass die meisten ihrer Aussagen, Argumente und Vorwürfen von ihr nicht belegt sind und auch nie belegt waren. Und wir wissen auch, dass sie sich mit diesem Schreiben letztendlich selber vollkommen lächerlich und unglaubwürdig macht. Wieso, das lesen Sie hier in unseren Kommentaren, die wir übrigens alle problemlos belegen können! Der Wortlaut bzw. die Zitate des Garagouni-Dokumentes sind in Kursivschrift und eingerückt. Unsere Kommentare lesen Sie in Normalschrift und nicht eingerückt.
Illegales Transportieren und Handeln mit Haustieren Sehr geehrte Damen und Herren, zufolge der harten und unfruchtbaren Anstrengungen mit der griechischen Regierung, sehen wir keinen anderen Weg außer uns an Sie zu wenden. Sie wissen natürlich, dass in den letzen Jahren ein illegales Transportieren und Handeln von streunenden Haustieren betrieben wird.
An dieser Stelle sei angemerkt, dass wir juristisch überprüft haben, dass unsere Transporte von Straßentieren zu Pflegestellen und direkt zu Familien selbst dann nicht mehr aufgehalten werden könnten, wenn wir unsere Arbeit als Tierhandel anmelden würden (was keiner von uns getan hat), also einen wirtschaftlichen Nutzen daraus ziehen würden (was ebenfalls nicht der Fall sein kann, da die Kosten für die Transporte die Tierschutzgebühren für die Vermittlung eines Hundes um ein Vielfaches übersteigen). Da wir aber ein gemeinnütziger Verein sind, der durch Spendengelder seine Arbeit finanziert, sind unsere Transporte nicht vom Wirtschaftsrecht der EU betroffen. Die Ausmaße sind verheerend. In allen Teilen Griechenlands gibt es seit ca. 30 Jahren Ausländer und Griechen, die unter dem Deckmantel eines "Tierschutzvereins" mit Hilfe von einzelnen Personen tausende streunende Tiere exportieren. Diese Leute selbst beziehen sich auf eine Zahl von ca. 15 - 20.000 Tiere im Jahr. Unter dem Vorwand einer ?Adoption" ( private Vermittlung ) werden diese Tiere an andere mit einbezogene europäische Organisationen abgegeben, Endziel unbekannt. Dieser Vorwurf wurde in einer Fernsehsendung auch ausführlich von Frau Garagouni erläutert, auf Nachfrage des Moderators, ob sie dafür Beweise hätte, konnte sie nicht antworten. Es gibt keine Beweise für die abstrusen Vorwürfe; im Gegenteil: es kann nachgewiesen werden, wo die Tiere hingehen und das bestimmt nicht mit "Endziel unbekannt". Unsere Anwältin in Chania hat bei Erhebung der letzten Vorwürfe die Liste mit den nachweisbaren Vermittlungen bzw Standorten der Tiere bei Gericht eingereicht, woraufhin das Verfahren gegen uns wegen illegalem Tierhandel eingestellt wurde. Wenn wir die Anzahl von zusätzlichen tausenden Tieren in Betracht ziehen, welche gleichzeitig aus vielen anderen Ländern Süd- und Ost-Europas exportiert werden, wird unsere Frage nach deren Schicksal ein Alptraum. Die Frage nach dem Schicksal, die zum Alptraum werden kann, beginnt in der Mülltonne, in der von uns viele Tiere gefunden werden, angeschossen, viel zu jung, um überleben zu können oder in Plastiktüten verpackt mitten im Sommer, wenn die Temperaturen in der prallen Sonne Grade erreichen, die einen qualvollen Tod zur Folge haben müssen. Der Alptraum kann nur enden, wenn Familien für unsere Schützlinge gefunden werden können, was immer öfter auch in Griechenland selber gelingt, aber aufgrund der Gesamtumstände nach wie vor noch einfacher in Deutschland ist. Viele deutsche Familien wollen gerade einem Straßentier helfen und können die positiven Eigenschaften eines Tieres einschätzen, das mehr als dankbar für seine Vermittlung ist. Erwiesener Maßen sind Strassenhunde besonders vorsichtig und respektvoll im Umgang mit Kindern. Die meisten und wenn ihre fürchterlichen Erfahrungen nicht zu schlimm waren, hängen an ihrem neuen Herrchen und sind intelligenter als viele Rassehunde. Leider wird uns von in Griechenland Lebenden berichtet, dass sich ihnen der Eindruck aufzwängt, dass Hunde als ein Statussymbol gehandelt werden: man hat sie und zeigt sie und erzählt in höchsten Tönen davon (wenn es ein Rassehund ist), aber man beschäftigt sich nicht mit ihnen. Und wer einmal 1000 Euro für einen Rottweiler mit Papieren ausgeben konnte, kann es auch ein zweites Mal, wenn dem ersten etwas zustoßen sollte, er unerzogen ist oder kastriert werden müßte. Das ist der Albtraum und Alltag in Griechenland. Es wird international bestätigt das; Millionen streunender Tiere jedes Jahr für die Fertigung von Pelzen, Kleidungsstücken und vieler anderer Gegenstände verwendet werden. Wie immer bei ihren Vorwürfen unterläßt auch hier die selbsternannte Tierschützerin jede Nennung einer Quelle. Wer würde das international bestätigen und vor allem im Zusammenhang mit den Bemühungen auch unseres Vereins, Tieren eine bessere Zukunft zu bescheren? Streunende Tiere werden zu Tests aller Art verwendet. In der Herstellung von Chemikalien, Pharmazeutika, Kosmetik und in der Waffenindustrie. Die Verwendung (so grausam sich das anhört) von Straßentieren für jede Art von Tierversuchen ist in Deutschland und anderen EU-Staaten gar nicht möglich. Für Tierversuche müssen eigens gezüchtete Tiere verwendet werden, damit die Ausgangspostitionen dieselben sind. Diese Aussage wird Ihnen von jedem Chemiekonzern bestätigt werden. Zudem gibt es in Deutschland gesetzliche Vorschriften, die peinlich genau kontrolliert werden und die eine illegale Nutzung von Tieren für Tierversuche verhindert. Das illegale Transportieren von Haustieren, hauptsächlich aus Ländern mit einer Überbevölkerung an streunenden Tieren ( Italien, Spanien, Portugal, Rumänien, Kroatien, Ukraine, Türkei u.s.w. ) ... Ups, da hat sie wohl Griechenland vergessen!!!! Kann es sein, dass die Dame nicht den Hauch eines Schimmers hat, wie es auf Griechenlands Straßen aussieht? Nicht nur nach Schließung der Hotels für den Winter haben unsere Pflegestationen wöchentlich zahllose Neuzugänge von verwaisten Welpen, halb verhungerten oder misshandelten Streunern und trächtigen Tieren, die keine Nahrung mehr finden können. Wenn man irgendwo von einer absolut desolaten und vollkommen unkontrollierten Situation für die Straßentiere vor Ort sprechen kann, dann in Griechenland! ... Richtung Europa, hauptsächlich nach Deutschland floriert. Es gibt eine Vielzahl von Adoptionswerbungen ( Vermittlungsannoncen ), die im deutschen Raum veröffentlicht werden. Diese betreffen die Rettung von ausländischen Tieren im Alter von 2 Monaten bis zu 13-14 Jahren ( alte Tiere ). Unter diesen Tieren sind gesunde und kranke Tiere, verkrüppelte, blinde und taube Tiere, die zu einem Preis von 100 bis 350 Euro verkauft werden. Die Tiere werden nicht verkauft, sondern es wird eine Schutzgebühr erhoben, die sicher stellen soll, dass sich jeder neue Hundebesitzer seiner Verpflichtung für die Sorge um sein Tier bewusst ist. Wer diese zu zahlen bereit ist, so die Annahme, wird auch dem Tier auch nach dessen Adoption ein artgerechtes Leben ermöglichen und ihm z. B. die medizinische Versorgung zukommen lassen, die es benötigt. Frau Garagouni hat vielleicht keine Erfahrung in Sachen Versorgungskosten für Tiere gemacht, da sie sich lieber damit beschäftigt, genau diese Versorgung zu verhindern und ein Politikum aus jeder Hilfsaktion zu machen. Während also Frau Garagouni damit zu tun hat, sich fürs Fernsehen, für die Presse und jetzt auch noch für Briefe an deutsche Tierschutzorganisationen neue Geschichten und absurde Ideen auszudenken, was mit Tieren passieren könnte, wenn sie gerettet werden, sterben neben ihr ganze Welpenwürfe im Dreck und ohne jeden Fürsprecher. Wie auch, es bleibt den zuständigen Behörden keine Zeit, sich mit Gesetzesänderungen oder Einhaltungen zu beschäftigen, wenn Menschen wie Frau Garagouni dafür sorgen, dass wir und jeder der etwas ändern will, die unbegründeten Phantasien dieser Person dementieren muss. Die Frage stellt sich: An wen diese Werbungen adressiert werden, hauptsächlich im Falle von ungesunden und verkrüppelten Hunden. Natürlich besteht neben diesen Werbemaßnahmen eine große Anzahl von illegalen Tiereinführungen. Vielleicht sollte Frau Garagouni mal versuchen, ihre Fantasie in eine positive Richtung zu lenken, nämlich dahingehend, dass es tatsächlich Menschen gibt, die sich aufopfernd für alte und kranke Tiere einsetzen, da sie der Meinung sind, dass jedes Lebewesen in Würde leben soll. Die Idee kommt Frau Garagouni aber nicht. Vielleicht kämen ihr solche Ideen, wenn sie sie für sich selber auch in Betracht ziehen würde. Frau Garagouni, was tun Sie für den Tierschutz? Wie helfen Sie täglich den Tieren, die im Elend leben? Die europäische Gesetzgebung ist auch gültig in den Ländern, die behaupten eine strenge eigene Gesetzgebung zu besitzen und wo die Sicherheit und Schutz von Tieren vorbildlich sein soll. Streunende Tiere existieren in allen so genannten ?zivilisierten Ländern". In England wurde allein im Jahr 2003 von 101.586 streunenden Tiere berichtet, von denen 7.783 eingeschläfert wurden. In Deutschland ebenfalls sind viele streunende Haustiere wie in dem Rundschreiben des deutschen Verbraucherministeriums berichtet. Würde es tatsächlich eine Behörde geben, die mit Statistiken zu diesem Thema in Griechenland beschäftigt ist, würde die Statistik in etwa so aussehen: Auf dem 15 km langen täglichen Weg zur Arbeit sieht man 3 - 5 überfahrene Tiere auf der Strasse; von 5 Würfen einer Hündin landen 4 in der Mülltonne, wenn das Tier Besitzer hat, die sie unkastriert irgendwo angebunden halten oder unkontrolliert frei laufen lassen; etwa 20% der Hunde leben ihr Leben lang an Ketten mit unzureichender Gesundheitsversorgung, zu wenig Wasser, falscher Ernährung usw.. In Griechenland wird die Gesetzgebung betreffend Tierschutzheime ( L.604/77 und Präsidents-Urteil 463/78) trotz europäischer Gesetzgebung ( L.2017/92) nicht umgesetzt. In Artikel 8, Absatz 5 dieser Gesetzgebung wird jedes Land aufgefordert Tierschutzheime gemäß eigener Gesetzesvorlage zu errichten. Mit der Gleichgültigkeit und Toleranz von Gemeinden, Städten, örtlichen Veterinärämter und anderen kompetenten Behörden existieren Tierschutzhöllen, die unter illegalen und unerträglichen Bedingungen betrieben werden. Gleichzeitig unterhalten die Exporteure ?Tier-Liebhaber" eigene Lagerhallen für streunende Tiere, in dreckigen Zuständen. Hier werden die Tiere gesammelt bis zum Weitertransport in andere Länder. Dies geschieht mit der Gleichgültigkeit und Toleranz der örtlichen Behörden. Eine dieser "Tierschutzhöllen" wird von Frau Garagouni in der Nähe von Volos betrieben - illegal versteht sich! Da die gesetzlich vorgesehenen Subventionen für die Arbeit mit Straßentieren nicht zugeteilt werden (!!??), nicht da ankommen, wo sie ankommen sollten (!!??) oder erst gar nicht beantragt werden, fehlt das Geld für das Betreiben artgerechter Tierheime. Die Umsetzung des Gesetzes 3170/2003 ?Tierschutzgesetz", welches die Regelung für das Exportieren und der Adoption von Haustieren in andere Länder festlegte, setzte die Exporteure in Rage. Eine unglaubliche Kampagne gegen Griechenland und die Überarbeitung dieses Gesetzes sowie die Außerkraftsetzung jeglicher einschränkenden Regelung wurde 2003 durch Ausländer und Griechen weltweit ausgelöst. Auf Ihren Webseiten veröffentlichen sie beleidigende und unverschämte Parolen. Diese werden von schrecklichen Bildern ( immer gleich und aus zweifelhafter Quelle ) von ermordeten, geschlachteten und sterbenden Tieren begleitet. Griechenland wird als barbarische Nation von Sadisten dargestellt, die sich vor allem freuen Tiere zu misshandeln und gleichzeitig verhindern wollen, dass ?zivilisierte Europäer" Tiere durch Wegtransportieren retten. Griechenland wird gleichgestellt mit der Türkei der osmanischen Zeit und die Überzeugung Tiere als ?Verunreinigte Kreaturen" zu sehen. Die Übertreibung ist so eindeutig und der Zweck so offensichtlich Die Realität in Griechenland wird hauptsächlich von Griechen selbst verurteilt. Wir als deutsche Tierschützer haben uns oft sehr zurückgehalten mit der Kritik, da es verständlich ist, dass das Tier an sich in Griechenland derzeit noch lediglich den Status eines Nutztieres hat. Die Geschichte der Griechen spielt dabei ein Rolle, und die Notwendigkeit, zunächst die Versorgung von Kindern sowie alten und kranken Menschen abzusichern, verhindert sicherlich oft noch, dass man sich um die Tiere im erforderlichen Maße kümmert. Aber in der Zwischenzeit kann man wenigstens schon einmal dafür sorgen, dass kein Tier lebend in den Müll geworfen wird, zumal es Frauen wie Frau Garagouni gibt, die anscheinden genügend Zeit hätten, wenn sie nur wollten, auch etwas Sinnvolles zu tun. Ausser Frau Garagouni ist ganz Griechenland auf dem Wege, Misshandlungen von Tieren zu verhindern. Erst kürzlich ist in Chania auf Kreta ein Hundebesitzer zu einer Strafe von 10.000 Euro verurteilt worden, weil ein griechischer Tierschutzverein ihn wegen Misshandlung seiner Hunde angezeigt hat. Hier geschieht etwas in die richtige Richtung. Im Gegensatz dazu verhindert Frau Garagouni aus angeblich tierschützerischen Aspekten die Zusammenführung von herrenlosen Tieren mit Kindern und Familien in Deutschland, die sich gegenseitig helfen könnten. Stattdessen hat die "Extremtierschützerin" es geschafft, dass viele enttäuschte Kinder an der Welt zweifeln und vor allem viele Hunde unter unerträglichen Bedingungen leiden, weil sie auf halber Strecke zu einem bessere Leben "inhaftiert" wurden. Es gibt keine absoluten Maßstäbe hinsichtlich eines guten Lebens, aber bei der Alternative, entweder im Müll zu sterben, oder eine für die Tiere durchaus erträgliche und zumutbare Reise zu absolvieren, um dann 10 Jahre oder länger glücklich und ordentlich versorgt zu leben, wie würden Sie für sich entscheiden? Trotz allem und zufolge des fehlenden Eingriffs des Staates bezüglich der Einhaltung des nationalen Gesetzes 3170/2003 sowie der europäischen Verordnung und anderer Regeln, Karawanen von ungeschützten Hunden und Katzen werden aus ganz Griechenland weiterhin exportiert. Verfrachtet auf LKW´s reisen die Tiere 5 bis 6 Tage in unglaublichen Bedingungen zum Endziel. Unter den Tieren befinden sich kranke oder verletzte Tiere und Welpen, die meisten unterwegs sterben. Frau Garagouni kann eine solche Behauptung nicht aufstellen, da sie keinerlei Informationen über die Transporte erhält. Sollte sie dennoch von einem Transport erfahren, lässt sie ihn unter von ihr selbst frei erfundenen Vorwürfen stoppen und dann - das entspricht allerdings der Wahrheit! - kommt es dazu, dass Tiere auf der Reise sterben!! Eine solche Sendung aus Korfu wurde in Padova in April 2006 angehalten und wurden weltweit verachtet Wir sind unterrichtet worden, das zufolge einer Behauptung der italienischen Behörde in der Sache eines illegalen Tiertransports, dass Sie die Mitgliedsregierungen und nicht politische Organisationen sowie andere Einzelpersonen auffordern dieses Handeln zu beenden und eine Einhaltung der nationalen und europäischen Gesetzgebung fordern. Seien Sie bitte hiermit unterrichtet das unser Verein regelmäßig viele Tiertransporte von streunenden Tieren im Hafen von Piraeus und am Flughafen Athen beschlagnahmt hat. Diese Tiertransporte hatten als Ziel Deutschland, Belgien, Holland und Dänemark. Einige davon dürften aus unerklärbaren Gründen Ihre Reise fortsetzen trotz Gesetzesverstoß mit Genehmigung des Bezirksbevollmächtigten. Darüber hinaus gab es Einmischung seitens der Exporteure und von dem deutschen Botschafter, der einen Brief an das Landwirtschaftsministerium schickte. ( Nr. 11 ) Trotz Anstrengungen unsererseits, trotz Presseveröffentlichungen und Fragen von den betroffenen Abgeordneten des Parlaments ( diese legen wir diesem Schreiben bei ). Trotz Engagement des stellvertretenden Landwirtschaftsminister Herrn Al.Kontos resultierend aus einer treffenden Frage vor 10 Monaten in Parlament und seine daraus resultierende Auforderung für sofortige juristische Sanktionen bei der Nichteinhaltung von den Gesetzen ( Vollendung des Gesetzes 3170/2003 und EU Verordnung 998/2003, die seit 2004 nur auf Papier existiert ) wurde bis heute nichts gemacht. Es wurde nichts unternommen, da es keinerlei Handhabe dafür gibt. Die meisten Präfekturen und Bürger von Griechenland sind darüber froh, dass Hilfe von außen angeboten wird. Wir haben Angebote für die Zusammenarbeit von insgesamt 28 Bürgermeistern, die gerne die Hilfe aus dem Ausland annehmen wollen. Das Ministerium verbietet die Zusammenarbeit, die jeder Bürgermeister dann annehmen kann, wenn sie finanziert wird. Die Unentgeltlichkeit der Hilfe wird aber vom Ministerium abgelehnt und von der Europäischen Union, weil es dabei nicht um ein wirtschaftliches sondern um ein ehrenamtliches Thema geht, nicht geschützt. Daraus folgend betreiben die Exporteure Ihr Geschäft unverhindert weiter. Hier werden keine Sanktionen ausgeübt und die Regierung schaut zu. Darüber hinaus besitzen die Exporteure die Dreistigkeit juristische Schritte gegen uns zu unternehmen da wir die Einzigen sind, die versuchen Ihre Geschäfte zu beenden. Sie haben uns in einen langwierigen juristischen Prozess eingewickelt mit dem Ziel uns moralisch und finanziell zu vernichten. Die einzigen Prozesse, die in Griechenland diesbezüglich laufen, sind als Anzeigende von Frau Garagouni in Gang gesetzt worden. Dabei geht es nicht um Rechtsverstöße im Sinne der Tierschutzgesetze, sondern um persönliche Strafanzeigen wegen Beleidigung oder Ähnlichem!!! In Deutschland kann in solchen Fällen vom zuständigen Staatsanwalt auf den Privatklageweg verwiesen werden. In Griechenland müssen sich Deutsche vor Strafgerichten verantworten - unter enormem finanziellen und natürlich auch zeitlichen Aufwand, wobei Frau Garagouni nicht davor zurück schreckt, griechische Gerichte anzurufen, obwohl diese eigentlich gar nicht zuständig sind, weil sie sich von diesen eher Rückhalt für ihr Treiben verspricht. Unser einzige Trost kommt aus unserer positiven Haltung und unserem Kampfgeist. Bis heute sind wird in allen Verhandlungen freigesprochen worden. Wie kann man freigesprochen werden, wenn man nicht angeklagt ist, sondern selbst Ankläger selbst erfundener Straftaten ist?? Neulich zwei oder mehr der Exporteuren bekamen einen Haftbefehl für ein Jahr. Wir müssen hiermit bestätigen, dass unser Verein von niemand finanziell unterstützt wird. Wir bestehen aus reinen Freiwilligen, die Ihre persönlichen, moralischen und finanziellen Kosten tragen müssen. Unser immer wiederkehrender Appell an das Ministerium für Landwirtschaft wird mit absoluter Gleichgültigkeit und Verachtung entgegengenommen. Wir bitten Sie; Helfen Sie uns den erbärmlichen und erschütternden Handel zu stoppen. Der von Frau Garagouni so genannte "Tierhandel" kann in dem Moment gestoppt werden, sobald in Griechenland die herrenlosen Tiere endlich eine Lobby haben und eigene Rechte für ein artgerechtes Leben zuerkannt bekommen. Bis dahin werden wir nicht aufhören, mit allen Mitteln zu versuchen, so viele Tiere wie möglich auf dem besten Wege zu retten. Empfehlen Sie der griechischen Regierung die Gesetzgebung und Verordnungen aufrechtzuerhalten damit diese nicht nur auf Papier existieren! Bitten Sie um strikte Einhaltung von allen Mitgliedsstaaten der aktuellen nationalen und EU-Vorschriften Empfehlen Sie den Empfangsländern von Karawanen streunenden Tieren die Luft und Landgrenzen strikt zu kontrollieren. Ebenso zu Kontrollieren sind die Tierschutzvereine und einzelnen Personen, die Konzentrationslager für diese erbärmlichen Kreaturen zur Verfügung stellen Frau Garagouni, wenn wir so erbärmlich wie Sie wären, müssten wir spätestens an dieser Stelle eine Strafanzeige gegen Sie stellen. Wenn Sie dem Angebot von Herrn Herrn Quick (der Moderator der Sendung, in der Frau Garagouni life von der Nutzung der Straßentiere in Deutschland als Pelz oder als lebende Ziele für Waffenentwicklungen berichtet hat) folgen und einmal nach Deutschland reisen würden, um die von Ihnen als "Konzentrationslager" betitulierten Tierheime zu sehen, vielleicht würden Sie dann verstehen, dass die Tiere, die es trotz Ihrer massiven, eigenmächtigen Widerstände, diese Transporte zu verhindern, bis nach Deutschland schaffen, besser leben als jene arme, bettelnden Kinder, die Sie an jeder zweiten Athener Verkehrsampel finden können! Wenn notwendig soll eine Wahl durchgeführt werden und neue Regelungen und Verordnungen für die Ausrottung der illegalen Haustierhandel verordnet. Wir sind überzeugt, dass Leute in allen Mitgliedsstaaten und sogar in der ganzen Welt allen Maßnahmen zustimmen werden, wenn diese unerträgliche Realität bekannt gemacht wird. Die Notwendigkeit ungeschützte Tiere zu schützen hat nichts mit Tierliebe zu tun. Es geht um menschliche Selbstachtung, menschliche Würde und eine moralische Verpflichtung von jedem einzelnen, ehrlichen Mensch. Ja, Frau Garagouni, es geht um menschliche Selbstachtung, menschliche Würde und die moralische Verpflichtung jedes einzelnen ehrlichen Menschen, gegen Sie vorzugehen, damit Sie es nicht am Ende doch noch schaffen, die Lügen über uns und die Zustände in Ihrem Land erfolgreich zu verbreiten. Wir stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung Vielen dank Die Präsidentin Ioanna Garagouni Wir stehen Ihnen auch jederzeit zur Verfügung und können unsere Quellen für unsere Ausführungen jederzeit auf Anfrage bekannt geben. Vielen Dank, der Vorstand des Fördervereins Arche Noah Kreta e.V. Info: Wenn Sie Fragen zu den rechtlichen Hintergründen der Situation für Tierschützer in Griechenland haben, erreichen Sie unsere Rechtsanwältin Frau Christina Rohde-Tsioros am besten via E-Mail unter: tsio-ro@gmx.net Frau Garagouni erreichen Sie unter synomospondia@mailbox.gr. In Deutschland gibt es eine Kontaktperson zu Frau Garagouni, die aber schlicht und einfach zu feige ist, ihre Kontaktdaten zu nennen. Von ihr gibt es nur eine anonyme E-Mail-Adresse, über die sie Texte der Frau Garagouni in Deutschland verbreitet. Uns und vielen anderen, engagierten Tierfreunden, die bisher versucht haben, Frau Garagouni zu kontaktieren, ist es bisher nicht gelungen, auch nur einen einzigen glaubwürdigen Beleg für ihre Behauptungen zu bekommen. Jede unsere Einladung nach Deutschland, damit sie sich selbst davon überzeugen kann, dass ihre Behauptungen jeder Grundlage entbehren, hat sie bisher ignoriert. Sollten Sie eine Antwort oder Nachricht von Frau Garagouni oder ihrer Helferin in Deutschland bekommen, bitten wir Sie um eine Weiterleitung an uns. Stefan Grothus, 20. Januar 2008 05.07.08 Seit
gestern sind wir glückliche Menschen, denn wir erhielten
die Nachricht, dass 59 Ancona-Hunde zur baldigen Ausreise
freigegeben wurden. Wir können es kaum glauben und
hoffen inständig, dass auch ganz bestimmt nichts
mehr dazwischen kommt. 14.07.08 Ganz so schnell und einfach wie erhofft
wird die Entlassung unserer Hunde in Ancona nicht über
die Bühne gehen. Bevor die Hunde tatsächlich
ausreisen dürfen, müssen von allen in den Heimtier-Pässen
eingetragenen Besitzern notariell beglaubigte Absichtserklärungen
verfasst und an die italienischen Behörden geschickt
werden, die besagen, dass der jeweilige Hund / die jeweiligen
Hunde tatsächlich von genau diesen Menschen übernommen
werden. 23.01.2011
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